Sie kann es wohl niemandem Recht machen: Follower prognostizieren Kult-Auswanderin Danni Büchner einen Shitstorm für das Bild eines Stillkissens, für ihre etwaige Brust-OP oder für zu dunkel gefärbte Augenbrauen.
"Das ist das Schöne am Älterwerden: Mittlerweile lächel ich da wirklich drüber. Weil ich wirklich zufrieden bin."
Im Gegenteil: Der Kritik aus dem Netz kann sie durchaus Gutes abgewinnen.
"Was mich am meisten aufregt: Es klingt immer so, als wenn ich immer nur Shitstorms oder Hate bekomme – das stimmt nicht, liebe Leute. Natürlich bekomme ich Hate. Was wirklich gut ist. Wenn du Hate bekommst, wirst du auch interessant für Leute, die dich nicht leiden können."
"Für mich bedeutet Selbstliebe, dass ich mich selbst liebe und akzeptiere, wie ich bin. Und auch wenn ich Dinge an mir verändere: Haare, Augenbrauen, Fingernägel. Ich liebe mich von innen heraus als Mensch, ich liebe mich für die Art wie ich bin, wie ich vielleicht noch sein werde und wie ich mich entwickle."
Und das ist doch auch die Hauptsache...