Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Jetzt wird gegen drei Bahn-Mitarbeiter ermittelt
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Die Staatsanwaltschaft München hat nach dem Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen ein Ermittlungsverfahren gegen drei Personen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet. Bei den Beschuldigten handele es sich um Mitarbeiter der Deutschen Bahn, teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Der Regionalzug von Garmisch-Partenkirchen nach München war am Freitagmittag kurz nach der Abfahrt plötzlich entgleist. Vier Frauen und ein 14-Jähriger starben. Rund 40 Menschen wurden verletzt, mehrere davon schwer.















