Ein Getränk auf Knopfdruck, wahlweise still, sprudelnd oder aromatisiert, direkt ins Glas: Genau dieses Konzept steht im Mittelpunkt meiner Erfahrungen mit dem SodaStream Ultimate Multi-Drink. Als gelernte Köchin achte ich im Küchenalltag besonders auf nachvollziehbare Abläufe, saubere Dosierung und unkomplizierte Pflege. Eine Woche lang prüfe ich deshalb, wie sich der elektrische Getränkesprudler im Haushalt tatsächlich bedienen lässt und ob die Kombination aus Wasserförderung, Karbonisierung und Sirupzugabe einen praktischen Mehrwert bietet.
Der SodaStream Ultimate Multi-Drink richtet sich vor allem an Haushalte, in denen regelmäßig unterschiedliche Erfrischungsgetränke, aromatisiertes Wasser und Sprudelwasser zubereitet werden. Seine Stärke liegt nicht allein im Sprudeln, sondern in der automatischen Zusammenstellung eines fertigen Getränks. Portionsgröße, Kohlensäure und Geschmacksintensität lassen sich getrennt auswählen, während das Getränk direkt in ein Glas, eine Karaffe oder eine passende Flasche ausgegeben wird.
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Produktdetails und technische Daten
- Produktname: SodaStream Ultimate Multi-Drink™
- Gerätetyp: Elektrischer Getränkesprudler mit integriertem Getränkemix-Dosiersystem
- Maße: ca. 43 cm hoch, 19 cm breit und 37 cm tief
- Gewicht: ca. 4,5 kg
- Stromversorgung: Externes Netzteil mit 24 V Gleichstrom
- Maximalstrom: 1,0 A
- Maximale Leistungsaufnahme: 24 W
- Maximaler Betriebsdruck: 87 psi beziehungsweise 7,2 bar
- Maximale Betriebstemperatur: 40 °C
- Wassertank: Herausnehmbar, 1,42 Liter Fassungsvermögen
- Wassertank-Nutzung: Ausschließlich stilles Wasser beziehungsweise Wasser mit Eiswürfeln
- Getränkegrößen: S mit 236 ml, M mit 473 ml und L mit 710 ml
- Kohlensäurestufen: Still, leicht, mittel und stark
- Geschmacksregler: Positionen 0, 1, 2, 3, 4 und B beziehungsweise Boost
- CO₂-System: SodaStream Quick Connect
- Ausgabe: Direkt in ein untergestelltes Gefäß
- Anzeige: Elektronische Kontrolle des CO₂-Füllstands sowie der eingesetzten Komponenten
- Ruhemodus: Nach ungefähr 10 Minuten ohne Bedienung
- Lieferumfang: Gerät, Quick-Connect-CO₂-Zylinder, 1,42-Liter-Wassertank, zwei Drink-Mix-Aufsätze, zwei Drink Mixes, Tropfschale und Netzteil
- Reinigung: Drink-Mix-Aufsätze und Tropfschale spülmaschinengeeignet, Wassertank per Hand reinigen
- Herstellerpreis: ungefähr 200 Euro für das Standard Pack
Besondere Eigenschaften im Überblick
- Automatische Getränkezubereitung: Wasser, Kohlensäure und Konzentrat werden in einem Ablauf zusammengeführt.
- Direkte Ausgabe ins Glas: Für die Zubereitung muss keine spezielle Sprudelflasche im Gerät befestigt werden.
- Drei feste Portionsgrößen: Die Auswahl zwischen 236, 473 und 710 ml erleichtert die wiederholbare Zubereitung.
- Getrennte Einstellung von Kohlensäure und Geschmack: So kann ein Getränk beispielsweise stark sprudelnd, aber mild aromatisiert ausgegeben werden.
- Sechs Geschmackspositionen: Die Stufen 0 bis 4 und Boost erlauben eine flexible Aromadosierung.
- Herausnehmbarer Kühlschranktank: Der 1,42-Liter-Tank kann vor der Nutzung mit kaltem Wasser bereitgestellt werden.
- Elektronische Kontrollanzeigen: Das Gerät überwacht unter anderem Tank, Drink-Mix-Flasche und CO₂-Füllstand.
- Quick-Connect-System: Der passende CO₂-Zylinder lässt sich ohne klassisches Einschrauben einsetzen.
Im Alltag unterscheidet sich das Gerät vor allem durch die direkte Ausgabe und die automatische Aromadosierung. Ich stelle mein Glas auf die verstellbare Basis, wähle die gewünschte Menge und Intensität und starte den Vorgang. Diese Bedienlogik ist übersichtlich aufgebaut und reduziert mehrere sonst notwendige Arbeitsschritte auf eine kurze Auswahl am Gerät.
