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Schluss mit steigenden Strompreisen – So einfach geht das mit Solarenergie

Wer kennt ihn nicht, den Ärger über die steigenden Strompreise? Für Besitzer eines Eigenheims sind sie aber kein unabänderliches Schicksal, denn wer ein Dach hat, kann sich selbst mit sauberem Solarstrom versorgen. Das rechnet sich: Während der Strompreis für Privathaushalte unaufhörlich steigt, sind die Preise für Solaranlagen in den vergangenen Jahren deutlich gefallen. Und Strom, den ich selbst erzeuge, muss ich nicht teuer zukaufen.


Daher ist es naheliegend, so viel Strom wie möglich im eigenen Haushalt zu verbrauchen. Da die Sonne nicht immer scheint, bietet es sich an, einen Batteriespeicher mit der PV-Anlage zu verbinden. Mit dieser Kombination können sich selbst mit Strom versorgen, unabhängig und selbstbestimmt.

Das ist auch ein handfester Beitrag zum Klimaschutz, denn eine Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach erzeugt einige Jahrzehnte lang Strom, ohne dass dabei Umwelt und Klima belastet werden.

Der Aufwand für Hausbesitzer und Bauherren hält sich in Grenzen, und die Vorteile liegen auf der Hand. Wir sprechen mit Dr. Stefan Dietrich von SENEC, einem der führenden Unternehmen der Branche. Die von dem Leipziger Unternehmen entwickelten und produzierten intelligenten Stromspeicher sorgen bereits in fast 50.000 Haushalten für eine unabhängige Stromversorgung. Über seine bundesweit etwa 1.000 Fachpartner, erfahrene und zertifizierte Installationsbetriebe, bietet SENEC ein Komplettangebot für die Eigenversorgung mit Solarstrom.SENEC Speicher in der Waschküche

Herr Dietrich, können sich denn alle Hausbesitzer selbst mit Solarstrom versorgen?

Im Prinzip ja. Geeignet für eine PV-Anlage sind alle Dachformen und fast alle Materialien. Besondere bauliche Voraussetzungen brauche ich also nicht. Auch die alte Regel gilt nicht mehr, dass das Dach unbedingt nach Süden ausgerichtet sein muss. Eine Solaranlage mit Ost-West-Ausrichtung zum Beispiel bietet Vorteile für den Eigenverbrauch, da die Sonneneinstrahlung ausgeglichener über den Tag verteilt ist. Auf die Details achtet der Installateur, also ob die Dachflächen zum Beispiel durch Bäume oder Gauben verschattet sind.

Welche technische Ausstattung benötige ich denn für die unabhängige Eigenversorgung?

Zuallererst muss eine Solaranlage auf’s Dach. Damit allein können Sie knapp ein Drittel Ihres Strombedarfs selbst decken. Strom, der nicht selbst verbraucht wird, fließt in’s Stromnetz, dafür bekommen Sie eine Einspeisevergütung, das sind knapp 8 Cent für eine Kilowattstunde. Auf der anderen Seite müssen Sie noch viel Strom zukaufen, und das für 30 Cent pro Kilowattstunde.

Daher lohnt sich die zusätzliche Installation eines Stromspeichers. Der nimmt den Sonnenstrom auf, den Sie am Tag nicht verbrauchen können, und nach Sonnenuntergang verbrauchen Sie dann den gespeicherten Solarstrom. Mit dieser Kombination kommen Hausbesitzer auf einen Autarkiegrad von ca. 75%, d.h. sie decken 2/3 ihres Strombedarfs selbst. Wer unabhängig sein möchte, kommt an einem Batteriespeicher nicht vorbei.

Rechnet sich die Anschaffung denn?

Ja. Sie sparen bei jeder Kilowattstunde, die Sie selbst erzeugen und nicht zukaufen müssen, etwa 30 Cent – und dieser Betrag wird über die Laufzeit der PV-Anlage und des Speichers weiter steigen. Das ist der wesentliche Hebel für die Wirtschaftlichkeit. Und wer mehr erzeugt, als er selbst verbraucht, bekommt für die überschüssige Menge die gesetzliche Einspeisevergütung.

