VMAX VX2 GEAR & VX2 HUB – Erfahrungsbericht und Test: Zwei E-Scooter für Reichweite, Steigkraft und Alltag

Lektor

Bernard Miletic

Dieser Erfahrungsbericht richtet sich an euch, wenn ihr einen straßenzugelassenen E-Scooter für den deutschen Markt sucht, der Reichweite, Komfort und Wetterschutz priorisiert. Meine Erfahrungen zeigen zwei klar positionierte Varianten: Der VX2 GEAR setzt mit Getriebemotor auf kräftigen Antritt und Steigfähigkeit, der VX2 HUB auf leisen Lauf und maximale Etappe. Beide sind auf 20 km/h limitiert (DE-Zulassung) und kommen mit praxisrelevanter Ausstattung wie IPX6, Vollfederung und Blinkern mit Signalton.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Mit dem VX2 GEAR für kraftvolles Drehmoment und dem VX2 HUB für lange Reichweite bietet VMAX zwei Modelle, die unterschiedliche Ansprüche zuverlässig abdecken.

  • Produktname: VMAX VX2 GEAR (80-km-Variante) und VMAX VX2 HUB (90-km-Variante)
  • Zielgruppe: Pendler*innen und Freizeitfahrende, die lange Reichweite, robuste Technik und DE-Zulassung benötigen. Der GEAR adressiert hügelige Strecken und häufiges Stop-and-Go, der HUB lange Distanzen und ruhigen Lauf. Diese Einordnung ist realistisch, weil sie sich direkt in Motorcharakter, Akku (768–874 Wh) und Federungsaufbau widerspiegelt.

Technische Daten (VX2 GEAR, ca. 1.299 €):

  • Motor: 48 V / 500 W (bis 1.400 W Spitze), V-Torque Gear
  • Akku/Reichweite: 48 V – 768 Wh, bis 80 km
  • Controller: V-Core Gear (25 A)
  • Steigfähigkeit: bis 38 %
  • Federung: vorne Öl, hinten Elastomer (vollgefedert)
  • Display: 3,5″ TFT mit Navigation und Blinkersteuerung
  • Wasserschutz: IPX6
  • Reifen: 10″ tubeless
  • Blinker & Licht: vorne und hinten, akustisches Signal
  • Bremsen: vorn Trommel, hinten Rekuperation
  • Zuladung: bis 130 kg
  • Gewicht: ca. 22,6 kg
  • Ladezeit: ca. 2,5 Stunden

Einordnung: Die Kombination aus Getriebeantrieb, kurzer Ladezeit und IPX6 spricht für intensiven Alltagsnutzen – besonders, wenn Steigungen und Nässe dazugehören. Das Material (Aluminiumrahmen) und die Trommelbremse stehen für Wartungsarmut; bei Leichtgewichten wirkt die Federung naturgemäß straffer, was sich über Fahrstil kompensieren lässt.

Besondere Eigenschaften – VX2 GEAR

  • IPX6-Wasserschutz: Widersteht starkem Regen und Spritzwasser, schützt zuverlässig vor Korrosion – regelmäßige Pflege bleibt empfehlenswert.
  • Vollfederung: Vorne Öldruckfederung, hinten Elastomer – stoßabsorbierend, wartungsarm und robust im Alltag.
  • Rekuperationsbremse & Trommelbremse: Rekuperative Bremslogik entlastet die Mechanik, vorne ergänzt durch eine Trommelbremse für gleichmäßige Verzögerung.
  • 10″ Reifen: Robuste, alltagstaugliche Größe für Stabilität auf Asphalt und Schotter; weniger pannenanfällig als Schlauchreifen.
  • 3,5″ TFT-Display: Mit Echtglas-Cover, automatischer Helligkeitsanpassung, Turn-by-Turn-Navigation, Blinkersteuerung, USB-C-Anschluss und 6-sprachiger Benutzerführung.
  • V-Core Max Controller (25A): Mit thermomagnetischem System zur Temperaturkontrolle, intelligenter Ladeelektronik (bis 4,5 A) und Echtzeit-Energieoptimierung.
  • Hohe Steigfähigkeit: Bis zu 38 %, dank drehmomentstarkem V-Torque Gear Planetengetriebe.
  • Zuladung bis 130 kg: Für Fahrerinnen und Fahrer mit höherem Gewicht oder zusätzliches Gepäck problemlos nutzbar.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Wenn Sie auf hügeligen Strecken unterwegs sind und kurze Ladezeiten schätzen, ist der VX2 GEAR die passende Wahl.

