Anna-Maria Ferchichi hatte eine Behandlung, und zwar eine, der intimieren Art: „Es handelt sich um ein Co2-Laser, der in die Scheide eingeführt wird und mit kleinen Stößen, die Collagen-Faserbildung anregen soll, was sie auch tut. Ist ein bisschen unangenehm und es blutet hinterher auch ein bisschen und brennt vor allem unfassbar, aber es ist auszuhalten und ich denk mir immer, was weh tut, das hilft auch.“
Helfen tut die Behandlung Anna-Maria bei einer schwangerschaftsbedingten Blasenschwäche. Schließlich hat die 40-Jährige schon acht Kinder auf die Welt gebracht. „Wenn ich geniest habe und nicht meine Beine überkreuzt hatte, ist öfter mal bisschen was in die Unterhose gegangen.“
Ja, und dann ist irgendwann nicht mehr nur ein BISSCHEN in die Hose gegangen.
„Ich stand mitten im Sportstudio, hatte Gott sei Dank ne schwarze Hose an und ich sollte 120 Seilsprünge machen und ich glaub, schon beim fünften, sechsten Sprung hab ich mir dann tatsächlich echt in die Hose gepinkelt“ Bereits zum dritten Mal hat Anna Maria sich deswegen lasern lassen. Und die Behandlung hat noch einen anderen großen Vorteil:
„Nach den Geburten, war ich immer mega aufgeregt vor dem ersten Geschlechtsverkehr.
Jedes Mal nach jedem Kind wieder, war ich so aufgeregt, weil ich immer dachte, oh Gott, fühlt sich das noch so an, du hast jetzt x Kinder bekommen und manche Kinder waren fast vier Kilo schwer. Ist schon nicht ohne und dann immer in kurzen Abständen und kein Beckenbodentraining gemacht und diese Behandlung führt unfassbar stark dazu bei, dass das ganze Spannungsgefühl da unten wieder zurückkommt. Mein Mann hat auch immer gesagt, ach brauchst du nicht, aber ihm ist es auch sofort aufgefallen und das ist einfach der nette Nebeneffekt dabei.“
Ja und über diesen netten Nebeneffekt freut sich sicher auch Ehemann Bushido.