Ein Tipp: Interessenten sollten sich informieren, welche Förderprogramme es gibt. Viele Bundesländer zahlen einen Zuschuss zur Anschaffung eines Stromspeichers. Da geht es zum Teil um mehrere Tausend Euro.

Ist die Installation aufwändig? Und sicher?

SENEC Speicher fürs E-AutoPV-Anlage und Stromspeicher sind innerhalb weniger Tage installiert. Der Speicher wird in der Regel im Keller oder im Haustechnikraum installiert. Der SENEC.Home aus unserem Hause ist ein kompaktes Standgerät, das macht die Installation einfach. Damit ein Heimspeicher ordnungsgemäß funktioniert, müssen die vom Hersteller angegebenen Umgebungsbedingungen stimmen. Es darf nicht zu heiß oder zu kalt werden.

Die Anlagen müssen allen einschlägigen Sicherheitsnormen und Vorschriften entsprechen. Unsere Speicher verfügen über ein mehrstufiges Sicherheitssystem, da kann bei ordnungsgemäßer Installation praktisch nichts passieren. Und es sind hier zu Lande ja bereits Millionen von Solaranlagen und mehr als 200.000 Heimspeicher im Einsatz.

Wie lange halten die Anlagen?

Photovoltaik-Anlagen sind in nennenswerter Zahl erst seit 20 Jahren im Einsatz – und das schaffen sie locker. Experten gehen davon aus, dass Solaranlagen 30 Jahre und länger sauberen Strom erzeugen. Dementsprechend bekommen Sie auch auf Module vom Typ SENEC.Solar eine Produktgarantie von zwölf und eine Leistungsgarantie von 25 Jahren.

Ähnliches gilt bei Stromspeichern. Daher ist es da besonders wichtig, auf die Garantiebedingungen zu achten. Wir geben zum Beispiel grundsätzlich eine Garantie über zehn Jahre auf 100% der Speicherkapazität, das ist einzigartig am Markt. In der Regel bekommen Sie nur eine Garantie auf maximal 80% der Leistung. Und wir bieten eine Verlängerung der Bauteilgarantie auf 20 Jahre an.

Können Hausbesitzer mit Solaranlage und Speicher ihren gesamten Strombedarf selbst decken?

Das geht leider nicht, da es gerade im Herbst und Winter vorkommt, dass die Sonne auch mal länger nicht scheint. Daher können Eigenversorger „nur“ etwa drei Viertel ihres Strombedarfs unmittelbar selbst decken. Das heißt, ein Viertel muss über das Stromnetz geliefert werden. Gleichzeitig erzeugen die meisten über das Jahr mehr als genug Strom, müssen aber dennoch zukaufen. Bei SENEC haben wir uns die Frage gestellt, wie unsere Kunden den Strom aus dem Sommer in den Winter mitnehmen können. Dafür haben wir die Strom-Cloud entwickelt, eine Art virtuellen Speicher für Sonnenstrom. Sie können sich die Cloud wie ein Konto vorstellen, auf das Sie überschüssigen Strom „einzahlen“ und bei Bedarf wieder „abheben“.

Auf den Straßen sehen wir immer mehr Elektroautos. Kann ich die denn auch mit dem eigenen Strom beladen?

Wallbox von SENECJa, zu Hause und unterwegs. In der eigenen Garage können Sie eine Wallbox installieren lassen, eine private Ladestation. Diese können Sie mit dem Stromspeicher und der PV-Anlage verbinden. SENEC bietet Ihnen die Möglichkeit des smarten, solaroptimierten Ladens. Dann lädt das E-Auto nur dann, wenn die PV-Anlage auch Strom produziert. Unterwegs ermöglicht es das einzigartige Angebot SENEC.Cloud to go, das Elektroauto mit dem eigenen Strom zu beladen, und zwar an mehr als 100.000 Ladepunkten in mehreren Ländern. Dafür nutzen die Eigenversorger das Hypernetz der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, zu der SENEC gehört. Zu diesem Netz zählen unter anderen mehr als 500 Schnelllader in Deutschland, das ist das dichteste Netz an solchen Ladesäulen. Eigenversorger sind also bereits heute auf die Zukunft vorbereitet!

Bildquellen: © SENEC GmbH
Autor: Redaktion 

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