Die Geschmacksstufen sind nachvollziehbar abgestuft. Bei Größe S entsprechen sie ungefähr 3, 6, 9 und 12 ml Konzentrat für die Stufen 1 bis 4. Für M sind es ungefähr 6, 12, 18 und 24 ml, bei L ungefähr 9, 18, 27 und 35 ml. Boost ergänzt eine weitere Portion. Dadurch können mehrere Personen dasselbe Getränk unterschiedlich intensiv zubereiten.
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Produkttest
Testkriterien
Ich prüfe den SodaStream Ultimate Multi-Drink über einen Zeitraum von sieben Tagen in meinem Küchen- und Haushaltsumfeld. Dabei achte ich auf Kriterien, die für ein elektrisches Getränkesystem besonders relevant sind. Dazu gehören zunächst Verpackung und Lieferumfang, anschließend Verarbeitung, Aufstellung, Inbetriebnahme, Bedienlogik, Getränkezubereitung, Dosierung, Reinigung und Alltagstauglichkeit.
- Verpackung und Unboxing: Ist das Gerät sicher und übersichtlich verpackt? Sind die Zubehörteile gut erreichbar und nachvollziehbar zugeordnet?
- Verarbeitung: Wie wirken Gehäuse, Dosierkopf, Tank, Tropfschale und Bedienelemente beim Anfassen und Einsetzen?
- Installation: Wie verständlich sind die einzelnen Schritte vom Auspacken bis zum ersten Spülgang?
- Bedienbarkeit: Sind Portionsgröße, Kohlensäure und Geschmacksstufe schnell auswählbar?
- Funktionalität: Gibt das Gerät Wasser, Kohlensäure und Drink Mix im vorgesehenen Ablauf aus?
- Passform: Lassen sich unterschiedlich hohe Gefäße auf der verstellbaren Basis sinnvoll positionieren?
- Alltagstauglichkeit: Wie gut eignet sich das System für mehrere Getränke nacheinander und wechselnde Geschmacksrichtungen?
- Reinigung: Wie einfach lassen sich Drink-Mix-Aufsatz, Tropfschale, Tank und Gehäuse pflegen?
- Sicherheit: Werden Tank, CO₂-Zylinder und Drink-Mix-Flasche korrekt erkannt und über Anzeigen nachvollziehbar signalisiert?
Ablauf des einwöchigen Tests
Ich führe den Test als Haupttesterin durch und nutze das Gerät auf einer stabilen Küchenarbeitsfläche. Da ich in einem kleinen Gasthof nahe Berlin arbeite, prüfe ich den Getränkesprudler sowohl bei ruhiger Einzelzubereitung als auch in mehreren aufeinanderfolgenden Abläufen. So kann ich beobachten, ob der Tank für mehrere Portionen genügt und wie praktikabel die Bedienung wird, wenn nicht nur ein einzelnes Glas hergestellt wird.
Am ersten Tag kontrolliere ich Verpackung, Lieferumfang und sichtbare Verarbeitung. Danach stelle ich das Gerät eben auf, montiere die Tropfschale und prüfe die einzelnen Aufnahmen. An den folgenden Tagen bereite ich Getränke in den Größen S, M und L zu. Dabei verändere ich Kohlensäure- und Geschmacksstufe, nutze auch die Einstellung 0 für Wasser ohne Konzentrat und prüfe einen Sortenwechsel mit anschließendem Spül- beziehungsweise Vorbereitungsvorgang.
Die einwöchige Dauer reicht aus, um Aufbau, Bedienung, wiederholte Getränkezubereitung und Reinigung realistisch zu beurteilen. Aussagen über mehrjährige Haltbarkeit oder langfristigen CO₂-Verbrauch lassen sich aus diesem Zeitraum naturgemäß nicht ableiten. Meine Bewertung konzentriert sich daher auf direkt beobachtbare Eigenschaften und die Nutzung im täglichen Ablauf.
Unboxing
Das Gerät kommt in einem großen bedruckten SodaStream-Pappkarton. Im Inneren liegen die Zubehörteile zusätzlich in kleineren Papp- beziehungsweise Kartonschachteln. Das Hauptgerät, der CO₂-Zylinder, der Wassertank, die beiden Drink-Mix-Aufsätze, die Konzentrate, die Tropfschale und das Netzteil sind getrennt voneinander angeordnet, sodass ich die Komponenten beim Auspacken gut zuordnen kann.
Der Lieferumfang ist für die erste Nutzung vollständig zusammengestellt. Besonders praktisch sind die zwei Drink-Mix-Aufsätze, weil dadurch zwei vorbereitete Konzentrate verfügbar sind und ein Wechsel ohne sofortiges Umrüsten desselben Aufsatzes möglich ist. Neben dem sichtbaren Zubehör liegt auch Bedienmaterial bei, das die einzelnen Schritte von der Montage bis zur Reinigung erklärt.