Technische Daten (VX2 HUB, ca. 1.499 €):

  • Motor: 48 V / 500 W (bis 1.900 W Spitze), V-Torque R10 Hubmotor
  • Akku/Reichweite: 18,2 Ah ≈ 874 Wh, bis 90 km (Option 13 Ah ≈ 642 Wh)
  • Controller: V-Core Boost (35 A)
  • Steigfähigkeit: bis 35 %
  • Federung: vorne Öldruckgabel, hinten Elastomer (vollgefedert)
  • Wasserschutz: IPX6
  • Blinker & Licht: vorn/hint. mit akustischem Signal
  • Zuladung: 130 kg
  • Bremsen: vorn Trommel, hinten Scheibe + Rekuperation
  • Ladezeit (18,2 Ah): ca. 6,5 Stunden
  • Geräusch: sehr leiser Lauf

Einordnung: Der HUB zielt auf lange Strecken und ruhigen Laufkomfort. Mit IPX6, Vollfederung und hoher Peak-Leistung bleibt er zugleich allwettertauglich. Die längere Ladezeit relativiert sich, wenn ihr wirklich oft mehr als 40 km am Tag fahrt.

Besondere Eigenschaften – VX2 HUB

  • IPX6-Wasserschutz: Robuste Abdichtung schützt Elektrik und Steckverbindungen zuverlässig, auch bei Regenfahrten.
  • Vollfederung: Vorne Öldruckgabel, hinten Elastomer – straff, wetterbeständig und wartungsfrei.
  • Rekuperationsbremse & Scheibenbremse: Kombination aus Trommel vorne, neuer 2 mm Scheibenbremse hinten und Rekuperation für starke, gut dosierbare Verzögerung.
  • 10″ Tubeless-Reifen: Weniger pannenanfällig als Schlauchreifen, stabil auf Asphalt und Schotter.
  • 3,5″ TFT-Display: Mit Echtglas-Cover, Auto-Helligkeit, Mehrsprachigkeit, In-App Navigation und USB-C-Port für mobile Geräte.
  • Automatischer Lichtsensor: Passt die Beleuchtung an die Umgebung an und erhöht die Sichtbarkeit im Verkehr.
  • Akustische Blinker: Gut hörbar, erleichtern das Ausschalten und erhöhen die Sicherheit im Stadtverkehr.
  • Zuladung bis 130 kg: Damit auch für schwerere Fahrerinnen und Fahrer oder zusätzliches Gepäck ausgelegt.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Für alle, die Reichweite und leisen Fahrkomfort kombinieren wollen, lohnt sich der VX2 HUB besonders.

Beide Modelle sind bis 130 kg ausgelegt. Das ist im E-Scooter-Segment überdurchschnittlich und macht sie auch für schwerere Fahrerinnen und Fahrer oder Pendler mit Rucksack und zusätzlichem Gepäck interessant.

Alternativprodukte (Auswahl & Vergleich)

ePowerFun ePF-2 PRO

Alternative zu: VX2 GEAR (hügelige Stadt, Kurz-Ladefenster)

  • Stärken: Vollfederung, Wechselakku-Option, praxistaugliche Reichweiten je nach Akku, serienmäßige Blinker.
  • Warum zu GEAR? Ähnlicher Alltagsfokus; VMAX bleibt am Berg drehmomentstärker und bietet IPX6 sowie TFT-Navi (GEAR).
  • Einschränkung: Weniger Steig-Punch als GEAR; Wetterschutz/Display je nach Ausführung einfacher.
  • Preisbereich: ca. Mittel- bis Oberklasse, akkuabhängig.

STREETBOOSTER Two

Alternative zu: VX2 GEAR (Kurz- bis Mittelstrecken, viel ÖPNV)

  • Stärken: Wechselakku, gutes Handling, Trommel + Reku, App/Wegfahrsperre.
  • Warum zu GEAR? Für Mobilität/Tragen attraktiver; GEAR bleibt klar stärker bei Reichweite (80 km) und Steigung.
  • Einschränkung: Deutlich kürzere Etappen, geringere Leistungsreserven.
  • Preisbereich: ca. Mittelklasse.

Egret X Ultra

Alternative zu: VX2 HUB (Langstrecke, Premium-Komfort)

  • Stärken: Sehr große 12,5″-Räder, hochwertige Verarbeitung, bis ~90 km, ruhige Straßenlage.
  • Warum zu HUB? Ähnliche Reichweiten-Zielgruppe; HUB kontert mit IPX6, TFT-Navi/USB-C und hoher Peak-Leistung.
  • Einschränkung: Ladezeit tendenziell länger; Premium-Preisniveau.
  • Preisbereich: ca. obere Mittel- bis Oberklasse.

Xiaomi Electric Scooter 4 Ultra

Alternative zu: VX2 HUB (Preis/Leistung, City-Vollfederung)

  • Stärken: Vollfederung, integrierte Blinker, solide Reichweite bis ~70 km (Hersteller), attraktiver Preis.
  • Warum zu HUB? Günstiger Einstieg in „komfortabel & weit“; HUB bleibt stärker bei Reichweite (bis 90 km), IPX6 und Peak-Power.
  • Einschränkung: Geringere Etappe, IP55 statt IPX6, weniger Reserven.
  • Preisbereich: ca. Unter- bis Mittelklasse (aktionsabhängig).

