Der Umgang mit Patienten, die zu tief ins Glas geschaut haben, ist nicht immer leicht!
*Freistand*
Sani: „Und wie viel haben Sie getrunken?“
Patient: „Alkohol? Zwei Bier.“
Sani: „Das dachte ich mir.“
Patient: „Ne, stimmt ja gar nicht. Ich hab geschwindelt. Entschuldigung. Ich hab Whiskey getrunken.“
Sani: „Und wie viel?“
Patient: „Ich weigere mich, dir das zu sagen.“
Gut, muss er theoretisch auch nicht – aber dann stellt dieser Härtefall auch noch ziemlich freche Bedingungen, was seine Weiterfahrt im Krankenwagen angeht.
Patient: „So, wie spät haben wir es?“
Sani: „Jetzt ist es halb 12 gleich.“
Patient: „Fahrt mich jetzt nach Hause, ich will ins Bett. Ich will nicht ins Krankenhaus.“
Bei so einer Forderung kann selbst Rettungssanitäter Henning Baum nicht mehr ruhig bleiben.
Henning: „Wir sind hier der Rettungswagen. Wir kommen für Notfälle, für Leute, die richtig in Not sind. Sie können auch ein Taxi rufen.“
Patient: „Sag mal. Ich hab´ ja kein Geld mehr.“
Henning: „Ja, da ruft man einen Rettungswagen, das kostet über 400 Euro.“
Patient: „Bist du irre? Blondie! Drehst du mal nicht ganz so an der Uhr?“
Ob es wirklich Henning war, der an der Uhr gedreht hat und ob der betrunkene Patient nach der Ansage tatsächlich noch eine Freifahrt nach Hause bekommt, das gibt es Heute Abend bei „Einsatz für Henning Baum: Rettungsdienst am Limit – Helden mit Hindernissen“ um 20.15 bei RTL.