Das Hauptgerät wirkt durch seine Höhe und Tiefe deutlich präsent auf der Arbeitsfläche. Das schwarze Gehäuse mit silbernem Dosierkopf vermittelt einen sachlichen, zugleich hochwertigen Eindruck. Der CO₂-Zylinder wird separat eingesetzt, der Wassertank sitzt im hinteren beziehungsweise seitlichen Bereich und die Drink-Mix-Flasche wird an der gegenüberliegenden Seite unter dem Dosierkopf befestigt.
Installation und erste Nutzung
Vor der ersten Nutzung entferne ich Verpackungsmaterial und Transportsicherungen und stelle das Gerät auf eine flache, stabile Oberfläche. Danach montiere ich die Tropfschale, spüle Wassertank und Drink-Mix-Aufsatz aus, schließe das Netzteil an und setze den Quick-Connect-Zylinder ein. Der Tank wird ausschließlich mit kaltem stillem Wasser beziehungsweise Wasser und Eiswürfeln befüllt.
Die Drink-Mix-Flasche wird vorbereitet, indem ich den Verschluss entferne, den passenden Aufsatz fest aufschraube und die Flasche in die vorgesehene Aufnahme einsetze. Die Kontrollanzeigen unterstützen mich dabei. Nach dem Einschalten prüft das Gerät, ob Tank, CO₂-Zylinder und Drink-Mix-Flasche korrekt eingesetzt sind. Weiß signalisiert den betriebsbereiten Zustand, während Orange auf eine noch nicht passende oder fehlende Komponente hinweist.
Vor der ersten Getränkezubereitung führe ich den vorgesehenen Spülzyklus durch. Dafür wähle ich Größe S, die Einstellung „still“ und Geschmacksstufe 2. Die ausgegebene Flüssigkeit wird anschließend entsorgt. Die Inbetriebnahme ist verständlich beschrieben, nimmt aber mehr Zeit in Anspruch als das anschließende tägliche Zubereiten. Für ein Gerät mit Flüssigkeits- und Sirupführung ist dieser sorgfältige Start sinnvoll.
Testverlauf und Testergebnis
Verarbeitung und Aufstellung
Das Gerät steht während des Tests stabil auf der Arbeitsfläche. Mit einer Höhe von etwa 43 cm und einer Tiefe von rund 37 cm benötigt es ausreichend Platz, wobei die vertikale Bauform die Stellfläche in der Breite mit ungefähr 19 cm vergleichsweise kompakt hält. Die 4,5 kg Gewicht geben dem Gerät beim Einsetzen des Tanks und der Drink-Mix-Flasche einen sicheren Stand.
Die Bedienelemente liegen gut erreichbar an der Front. Neben dem silbernen Dosierkopf befinden sich die Auswahlmöglichkeiten für Getränkegröße und Kohlensäure. Der Geschmacksregler sitzt zentral und lässt sich auf die Positionen 0 bis 4 oder B drehen. Diese Aufteilung ist im Alltag schnell verständlich, weil ich die drei wesentlichen Einstellungen getrennt voneinander vornehme.
Wassertank und Temperatur
Der 1,42-Liter-Tank lässt sich herausnehmen und vor der Nutzung mit kaltem Wasser befüllen. Ich stelle ihn für die Zubereitung bereit und setze ihn anschließend wieder ein. Die Tankanzeige hilft unmittelbar bei der Kontrolle, ob der Behälter richtig eingerastet ist. Mehrere kleinere Getränke lassen sich nacheinander herstellen, ohne dass ich nach jeder Portion Wasser nachfüllen muss.
Für die Karbonisierung verwende ich kaltes Wasser. Das entspricht der vorgesehenen Nutzung und unterstützt ein kräftigeres Sprudelergebnis. Eiswürfel dürfen ebenfalls in den Tank gegeben werden, während andere Flüssigkeiten dort nicht hineingehören. Diese Vorgabe ist im Test leicht einzuhalten, weil der Tank ausschließlich als Wasserreservoir dient.
Getränkegrößen und Ausgabe
Die drei Größen S, M und L sind klar voneinander getrennt. S liefert 236 ml, M 473 ml und L 710 ml. Die größeren Portionen werden intern in mehreren 236-ml-Zyklen erzeugt. Ich stelle das jeweilige Gefäß auf die verstellbare Basis und passe die Höhe an. Dadurch kann ich unterschiedlich hohe Gläser, Karaffen oder passende Flaschen unter dem Auslass positionieren.
Die direkte Ausgabe ist im täglichen Ablauf besonders bequem. Ich muss keine gefüllte Sprudelflasche in eine Halterung einsetzen, sondern stelle das Gefäß unmittelbar unter den Dosierkopf. Wichtig ist, dass die Gefäßgröße zur gewählten Portion passt. Für 710 ml benötige ich entsprechend ein größeres Gefäß als für die S-Portion. Bei Eiswürfeln muss zusätzlich Raum im Glas bleiben.