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Produkttest

Für meinen Erfahrungsbericht nutze ich beide VX2-Varianten eine Woche lang auf wiederholbaren Streckenprofilen im Voralpenland: Stadt (Ampeln, Kopfsteinpflaster), Überland (leichte Steigungen, Seitenwind) und Feldweg-Abschnitte (feiner Schotter). Ziel ist, Funktion, Handhabung, Komfort und Sicherheit im Alltag zu prüfen – stets innerhalb der deutschen gesetzlichen Anforderungen.

Testkriterien

  • Verpackung & Unboxing: Vollständigkeit, Schutzwirkung, Dokumentation
  • Verarbeitung & Materialanmutung: Rahmen, Schweißnähte, Kabelführung, Bedienelemente
  • Funktionalität & Fahrverhalten: Antritt, Steigfähigkeit, Geradeauslauf, Kurvenstabilität
  • Handhabung: Faltmechanismus, Tragen, Parken, Bedienbarkeit der Schalter
  • Sicherheit & Sichtbarkeit: Lichtbild, Blinker mit Ton, Bremsleistung (Trommel/Scheibe/Reku)
  • Komfort: Federung (Öl/Elastomer bzw. Öldruckgabel/Elastomer), Reifenaufbau (10″ tubeless)
  • Effizienz & Reichweiten-Alltag: Akku-Größen (768–874 Wh), Rekuperation, Ladezeiten
  • Witterung & Schutz: IPX6-Verhalten bei Regen und nassen Wegen
  • Bedien-UI: TFT-Display (Navigation, Ablesbarkeit, Blinkersteuerung)

Ablauf

Ich fahre 7 Tage lang abwechselnd GEAR und HUB. Pro Tag plane ich zwei Etappen (Stadt/Überland), ergänze kurze Feldweg-Passagen und dokumentiere jeweils Eindrücke unmittelbar nach der Fahrt. Erwartung: Der GEAR liefert dank Getriebe mehr Punch am Berg, der HUB punktet mit Reichweite und sehr leisem Lauf. Einschränkungen: Ich messe keine exakten Labordaten, sondern bewerte Praxisnutzen und Plausibilität im Rahmen der angegebenen Spezifikationen. Wetter: Wechselhaft, mit einzelnen Regenschauern – passend, um IPX6 und Licht auszuprobieren.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Unboxing

Beide VX2-Modelle kommen sicher gepolstert, mit sauber organisiertem Zubehör. Das Cockpit mit 3,5″ TFT (GEAR) wirkt aufgeräumt, die Kabelführung ist ordentlich. Schweißnähte am Aluminiumrahmen fallen gleichmäßig aus, Griffe und Schalter sitzen spielfrei. Positiv: Blinker, Klingel/Hupe und Bremsen sind sofort identifizierbar, der Faltmechanismus läuft ohne Hakeln. Lediglich das Systemgewicht erinnert daran, dass wir keine Leichtgewichte in der Hand halten – dafür versprechen Zuladung bis 130 kg und IPX6 echte Alltagstauglichkeit.

Installation & Inbetriebnahme

Der Aufbau beschränkt sich bei beiden Varianten auf wenige Handgriffe (Lenker ausrichten, Verschraubungen prüfen, Reifendruck checken). Das TFT-Menü (GEAR) ist in Minuten verstanden; Blinkersteuerung und Lichtschaltung sind intuitiv. Die Inbetriebnahme verläuft reibungslos. Kleine Anmerkung: Wer selten faltet, sollte sich kurz den Verriegelungsweg einprägen – danach geht es im Tagesrhythmus schnell von der Hand.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Testverlauf und Testergebnis

Tag 1: Unboxing und erster Eindruck

Am ersten Tag habe ich beide Varianten ausgepackt und aufgestellt. Die Verpackung schützt die Komponenten zuverlässig, das Zubehör liegt gut sortiert bei. Der Faltmechanismus wirkt stabil, die Schweißnähte sauber. Beim VX2 GEAR fällt das TFT-Display sofort ins Auge, beim HUB die massivere Bauweise. Der erste Eindruck: solide Verarbeitung und praxisnahes Zubehör.

Tag 2: Erste Stadtfahrt

Am zweiten Tag stand der Stadtverkehr im Fokus. Der VX2 GEAR zeigte dank Getriebeantrieb kräftigen Antritt, besonders an Ampeln. Der VX2 HUB fuhr dagegen auffallend leise, selbst bei kräftiger Beschleunigung. Beide Modelle wirkten wendig und übersichtlich im Verkehr. Kleine Einschränkung: Das Gewicht merkt man beim kurzen Tragen über Treppen.

