Unter der Erde kämpft ein 62-Jähriger aus Moldau ums Überleben! Er wurde lebendig begraben und schreit vier Tage nach Hilfe - bis Beamte endlich seine Rufe hören. Sie können den blutenden Mann aus seinem unterirdischen Gefängnis befreien, bevor es zu spät ist. Dass er überhaupt gefunden wird, hat er einem traurigen Zufall zu verdanken.
Die Polizei findet unweit des Mannes eine 74-jährige Frau tot in ihrem Haus auf. Schnell haben sie jemanden in Verdacht: ein 18-jähriger aus der Nachbarschaft soll sie ermordet haben und wird verhaftet. Als sie gerade das Haus des Verdächtigen durchsuchen, hören sie plötzlich die verzweifelten Hilferufe.
Medienberichten zufolge soll der 62-Jährige mit dem Jugendlichen getrunken haben, als es zu einem Streit kommt. Auf einmal soll der 18-Jährige ein Messer gezückt und den älteren Mann angegriffen haben. Dann soll er ihn in den Keller gesperrt haben. Im letzten Moment kann er jedoch befreit werden.
Jetzt befindet er sich im Krankenhaus und versucht sich von den Stunden in Todesangst zu erholen.