Kohlensäure und Geschmacksintensität
Die Kohlensäure lässt sich über die vorgesehenen Stufen still, leicht, mittel und stark auswählen. Dadurch muss ich nicht nach Gefühl mehrfach eine Taste betätigen. Das Gerät übernimmt die elektronisch gesteuerte Karbonisierung und gibt das Getränk anschließend aus. Besonders angenehm ist, dass die Kohlensäure unabhängig von der Geschmacksstufe gewählt wird.
Mit dem Geschmacksregler kann ich das Konzentrat bei Stufe 0 vollständig weglassen. Die Stufen 1 bis 4 erhöhen die Dosierung schrittweise, während Boost eine zusätzliche Portion ausgibt. Im Test nutze ich zunächst eine mittlere Geschmacksstufe und passe sie anschließend an. Die feste Abstufung erleichtert es, bei einem späteren Getränk wieder eine vergleichbare Intensität zu wählen.
Die vom Hersteller genannten Mengen passen zur grundsätzlichen Bedienlogik des Systems. Bei S entspricht Stufe 4 ungefähr 12 ml Konzentrat, bei M ungefähr 24 ml und bei L ungefähr 35 ml. Damit steigt die Aromamenge passend zur Getränkemenge. Bei einem Sortenwechsel ist ein Vorbereitungsvorgang erforderlich, damit der neue Mix bis zur Düse gelangt.
Bedienung und Zubereitungszeit
Nach dem Einsetzen von Tank und Konzentrat wähle ich Getränkemenge, Kohlensäure und Geschmack und drücke die Starttaste. SodaStream bewirbt eine Zubereitung in ungefähr 30 Sekunden. Diese Angabe bezieht sich auf die eigentliche Getränkezubereitung, wenn Tank, CO₂-Zylinder und Drink-Mix-Flasche bereits eingesetzt sind. Vorbereitung, Sortenwechsel und Reinigung kommen bei Bedarf zusätzlich hinzu.
Die Bedienung bleibt auf wenige Auswahlpunkte konzentriert. Wenn ich den Vorgang während der Ausgabe erneut starte, kann ich ihn pausieren. Nach ungefähr 5 Sekunden Pause wird der laufende Vorgang abgebrochen und beim nächsten Start neu begonnen. Im Test ist diese Funktion verständlich und praktisch, falls das Gefäß versehentlich nicht richtig steht.
CO₂-System und Anzeigen
Der SodaStream Ultimate Multi-Drink arbeitet mit Quick Connect. Der passende Zylinder wird eingesetzt, während klassische Schraubzylinder nicht kompatibel sind. Nach einem Zylinderwechsel halte ich die Carbonation-Level-Taste ungefähr 3 Sekunden, damit der Füllstandsindikator zurückgesetzt wird. Die elektronische Anzeige informiert über einen niedrigen CO₂-Füllstand.
Der Hersteller nennt bis zu 120 Portionen zu je 236 ml, also ungefähr 28 Liter. Die tatsächliche Reichweite hängt von Portionsgröße und Kohlensäurestufe ab. Bei M und L werden mehrere Zyklen genutzt, wodurch sich der Verbrauch entsprechend verändert. Im einwöchigen Test beurteile ich vor allem die nachvollziehbare Anzeige und die einfache Handhabung des Zylinderwechsels, nicht die vollständige Lebensdauer einer Kartusche.
Reinigung und Pflege
Die Reinigung ist der Bereich, der im Alltag etwas mehr Aufmerksamkeit verlangt als die reine Ausgabe von Wasser. Der Drink-Mix-Aufsatz besteht aus Deckel, Pumpe, Düse und Halm beziehungsweise Rohr. Nach einem Sortenwechsel zerlege ich ihn, spüle die Einzelteile mit warmem Wasser aus und lasse sie vollständig trocknen, bevor ich sie wieder zusammensetze.
Die vier Aufsatzteile und die zerlegbare Tropfschale sind spülmaschinengeeignet. Für enge Kanäle empfiehlt der Hersteller zusätzlich eine kleine Bürste, besonders wenn Konzentratreste vorhanden sind. Der Wassertank wird per Hand gereinigt. Das Gehäuse wische ich mit einem weichen, feuchten Tuch und mildem Reinigungsmittel ab.
Ein regelmäßiger Klarwasser-Spülgang gehört zur empfohlenen Pflege. Bei zuckerfreien Mischungen genügt nach dem Flaschenwechsel typischerweise ein Boost-Zyklus zur Vorbereitung, bei anderen Konzentraten können zwei Boost-Betätigungen erforderlich sein. Die Reinigung ist damit gut machbar, verlangt bei häufiger Nutzung mit verschiedenen Konzentraten aber einen festen Ablauf.