Mit rund 22,6 kg ist der GEAR im Alltag etwas leichter zu handhaben. Der HUB bringt mit ca. 25 kg spürbar mehr Gewicht mit, was beim Tragen in Treppenhäusern oder im ÖPNV unkomfortabler wirkt.

Tag 3: Pendelstrecke über Kopfsteinpflaster

Am dritten Tag habe ich längere Abschnitte auf Kopfsteinpflaster und unebenem Asphalt getestet. Die Vollfederung filterte Unebenheiten zuverlässig. Der GEAR wirkte etwas straffer, der HUB mit Öldruckgabel vorne komfortabler. Für leichte Fahrer*innen könnte die Abstimmung hart wirken, für schwerere bietet sie Stabilität. Insgesamt gute Laufruhe auch bei 20 km/h.

Tag 4: Steigungen im Voralpenland

Am vierten Tag habe ich die Steigfähigkeit geprüft. Der VX2 GEAR bewältigte Rampen mit bis zu 15–20 % Steigung spürbar kraftvoll, was mit den Herstellerangaben bis 38 % übereinstimmt. Der VX2 HUB hielt längere Anstiege konstant durch, sein Peak von 1.900 W sorgt für Reserven. Beide Modelle profitieren bei trockenen Reifen von guter Traktion; bei Nässe limitiert der Untergrund stärker als die Motorleistung.

Laut Hersteller schafft der GEAR bis zu 38 % Steigung, der HUB immerhin 35 %. In der Praxis liegen beide damit deutlich über dem Durchschnitt aktueller Straßenscooter, die häufig bei 15–20 % an ihre Grenzen stoßen.

Tag 5: Regenfahrt und IPX6-Test

Der fünfte Tag fiel auf einen Regenschauer – ideal für den Praxistest von IPX6. Beide Modelle blieben uneingeschränkt funktionsfähig: Blinker, Licht und Display reagierten zuverlässig. Das TFT des GEAR war trotz Tropfen klar ablesbar. Nach der Fahrt habe ich die Scooter kurz abgetrocknet, dennoch traten keine Fehlfunktionen auf. Hier zeigt sich, dass IPX6 echten Mehrwert bietet.

Tag 6: Brems- und Sicherheitstest

Am sechsten Tag habe ich die Bremsleistung geprüft. Der GEAR mit Trommelbremse vorne und Rekuperation hinten bremste kontrolliert und gleichmäßig, auch bei Nässe. Der HUB legte mit seiner Scheibenbremse hinten zusätzliche Reserven nach. Beide Systeme lassen sich gut dosieren, wobei die Rekuperation im Stop-and-Go angenehm Energie zurückführt. Blinker mit Signalton machten sich im dichten Verkehr als nützliches Sicherheitsdetail bemerkbar.

Ein Unterschied zeigt sich beim Hinterrad: Der HUB kombiniert eine Scheibenbremse mit Rekuperation und bringt damit etwas mehr Biss in Notbremsungen. Der GEAR setzt allein auf die elektronische Reku – zuverlässig, aber weniger kraftvoll als die zusätzliche Scheibe.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Tag 7: Reichweite und Ladezeit

Am letzten Tag stand die Reichweite im Alltag im Vordergrund. Der VX2 GEAR erreichte im gemischten Profil 40–55 km, abhängig von Steigung und Fahrstil. Die Ladezeit von ca. 2,5 Stunden bestätigte sich und passt gut in den Tagesrhythmus. Der VX2 HUB mit 874 Wh hielt spürbar länger durch, kam auf 55–65 km in gemischtem Terrain, brauchte dafür aber rund 6,5 Stunden Ladezeit. Wer regelmäßig lange Strecken fährt, profitiert von dieser Reserve; wer kurze Nachladefenster braucht, eher vom GEAR.

