Anwälte beantragen mehr Zeit: Gil Ofarim nicht flüssig?
Video lädt...
Gil Ofarim (41) hat alle belogen – und es zugeben. Wegen seiner Antisemitismus-Lüge kam der Sänger beim Verfahren am Landgericht Leipzig mit einer Geldauflage davon. Neben einer nicht bekannten Summe Schmerzensgeld an den fälschlich beschuldigten Hotelmitarbeiter soll Ofarim jeweils 5.000 Euro an die „Jüdische Gemeinde zu Leipzig“ und die „Gedenk- und Bildungsstätte – Haus der Wannsee-Konferenz“ zahlen – und zwar bis zum 28. Mai 2024. Diese Frist wurde nun verlängert.