Alltagstauglichkeit und Sicherheit
Die Sicherheitslogik zeigt sich vor allem an den Kontrollanzeigen. Das Gerät überwacht, ob Wassertank und Drink-Mix-Flasche richtig eingesetzt sind. Bei Problemen mit Wasser, CO₂ oder Drink Mix liefert die Bedienungsanleitung konkrete Prüfschritte. Nach ungefähr 10 Minuten ohne Bedienung wechselt das Gerät in den Ruhemodus und wird durch einen Tastendruck wieder aktiviert.
Wichtig ist, den Wassertank ausschließlich mit Wasser zu befüllen. Konzentrat gehört in die vorgesehene Drink-Mix-Flasche, nicht in den Tank. Der CO₂-Zylinder darf weder manipuliert noch großer Hitze ausgesetzt werden. Elektrische Komponenten und Netzteil dürfen nicht in Wasser getaucht werden. Diese Hinweise sind im Alltag unkompliziert einzuhalten, sollten aber vor der ersten Nutzung gelesen werden.
Bei Problemen wie schwacher Kohlensäure prüfe ich zuerst Wassertemperatur, Kohlensäurestufe und Zylinderfüllstand. Bei einer schwachen Aromaausgabe kontrolliere ich die Montage, die Flaschenfüllung und den Zustand der Düse. Diese klare Fehlerbehebung ist hilfreich, weil das System mehrere voneinander abhängige Komponenten besitzt.
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Persönlicher Eindruck
Mein stärkster Eindruck nach sieben Tagen ist die Verbindung aus mehreren Arbeitsschritten in einem Ablauf. Ich wähle die Einstellungen, stelle das Gefäß unter den Auslass und erhalte anschließend ein fertig dosiertes Getränk. Gerade bei mehreren aufeinanderfolgenden Portionen ist das angenehmer, als Wasser zu sprudeln und anschließend jede Menge Konzentrat einzeln abzumessen.
Sehr gelungen finde ich die getrennte Steuerung von Kohlensäure und Geschmack. Ein Glas kann stark sprudeln und mild aromatisiert sein, während ein anderes Getränk mit weniger Kohlensäure und stärkerem Geschmack zubereitet wird. Die festen Mengen S, M und L machen die Auswahl alltagstauglich, weil ich nicht schätzen muss, wie viel Flüssigkeit tatsächlich ausgegeben wird.
„Ich muss das Getränk nicht erst im Glas nachmischen. Die Kombination aus Portion, Sprudelstärke und Geschmack ist vor dem Start schnell eingestellt.“
Auch die direkte Ausgabe in gewöhnliche Gefäße empfinde ich als überzeugendes Detail. Die verstellbare Basis lässt sich auf unterschiedliche Höhen einstellen, und der Tank ermöglicht mehrere Portionen hintereinander. Der Kühlschranktank ist besonders praktisch, wenn kaltes Wasser vorbereitet werden soll. Dadurch passt das Gerät gut in einen Haushalt, in dem regelmäßig unterschiedliche Getränke auf den Tisch kommen.
„Die Reinigung ist kein täglicher Kraftakt, aber beim Sortenwechsel nehme ich mir bewusst Zeit für den Aufsatz und die kleinen Kanäle.“
Als kleiner Nebenpunkt bleibt die zusätzliche Pflege der Drink-Mix-Komponenten. Der Aufsatz besitzt mehrere Einzelteile, die bei häufigem Sortenwechsel ausgespült und vollständig getrocknet werden sollten. Im täglichen Test empfinde ich diesen Schritt jedoch als gut beherrschbar, weil sich die Teile zerlegen lassen und viele Komponenten spülmaschinengeeignet sind.
Alternativprodukte
Drinkmate OmniFizz
Der Drinkmate OmniFizz kann nach Herstellerangaben auch bereits fertige kalte Getränke wie Saft, Tee, Wein oder Cocktails karbonisieren. Sein Nachteil gegenüber dem getesteten Produkt liegt darin, dass die automatische Geschmacksdosierung fehlt. Der SodaStream Ultimate Multi-Drink bietet dadurch mehr Komfort bei standardisierten Softdrinks, weil Wasser, Kohlensäure und Konzentrat automatisch zusammengeführt werden.
Aarke Carbonator Pro
Der Aarke Carbonator Pro setzt auf ein hochwertiges Edelstahlgehäuse, eine Glasflasche und eine mechanische Bedienung ohne Strom. Er karbonisiert jedoch ausschließlich Wasser und übernimmt keine automatische Sirupzugabe. Der Vorteil des SodaStream Ultimate Multi-Drink liegt deshalb in der zusätzlichen Getränkemischung sowie in den festen Portionsgrößen und elektronisch gesteuerten Einstellungen.