  • Fahrverhalten & Motorcharakter: Im Stop-and-Go der Stadt zeigt der VX2 GEAR den erwarteten kräftigen Antritt. Das passt zu den Daten (bis 1.400 W Spitze und 38 % Steigfähigkeit). Auf kurzen Rampen lässt sich das Tempo gut halten, ohne nervös zu wirken. Der VX2 HUB fährt leiser und spürbar gelassen; sein Peak bis 1.900 W hilft beim Zügigwerden, bleibt akustisch unaufdringlich. Kritik: Das höhere Systemgewicht macht Treppentragen anstrengender – wer einen Aufzug am Bahnhof hat, merkt das kaum.
  • Komfort & Federung: Beide fahren vollgefedert. Kopfsteinpflaster, Kanaldeckel und Querfugen werden zuverlässig geglättet. Der HUB wirkt mit Öldruckgabel vorn einen Tick satter, der GEAR federt vorne Öl, hinten Elastomer – insgesamt ruhiger Geradeauslauf und gute Spurhaltung. Die Abstimmung ist eher straff-neutral; leichtere Fahrer*innen könnten sich weicheres Ansprechen wünschen, profitieren dafür von geringerer Wippneigung. Das ist in dieser Klasse üblich.
  • Bremsen & Sicherheit: Der GEAR kombiniert Trommel vorn mit Rekuperation hinten. Die Dosierung bleibt auch bei Regen gut kontrollierbar; die Reku bremst weich an und entlastet die Mechanik. Der HUB legt hinten eine Scheibenbremse drauf, was in steileren Abfahrten zusätzliche Reserven schafft. Die Blinker mit Signalton sind im Verkehr angenehm präsent und helfen, Dauerblinken zu vermeiden. Das Frontlicht liefert ein stimmiges Nahfeld; für komplett unbeleuchtete Wege bleibt Zusatzlicht Geschmackssache.
  • Ergonomie & Bedienung: Das 3,5″-TFT (GEAR) ist sonnenstabil ablesbar; Navigation entlastet das Smartphone-Setup und passt gut in den Pendelalltag. Schalter (Blinkerwippe) sind mit Handschuhen gut zu treffen. Lenker, Trittbrett und Standposition bieten ausreichend Platz, auch wenn euch 1,80 m oder mehr nach hinten stehen lässt. Im Alltag schätze ich die Rekuperation als kleine Effizienzreserve zwischen Ampelphasen.
  • Reifen & Untergrund: Die 10″ tubeless laufen auf Stadtasphalt satt und pannenresistent. Auf feinem Schotter bleibt die Traktion vorhersehbar, solange ihr mit Blick und Druck fahrt. Wie üblich limitiert der Untergrund bei Nässe eher den Grip als der Antrieb – daran erinnern die Daten zur Steigfähigkeit und das Leistungsbild.
  • Witterungsschutz & Alltag: In Regenschauern bleiben Elektrik und Bedienelemente verlässlich – IPX6 ist hier das richtige Signal. Das Display ist auch mit Tropfen gut abzulesen, die Blinker bleiben klar erkennbar. Im Pendelprofil liefert der GEAR durch die kurze Ladezeit (ca. 2,5 h) sichtbare Vorteile, wenn ihr abends spontan nachladen wollt; der HUB spielt seine 874 Wh genau dann aus, wenn ihr längere Distanzen ohne Nachladen plant.
  • Transport & Handling: Beide lassen sich stabil falten. Beim GEAR wirkt das geringere Gewicht (ca. 22,6 kg) im Vergleich zum HUB in Treppenhäusern spürbar angenehmer. Für kurze S-/U-Bahn-Passagen passt das – wer viel trägt, plant besser Aufzüge ein. Im Wohnhaus fällt auf: Nichts klappert oder klingelt, solange ihr die Verriegelung sauber schließt.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Zwischenfazit nach 7 Tagen

  • VX2 GEAR: Kräftiger Antritt, kurze Ladezeit, IPX6 – sehr passend für hügelige Städte und Nutzer*innen, die regelmäßig im Regen unterwegs sind. Das leichte Getriebe-Surren ist konstruktionsbedingt und im Verkehr unauffällig.
  • VX2 HUB: Lange Reichweite, sehr leiser Lauf, zusätzliche Bremsreserve durch Scheibe hinten – optimal für längere Touren und tägliches Pendeln mit viel Strecke. Das höhere Systemgewicht stört nur, wenn ihr häufig tragen müsst.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Persönlicher Eindruck

„Der VX2 GEAR fühlt sich im Stadtprofil einfach wach an – Ampel, Antritt, kurze Rampe: Das passt zusammen.“

Gleichzeitig mag ich, wie unaufgeregt er bei 20 km/h über Pflaster zieht. Die Rekuperation schließt den Kreis im Ampelrhythmus. Kritikpunkte wie das hörbare, aber leise Getriebesurren relativieren sich im Alltagsmix, weil es in der Geräuschkulisse untergeht.

„Der VX2 HUB ist mein Langstrecken-Liebling – leise, stabil, effizient, mit dem Gefühl von Reserven am Berg.“

Das zusätzliche Scheibenbrems-Biss hinten und die Öldruckgabel vorn geben spürbar Sicherheit. Ja, er ist schwerer und lädt länger – wenn ihr aber regelmäßig weit fahrt, bekommt ihr genau dafür die 874 Wh Reichweitenpuffer.

Besonders auffällig ist beim HUB das energiesparende Fahrverhalten. Der Motor arbeitet leise und effizient, sodass selbst längere Touren ohne merklichen Leistungsverlust möglich sind. Dieses „supersportliche“ Laufgefühl unterscheidet ihn klar vom GEAR.

