Es ist ein anderer Jan Köppen, der in diesem Jahr aus dem australischen Dschungel berichtet. Deutlich erschlankt, deutlich sportlicher. Dafür hat er seine Ernährung langsam umgestellt – was nicht immer leicht ist, wenn man mit Kollegen oder Freunden essen geht:
„Die machen mich schon nach und machen sich über mich lustig, weil ich schon immer neidisch bin, wenn mein Essen weg ist und die es noch bekommen. Ich habe mir schon zweimal Sachen bestellt, damit ich das Gefühl auch länger hab.“
„Ich habe auch irgendwie zehn Kilo verloren, also schon viel. Ich glaube, diese 93, 94 Kilo hat man mir auch nicht unbedingt angesehen, aber ich habe mich dann irgendwann auch nicht mehr wohl damit gefühlt.“
Los ging die Verwandlung ohne großen Plan mit Sport – beim Dschungelcamp vor einem Jahr:
„Lustigerweise hat dieser Sport letztes Jahr im Dschungel so ein bisschen angefangen. Da habe ich mich jeden Tag morgens 20 Minuten aufs Fahrrad gesetzt und seitdem dann auch nicht mehr so richtig aufgehört mit regelmäßig Sport.“
„Und da reinzukommen, langsam: vielleicht nur 15 Minuten laufen gehen, irgendwann ein bisschen mehr, die Ernährung langsam umstellen, ohne das mit zu viel Stress und Druck aufzuladen – weil der ja auch nicht gesund ist. Das hat das erste Mal seit sehr langer Zeit funktioniert.“
„Und ich glaube, es ist nicht gut, das immer an der Waage festzumachen. Deswegen will ich auch gar nicht so viel drüber reden. Aber klar ist das immer noch ein Gradmesser. Und Sport ist mental auch einfach wichtig. Also ich glaube, diese Bewegung und dieses Frei-durch-den-Sport-im-Kopf-Sein hat mir schon geholfen.“
Einen Tipp hat Jan noch, für alle, die auch bewusster leben oder etwas in ihrem Leben ändern wollen:
Der Weg ist das Ziel. Und wenn ich es schaffe, ein paar Kilo abzunehmen oder mich mit meinem Körper wohlzufühlen, dann ist das Wohlbefinden – und ich glaube, das ist es am Ende, was mir am wichtigsten ist als Ziel."
Am Freitag geht’s los mit „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, um 20:15 Uhr live bei RTL und RTL+. Und bis dahin hilft nur noch eins: entspannen.
„Ommmmmm.“