Mysoda Woody
Der Mysoda Woody ist deutlich günstiger, arbeitet ohne Strom und konzentriert sich auf die klassische Zubereitung von Sprudelwasser. Der Nachteil besteht darin, dass Geschmack und Sirup anschließend von Hand hinzugefügt werden müssen. Der SodaStream Ultimate Multi-Drink bietet hier einen größeren Automatisierungsgrad und eignet sich dadurch besonders für Haushalte, in denen regelmäßig aromatisierte Getränke zubereitet werden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen zum SodaStream Ultimate Multi-Drink im Test
Für wen eignet sich der SodaStream Ultimate Multi-Drink?
Der SodaStream Ultimate Multi-Drink eignet sich besonders für Haushalte, die regelmäßig Sprudelwasser und aromatisierte Getränke zubereiten. Das Gerät verbindet Wasserförderung, Karbonisierung und Konzentratdosierung in einem automatischen Ablauf. Familien oder Wohngemeinschaften profitieren von den drei Portionsgrößen und den getrennten Einstellungen für Kohlensäure und Geschmack. Wer häufig unterschiedliche Getränkestärken nutzt, kann mit den Stufen 0 bis 4 sowie Boost flexibel reagieren.
Wie funktioniert die automatische Getränkezubereitung?
Die automatische Getränkezubereitung erfolgt in mehreren aufeinander abgestimmten Schritten. Das Gerät fördert Wasser aus dem 1,42-Liter-Tank, versetzt es mit der gewählten Kohlensäuremenge und dosiert anschließend das ausgewählte Konzentrat. Das fertige Getränk wird direkt in das daruntergestellte Gefäß ausgegeben. Vor dem Start werden Portionsgröße, Kohlensäurestufe und Geschmacksintensität am Gerät eingestellt.
Welche Getränkegrößen bietet das Gerät?
Der SodaStream Ultimate Multi-Drink bietet die drei festen Größen S, M und L. S entspricht 236 ml, M 473 ml und L 710 ml. Die Größe M wird intern in zwei 236-ml-Zyklen erzeugt, Größe L in drei Zyklen. Das Gefäß sollte ausreichend groß gewählt werden, damit die ausgegebene Menge inklusive möglicher Eiswürfel sicher hineinpasst.
Kann der SodaStream Ultimate Multi-Drink auch stilles Wasser ausgeben?
Ja, der SodaStream Ultimate Multi-Drink kann stilles Wasser ausgeben. Dafür wird die Kohlensäurestufe „still“ gewählt. Soll zusätzlich kein Konzentrat verwendet werden, steht der Geschmacksregler auf Position 0. Die festen Größen S, M und L bleiben auch bei dieser Nutzung verfügbar. Damit kann das Gerät neben aromatisierten Getränken und Sprudelwasser auch schlicht portioniertes stilles Wasser bereitstellen.
Wie viele Geschmacksstufen gibt es?
Der Geschmacksregler besitzt die Positionen 0, 1, 2, 3, 4 und B. Position 0 gibt kein Konzentrat hinzu. Die Stufen 1 bis 4 entsprechen ungefähr 25, 50, 75 und 100 Prozent der vorgesehenen Standarddosierung. B steht für Boost und ergänzt eine zusätzliche Geschmacksportion. Die tatsächliche Konzentratmenge hängt außerdem von der gewählten Getränkegröße ab.
Wie viel Konzentrat wird bei Stufe 4 dosiert?
Bei der Größe S werden auf Stufe 4 ungefähr 12 ml Konzentrat dosiert. Für Größe M sind es ungefähr 24 ml, bei Größe L ungefähr 35 ml. Die unterschiedlichen Mengen berücksichtigen die jeweilige Getränkemenge. Boost gibt zusätzliches Konzentrat aus. Dadurch passt die automatische Dosierung die Aromamenge an die gewählte Portion an, ohne dass ich selbst mit einem Messbecher arbeiten muss.
Welche Drink-Mix-Flaschen sind vorgesehen?
Das automatische Dosiersystem ist für vorgesehene SodaStream-Drink-Mix-Flaschen in transparenten 440-ml-Flaschen ausgelegt. Für die Verbindung werden spezielle Drink-Mix-Aufsätze verwendet. Zwei Aufsätze gehören zum Standard Pack, zusätzliche Zweierpacks sind erhältlich. Nach einem Wechsel sollte der neue Mix gegebenenfalls zunächst vorbereitet werden, damit das Konzentrat zuverlässig bis zur Düse gelangt.
Wie wird eine neue Drink-Mix-Flasche eingesetzt?
Zum Einsetzen wird zunächst der Verschluss der Drink-Mix-Flasche entfernt. Anschließend schraube ich den passenden Drink-Mix-Aufsatz fest auf die Flasche, öffne die seitliche Aufnahme und drücke die Flasche hinein, bis sie sicher sitzt. Die Anzeige bestätigt die Verbindung. Nach dem Wechsel kann ein Priming-Vorgang erforderlich sein, bevor die neue Geschmacksrichtung vollständig ausgegeben wird.
Wie kalt sollte das Wasser sein?