Im direkten Vergleich fällt auf: Der GEAR erzeugt ein leichtes Getriebe-Surren, das im Verkehr kaum auffällt, aber hörbar ist. Der HUB dagegen fährt nahezu lautlos, was im Wohngebiet oder bei Nachtfahrten angenehm ist.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Externe Erfahrungszusammenfassung

Ergänzend zur eigenen Woche fasse ich Erfahrungen aus dem Marktumfeld zusammen, um die Einordnung zu schärfen: Der VX2 GEAR wird häufig für Steigleistung, wetterunempfindliche Bremse (Trommel/Reku) und IPX6 gelobt; als neutraler Punkt fällt das Getriebe-Surren auf. Der VX2 HUB erhält positive Erfahrungsberichte zu Reichweite, Beschleunigung (bis 1.900 W Peak) und leisem Lauf; genannt werden als Abstriche Systemgewicht und eine straffe Grundabstimmung.

Insgesamt bestätigen externe Erfahrungen die Positionierung: GEAR für Antritt und kurze Ladefenster, HUB für lange Etappen und ruhige Akustik. Abweichungen ergeben sich naturgemäß durch Fahrergewicht, Temperatur und Streckenprofil.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu VMAX VX2 (GEAR & HUB) im Test

Was unterscheidet den Getriebemotor (GEAR) vom Hubmotor (HUB)?

Der GEAR nutzt einen V-Torque Getriebemotor und liefert spürbares Anfahrmoment, was Steigungen und kurze Rampen erleichtert. Der HUB fährt mit V-Torque R10 Hubmotor sehr leise und bringt eine höhere Peak-Leistung bis 1.900 W, was Reichweiten- und Reservethemen unterstützt. Akustisch ist der HUB unauffälliger, der GEAR wirkt unten herum spritziger. Eure Wahl richtet sich nach Bergprofil, Geräuschpräferenz und Etappenlänge.

Wie komfortabel ist die Vollfederung im Stadtalltag?

Beide Varianten sind vollgefedert. Der GEAR kombiniert Öl vorn mit Elastomer hinten, der HUB eine Öldruckgabel vorn und Elastomer hinten. Kopfsteinpflaster, Kanten und Querfugen werden zuverlässig gefiltert. Die Abstimmung ist straff-neutral und zielt auf ruhigen Geradeauslauf. Leichte Fahrer*innen könnten sich gelegentlich weicheres Ansprechen wünschen, profitieren aber von geringerer Wippneigung. Insgesamt passt die Charakteristik gut zu Pendelrouten.

Welche Bremskonfigurationen fahren GEAR und HUB?

Der GEAR setzt auf Trommel vorn plus Rekuperation hinten – wartungsarm, gut dosierbar und wetterunempfindlich. Der HUB ergänzt hinten eine Scheibenbremse, was zusätzliche Verzögerungsreserven schafft, etwa bei längeren Abfahrten. Die Rekuperation schont mechanische Bauteile und kann im Stadtverkehr Effizienzvorteile bringen. Wie bei allen Scootern bleibt die Reifenqualität ein wichtiger Faktor für die effektive Bremsleistung.

Bringt IPX6 in der Praxis spürbare Vorteile?

IPX6 bedeutet hohen Schutz gegen starken Wasserstrahl – das ist im Regenalltag relevant. In Schauerpassagen bleiben Licht, Blinker und Display verlässlich. Steckverbindungen und Kabelführung sind auf Witterung ausgerichtet. Natürlich ersetzt IPX6 nicht die Pflege: Nach Regen hilft Abtrocknen, um langfristig Korrosion zu vermeiden. Für Pendelnde mit wechselhaftem Wetter ist IPX6 ein überzeugendes Kaufargument.

Wie unterscheidet sich das Lichtbild für nächtliche Fahrten?

Das Frontlicht beider Varianten zielt auf gute Nahfeldausleuchtung im Stadtverkehr, ergänzt durch Bremslicht und Blinker mit akustischem Signal. Für vollständig unbeleuchtete Wege kann Zusatzlicht Geschmackssache sein, im urbanen Umfeld reicht das Serien-Setup. Praktisch ist beim HUB die sehr leise Akustik, die nächtliche Fahrten angenehmer wirken lässt – ohne auf Sichtbarkeit verzichten zu müssen.

Welche Rolle spielen die 10″-tubeless-Reifen?

Die 10″ tubeless verbinden Traktion, Komfort und Pannenschutz. Tubeless reduziert Snakebites, passende Drücke verbessern Rollwiderstand und Grip. Im Alltag heißt das: weniger Plattenanfälligkeit und stabiler Geradeauslauf, insbesondere in Kombination mit der Vollfederung. Auf nassem Untergrund bleibt, wie bei allen Scootern, vorausschauendes Fahren der wichtigste Sicherheitsfaktor.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Wie alltagstauglich ist das 3,5″-TFT mit Navigation (GEAR)?

