Die Ähnlichkeit zu US-Präsident Donald Trump rettet seinem tierischen Namensvetter jetzt das Leben!
Das Schicksal des Büffels mit dem Spitznamen „Donald Trump“ aus Bangladesch war eigentlich schon besiegelt und das Tier bereits an eine rituelle Schlachtung zum Opferfest verkauft. Doch das große Medieninteresse ruft plötzlich die Regierung auf den Plan.
„Im letzten Moment wurde entschieden, den Büffel aufgrund von Sicherheitsbedenken und des außergewöhnlich großen öffentlichen Interesses vor der Schlachtung zu bewahren.“
Nach einer Anordnung von Innenminister Salahuddin Ahmed wird der Namensvetter des Präsidenten gerettet und ist jetzt in seinem neuen Heim, dem Nationalzoo von Dhaka eingezogen.
Die Besucher sind schon jetzt ganz begeistert!
„Ich bete zu Allah, gepriesen sei er. Seht nur, was für ein wunderschönes Tier! Es gibt so viele Ähnlichkeiten mit [US-Präsident Donald Trump], nicht nur die Haare, sondern auch sein Aussehen. Der einzige Unterschied ist, dass dies ein Büffel ist und [Trump] ein Mensch.“
Albino-Büffel sind selten und somit eine Besonderheit, gerade für das Schlachtfest. Für eine Begnadigung reicht es scheinbar so aussehen, wie Donald Trump.
Verwendete Quellen: Reuters, The Daily Beast