Kaltes Wasser unterstützt die Karbonisierung und führt laut SodaStream zu einem besseren Sprudelergebnis. Der herausnehmbare Tank kann dafür im Kühlschrank aufbewahrt werden. Auch Eiswürfel dürfen in den Tank gegeben werden. In den Wassertank gehört ausschließlich stilles Wasser beziehungsweise Wasser mit Eis. Andere Flüssigkeiten sind für diesen Behälter nicht vorgesehen und dürfen dort nicht eingefüllt werden.
Wie lange dauert die Zubereitung eines Getränks?
SodaStream bewirbt eine Zubereitungszeit von ungefähr 30 Sekunden. Diese Angabe bezieht sich auf den eigentlichen Ablauf, wenn Wassertank, CO₂-Zylinder und Drink-Mix-Flasche bereits eingesetzt sind. Die Größen M und L benötigen mehrere 236-ml-Zyklen. Ein Sortenwechsel, Priming oder Reinigungsschritt kommt bei Bedarf zusätzlich hinzu und gehört nicht zur reinen Ausgabezeit.
Wie wird der CO₂-Zylinder eingesetzt?
Der SodaStream Ultimate Multi-Drink verwendet das Quick-Connect-System. Der passende Zylinder wird in die dafür vorgesehene Aufnahme eingesetzt und nicht klassisch eingeschraubt. Nach dem Wechsel muss die Carbonation-Level-Taste ungefähr 3 Sekunden gehalten werden, damit der Füllstandsindikator zurückgesetzt wird. Klassische Schraubzylinder sind mit diesem System nicht kompatibel.
Wie viel CO₂ kann ein Zylinder liefern?
SodaStream nennt bis zu 120 Portionen mit jeweils 236 ml. Das entspricht ungefähr 28 Litern. Die tatsächliche Reichweite hängt von Portionsgröße und Kohlensäurestufe ab. Eine M-Portion wird in zwei Zyklen erzeugt, eine L-Portion in drei. Höhere Kohlensäurestufen benötigen entsprechend mehr Kohlendioxid. Die Anzeige informiert zusätzlich über einen niedrigen Füllstand.
Wie wird der Drink-Mix-Aufsatz gereinigt?
Der Drink-Mix-Aufsatz wird zur gründlichen Reinigung in vier Teile zerlegt: Deckel, Pumpe, Düse und Halm beziehungsweise Rohr. Die Einzelteile werden mit warmem Wasser gespült und bei Bedarf eingeweicht. Enge Kanäle lassen sich mit einer kleinen Bürste reinigen. Vor dem Zusammenbau müssen die Teile vollständig trocknen. Die Komponenten sind grundsätzlich spülmaschinengeeignet.
Ist der Wassertank spülmaschinengeeignet?
Nein, der Wassertank wird per Hand gereinigt. Das ist bei der Pflege zu beachten, weil sich die Drink-Mix-Aufsätze und die Tropfschale dagegen in der Spülmaschine reinigen lassen. Das Gehäuse wird nur mit einem weichen, feuchten Tuch und mildem Reinigungsmittel abgewischt. Elektrische Teile und das Netzteil dürfen nicht in Wasser getaucht werden.
Was bedeutet eine orange Kontrollleuchte?
Eine orange Kontrollleuchte weist je nach Anzeige darauf hin, dass eine Komponente fehlt, nicht korrekt eingesetzt ist oder Aufmerksamkeit benötigt. Möglich sind ein fehlender Wassertank, zu wenig Wasser, ein nicht eingesetzter CO₂-Zylinder, ein niedriger Füllstand oder eine nicht installierte Drink-Mix-Flasche. Nach der Kontrolle wechseln die Anzeigen bei korrekter Einrichtung in den betriebsbereiten Zustand.
Was passiert nach zehn Minuten ohne Bedienung?
Nach ungefähr zehn Minuten ohne Bedienung wechselt der SodaStream Ultimate Multi-Drink in einen Ruhemodus. Das reduziert den Bereitschaftsbetrieb und verhindert, dass das Gerät dauerhaft aktiv bleibt. Ein Tastendruck weckt den Getränkesprudler wieder auf. Im Alltag ist diese Funktion unauffällig, weil sie erst nach längerer Pause einsetzt und durch eine kurze Eingabe beendet wird.
Kann die Ausgabe pausiert werden?
Ja, ein erneuter Druck auf die Starttaste pausiert den laufenden Vorgang. Dauert die Pause ungefähr 5 Sekunden, wird die aktuelle Zubereitung abgebrochen. Beim nächsten Start beginnt der Ablauf neu. Diese Funktion ist hilfreich, wenn das Gefäß während der Ausgabe korrigiert werden muss. Für ein sauberes Ergebnis sollte die Getränkegröße weiterhin zur Größe des Gefäßes passen.
Was hilft bei zu schwacher Kohlensäure?