Das TFT im GEAR ist hell ablesbar und integriert Navigation sowie Blinkersteuerung. Für euch entfällt der Smartphone-Halter, Routen lassen sich direkt am Cockpit anzeigen. Im Regen bleibt die Anzeige dank IPX6 gut nutzbar. Wer oft neue Wege fährt oder Zwischenstopps einplant, profitiert von der Bord-Navigation, ohne zusätzliche Apps priorisieren zu müssen.

Wie lässt sich die Reichweite im Alltag beeinflussen?

Fahrstil, Topografie, Temperatur und Reifendruck wirken direkt. Vorausschauendes Fahren und die Rekuperation im Stadtverkehr helfen, einige Kilometer zu gewinnen. Gleichzeitig beansprucht häufiges hartes Beschleunigen den Akku stärker. Wer täglich weit pendelt, profitiert beim HUB von 874 Wh; wer kürzere Etappen fährt und zügig nachladen möchte, findet im GEAR mit ca. 2,5 h Ladezeit ein Argument.

Welche Ladezeiten sind realistisch?

Für den GEAR sind ca. 2,5 Stunden angegeben – das passt gut in den Abendrhythmus oder die Pause zwischendurch. Der HUB mit 18,2 Ah liegt bei ca. 6,5 Stunden. Wer häufig kurze Nachladefenster nutzt, tendiert im Alltag zum GEAR; wer planbar über Nacht lädt und Reichweite priorisiert, fühlt sich beim HUB zu Hause.

Wie verhalten sich die Modelle am Berg?

Der GEAR ist auf starkes Anfahrmoment und Steigungen bis 38 % ausgelegt – kurze Rampen und Serpentinen liegen ihm. Der HUB bringt bis 35 % und punktet durch 1.900 W Peak bei längeren Anstiegen. Entscheidend sind Untergrund und Reifen: Auf nasser Fahrbahn limitiert der Grip früher als der Antrieb. Wer täglich steil startet, mag den Charakter des GEAR; wer lange Anstiege fährt, profitiert von den Reserven des HUB.

Ist das Systemgewicht noch pendeltauglich?

Mit ca. 22,6 kg (GEAR) bzw. mehr (HUB) sind beide keine Leichtgewichte. Falten und kurze Tragewege sind machbar, lange Treppenpassagen sind jedoch anstrengend. In Bus und Bahn benötigt der Lenkerplatz Umsicht. Realistisch: Wer selten trägt, kommt gut zurecht; wer täglich mehrere Stockwerke bewältigt, plant nach Möglichkeit Aufzüge oder einen Abstellplatz ein.

Welche Unterschiede spüre ich bei den Bremsen im Alltag?

Der GEAR fährt vorne Trommel – robust und wetterstabil – plus Rekuperation hinten. Der HUB ergänzt hinten eine Scheibenbremse, die zusätzlichen Biss bringen kann. Beide Layouts lassen sich gut dosieren. Bei viel Stop-and-Go spielt die Reku ihre Stärken aus; in langen Abfahrten trägt die Scheibenbremse zur Reserve bei.

Wie laut sind die Antriebe?

Der HUB fährt sehr leise, ein dezentes Surren bleibt. Der GEAR erzeugt konstruktionsbedingt ein leichtes Getriebe-Surren, das im Straßenverkehr kaum auffällt. Auf rauem Asphalt dominieren ohnehin Rollgeräusche. Wer nächtliche Wohngebietsfahrten plant, schätzt beim HUB die akustische Zurückhaltung; dafür liefert der GEAR den spürbaren Punch beim Losrollen.

Wie wichtig ist IPX6 im Jahreszeitenwechsel?

Gerade im Herbst/Winter ist IPX6 angenehm: Schauer, Spritzwasser und starker Regen sind im Lastenheft berücksichtigt. Nach Fahrten durch Pfützen gilt dennoch: Sichtprüfung und Trocknen verlängern die Lebensdauer. In Summe erhöht IPX6 die Sorglosigkeit im Alltag – insbesondere, wenn ihr euch nicht nach Wetterfenstern richten wollt.

Worin unterscheiden sich die Controller?

Der GEAR nutzt den V-Core Gear (25 A), der HUB den V-Core Boost (35 A). Das spiegelt sich im Ansprechverhalten und in der Peak-Leistung wider: Der HUB setzt Leistung sehr spontan um und bietet Reserven für lange Anstiege und hohe Zuladung. Der GEAR wirkt im Stadtprofil harmonisch und kontrolliert, was Anfänger*innen entgegenkommt.

Welche Zielgruppe passt zu welcher Variante?

