In diesem Megaknast sollen 40.000 Häftlinge untergebracht werden.
„Wenn ein Gefangener dieses Zentrum betritt, kommt er nicht wieder heraus“, so der Direktor der Strafanstalten, Osiris Luna.
Dafür sollen ein Elektrozaun, Gefängniswärter, Soldaten, Polizisten und 19 Wachtürme sorgen.
Auch für Gerichtsverhandlungen sollen die Häftlinge das Gefängnis nicht verlassen: Sie sollen bei Videokonferenz an der Verhandlung teilnehmen.
Am 24. Februar twitterte Präsident Bukele, dass die ersten 2.000 Bandenmitglieder in das Gefängnis überstellt wurden.
Die Methoden mit denen El Salvador gegen die Kriminalität kämpft, wird von einigen Menschenrechtsorganisationen verurteilt. Sie werfen den Behörden u.a. willkürliche Festnahmen, Folter und Misshandlung vor.
In El Salvador wurde im März letzten Jahres der Ausnahmezustand verhängt, aufgrund der steigenden Mordrate im Land.