Bei zu schwacher Kohlensäure prüfe ich zunächst, ob das Wasser ausreichend kalt ist und ob die gewählte Sprudelstufe passt. Zusätzlich sollte der CO₂-Füllstand kontrolliert werden. Ein nicht korrekt eingesetzter Zylinder kann ebenfalls die Ursache sein. SodaStream empfiehlt kaltes Wasser oder Eiswürfel, weil Kohlendioxid bei niedriger Temperatur besser im Wasser gebunden wird.
Was hilft bei zu schwachem Geschmack?
Bei zu schwachem Geschmack kann die Geschmacksstufe erhöht werden. Außerdem sollte geprüft werden, ob die Drink-Mix-Flasche ausreichend gefüllt und der Aufsatz richtig montiert ist. Nach einem Flaschenwechsel ist gegebenenfalls ein Priming-Vorgang erforderlich. Eine verschmutzte Düse oder ein nicht vollständig gereinigter Aufsatz kann die Ausgabe beeinflussen und sollte mit warmem Wasser gereinigt werden.
Welche Gefäße können verwendet werden?
Das Getränk wird direkt in ein daruntergestelltes Gefäß ausgegeben. Dafür eignen sich Gläser, Karaffen und passende To-Go-Flaschen, sofern sie räumlich unter den Dosierkopf passen. Die verstellbare Basis unterstützt unterschiedlich hohe Gefäße. SodaStream nennt unter anderem Crystal-, ENSO-, Fresh-, FUSE- und Fizz&go-Easy-Mix-Behälter als passende Größen. Die Ausgabe sollte immer zur Gefäßhöhe und zum Volumen passen.
Vorstellung der Marke SodaStream
SodaStream ist auf die Zubereitung von Getränken zu Hause spezialisiert und gehört seit der abgeschlossenen Übernahme im Jahr 2018 zu PepsiCo. Die Marke verbindet traditionell die Karbonisierung von Wasser mit wiederverwendbaren Behältern, austauschbaren CO₂-Zylindern und individuell dosierbaren Getränkekonzentraten. Mit dem Ultimate Multi-Drink erweitert SodaStream dieses Konzept um eine automatische Aromadosierung und direkte Ausgabe in ein Gefäß.
Zu den relevanten Entwicklungen zählen das Quick-Connect-Zylindersystem, elektrisch gesteuerte Karbonisierung, wiederbefüllbare CO₂-Zylinder und unterschiedliche Flaschen- und Behältersysteme. Beim Ultimate Multi-Drink kommen ein herausnehmbarer Wassertank, elektronische Kontrollanzeigen und Drink-Mix-Aufsätze hinzu. Die Marke verfolgt außerdem die Idee, Getränkezubereitung zu Hause und den Einsatz wiederverwendbarer Behälter miteinander zu verbinden.
Die deutsche Produktpalette umfasst manuelle und elektrische Wassersprudler, Flaschen, Glaskaraffen, CO₂-Zylinder, Getränkesirupe und Zubehör. Für den SodaStream Ultimate Multi-Drink nennt die deutsche Produktseite zwei Jahre gesetzliche Gewährleistung, kostenlose Lieferung und Rückgabe sowie eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie. Die Garantiebedingungen schließen unter anderem unsachgemäße Nutzung, nicht freigegebene Zylinder oder Flaschen sowie nicht autorisierte Reparaturen aus.
Fazit
Der SodaStream Ultimate Multi-Drink zeigt im einwöchigen Test, dass er weit mehr als ein klassischer Wassersprudler ist. Besonders überzeugend sind die automatische Kombination aus Karbonisierung und Aromadosierung, die direkte Ausgabe ins Glas, die drei festen Portionsgrößen und die getrennte Einstellung von Geschmack und Kohlensäure. Der 1,42-Liter-Tank unterstützt mehrere Getränke hintereinander, während die Kontrollanzeigen die Einrichtung und Nutzung nachvollziehbar machen.
Das System eignet sich besonders für Haushalte, in denen regelmäßig unterschiedliche Softdrinks, aromatisierte Getränke und Sprudelwasser zubereitet werden. Auch Familien profitieren davon, dass mehrere Personen dieselbe Geschmacksrichtung unterschiedlich intensiv wählen können. Die Reinigung der Drink-Mix-Aufsätze verlangt etwas Aufmerksamkeit, bleibt durch die zerlegbaren und teilweise spülmaschinengeeigneten Komponenten jedoch gut in den Alltag integrierbar.
Meine Erfahrungen fallen insgesamt positiv aus. Wer den Komfort einer automatischen Getränkezubereitung schätzt und die vorgesehenen Drink Mixes regelmäßig nutzt, erhält ein vielseitiges Küchengerät mit nachvollziehbarer Bedienung und einem klaren praktischen Mehrwert. Für diese Zielgruppe spreche ich eine Kaufempfehlung aus.
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