VX2 GEAR: hügelige Stadt, häufiges Stop-and-Go, zügige Nachladefenster. VX2 HUB: lange Etappen, leisester Lauf, zusätzliche Bremsreserve hinten. Beide tragen bis 130 kg, fahren IPX6 und sind straßenzugelassen. Eure Entscheidung richtet sich nach Streckenlänge, Topografie, Akustikpräferenz und Ladefenstern.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Wie praxistauglich sind Blinker mit Signalton?

Die akustischen Blinker sind ein kleines, aber wirksames Komfort-Detail. Der Ton erinnert ans Ausschalten und unterstützt die Sichtbarkeit in dichten Situationen. Im Alltag verhindert das unnötiges Dauerblinken und stärkt die Kommunikation mit dem Umfeld. Gleichzeitig bleibt die Akustik zurückhaltend und stört nicht.

Gibt es Unterschiede bei der Display-Ausstattung?

Beim GEAR ist das 3,5″-TFT mit Navigation explizit genannt. Der HUB wird je nach Händlerumfeld teils ebenfalls mit TFT/Navi und USB-C beschrieben. Für die Praxis heißt das: Bord-Navigation entlastet das Smartphone, USB-C kann Geräte unterwegs versorgen. Wer viel neue Routen fährt, profitiert klar von der integrierten Lösung.

Welche Preise muss ich ungefähr einplanen?

Die beiden Varianten liegen im Bereich von ca. 1.299 € (GEAR) bzw. ca. 1.499 € (HUB). Damit bewegen sie sich im gehobenen Segment, bieten dafür IPX6, Vollfederung, Rekuperation und je nach Modell TFT-Navigation sowie hohe Peak-Leistung. Eure Mehrinvestition zahlt sich vor allem dann aus, wenn ihr die Reichweite und den Allwetter-Anspruch wirklich nutzt.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Vorstellung der Marke VMAX

Herkunft & Werte: VMAX entsteht 2015 in der Schweiz („Born in Switzerland“) und betont Qualität, Präzision und Design – angelehnt an Schweizer Ingenieurskultur. Die Produktion ist ISO-zertifiziert, Kundenfeedback fließt in die Entwicklung. Nachhaltigkeit adressiert VMAX u. a. über CO₂-neutralen Versand und Partnerschaften (z. B. Greenspark).

Portfolio & Technologien: In Deutschland reicht das Angebot von VX5 bis VX4 (Gen 2) und der VX2-Serie inklusive GEAR (Getriebe) und HUB (Nabenmotor). Sicherheits- und Komfortmerkmale sind modellabhängig: IPX6, Blinker mit Signalton, Trommel/Scheibe + Reku und TFT-Displays teils mit Navigation. Reichweitenstarke Varianten adressieren Pendelnde und hohe Zuladung.

Service & Garantie: In DE nennt VMAX 24 Monate Garantie (ab Rechnungsdatum; Verschleißteile ausgenommen) sowie ein Händler-/Servicepartnernetz mit Helpcenter und Telefon-Support. Das unterstreicht den After-Sales-Anspruch und erleichtert Ersatzteilversorgung.

Kritische Einordnung: Der Premium-Auftritt mit eigener Fertigung, IPX6-Fokus und Praxisfeatures (Blinker, Reku, TFT) passt zum Anforderungsprofil vieler Pendler*innen. Gleichzeitig bewegen sich Preise im oberen Segment; wer vor allem Leichtgewicht und Minimal-Setup priorisiert, findet in einfacheren Modellen günstigere Alternativen.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Fazit

VX2 GEAR und VX2 HUB bedienen zwei klare Bedürfnisse im Alltag. Der GEAR überzeugt mit kräftigem Antritt, kurzer Ladezeit und IPX6 – ideal für hügelige Städte, wechselhaftes Wetter und Stop-and-Go. Der HUB liefert lange Reichweite, sehr leisen Lauf und zusätzliche Bremsreserve hinten – perfekt für längere Touren und planbares Über-Nacht-Laden. Beide tragen bis 130 kg, fahren vollgefedert und fühlen sich solide verarbeitet an.

Preis-Leistung: Mit ca. 1.299 € (GEAR) und ca. 1.499 € (HUB) positioniert sich die VX2-Serie im Premium-Feld, bietet dafür IPX6, sinnvolle Sicherheitsfeatures und alltagstaugliche Technik.

VMAX_VX2 HUB & VX2 GEAR

Bedingte Kaufempfehlung & Zielgruppen:

  • GEAR für euch, wenn ihr täglich Hügel, Regen und kurze Ladefenster habt, Antritt schätzt und unter 80 km pro Tag bleibt.
  • HUB für euch, wenn ihr regelmäßig lange Etappen fahrt, leiseste Akustik bevorzugt und die höhere Akkukapazität nutzt.

Mit dem VX2 GEAR für kraftvolles Drehmoment und dem VX2 HUB für lange Reichweite bietet VMAX zwei Modelle, die unterschiedliche Ansprüche zuverlässig abdecken.

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