Vielleicht. Definitiv aber eine der stärksten auf dem Markt.
Ist diese Powerbank wirklich die schönste auf der ganzen Welt? Vielleicht. Definitiv ist sie aber eine der stärksten auf dem Markt. Das haben wir uns direkt mal genauer angesehen.
Bei der Shargeek 100 handelt es sich um eine Powerbank, die aussieht wie direkt aus einer Science-Fiction-Serie. Sie will also fast schon den Gesetzen der Physik trotzen und Smartphones bis zu sieben Mal komplett laden. Eines ist klar: Dieses Gerät müssen wir uns genauer ansehen.

Eines beweist die Shargeek auf jeden Fall: Eine Powerbank muss nicht langweilig sein. Sie kann auch spannend, abenteuerlich und aufregend sein. Mit der Shargeek fühlt man sich wie ein Kapitän auf der Brücke seines Raumschiffs: bereit, durch die unbekannten Weiten des Alltags zu navigieren. Und das mit erwiesenermaßen sehr viel Power. Zwar lädt sie mein Handy nicht sieben, sondern nur fünf Mal auf – dafür ist sie selbst tatsächlich in eineinhalb Stunden wieder geladen. Das ist schon mehr als nur eine sehr gute Leistung.
Powerbank Shargeek 100 (ehemals Storm²): Die Herstellerangaben

Ladekapazität: 25.600 mAh
Ladeleistung: 100 W in/out, Fast Charging
Ladedauer: in 90 Minuten voll geladen
4 Eingänge:
– USB-C1: Max. 100W (PD 3.0)
– USB-C2: Max. 30W (PD 3.0 & QC 4+)
– USB-A: Max. 18W (QC 3.0)
– DC: Max. 75W
2 Ausgänge:
– USB-C1
– DC(5.5×2.5)
Größe: 151 × 59 × 47 mm
Meine Ergebnisse im Überblick
- einfache und intuitive Bedienung trotz komplexem Betriebssystem
- 5 Ladezyklen für ein Handy mit 3000 mAh Akkukapazität
- von 0 auf 100 in 90 Minuten
- mit nahezu allen Apple und Samsung Geräten kompatibel
- mehr Abkühlpausen ab einer Leistungsbereitstellung von 65 W
- passt in jede Tasche

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Im Test: Shargeek 100 Powerbank
Das Unboxing

Die Shargeek 100 kommt in einer schwarzen Schachtel und einem gelben Überkarton. Das wirkt zunächst unauffällig und dennoch auf eine Art elegant. Im Lieferumfang enthalten sind:
– die Shargeek 100 (ehemals Storm²)
– ein gelbes USB-C-zu-USB-C-Ladekabel
– ein schwarzer Stoffbeutel für den Transport
Was direkt auffällt: Die Marke verschwendet keine Zeit in pompöses Zubehör und verzichtet auf unnötige Kabel oder Adaptern. Mit dem Shargeek 100 erhalten Kunden Einfachheit in ihrer reinsten Form. Das mitgelieferte, ein Meter lange USB-C-Ladekabel scheint robust und wird im Umgang mit meiner neuen Powerbank das wichtigste Kabel sein.
DC-Anschluss mit bis zu 75 W Leistung – absolut notstromtauglich
Einige Geräte, wie zum Beispiel tragbare Monitore, Mini-Kühlschränke, tragbare Projektoren oder e-Bikes verfügen über einen Gleichstromanschluss. Mit der Shargeek 100 können auch solche Geräte unterwegs mit Strom versorgt werden. Durch den DC-Anschluss mit hoher Leistung kann die Powerbank sogar als Notstromquelle dienen. Demnach gelingt es auchwichtige Geräte wie medizinische Geräte oder Funkgeräte bei Bedarf mit Strom zu versorgen.

Die Installation
Der DC-Eingang ermöglicht das Laden der Powerbank über einen DC-Charger oder ein Solarpanel wie dieses hier.
Glücklicherweise verfügt die Shargeek 100 aber noch über eine gute Alternative – einen dedizierten USB-C-Eingang. Damit funktionieren auch ältere USB-Adapter. Für die beste Erfahrung ist jedoch ein Netzteil erforderlich, das die neuesten Schnelllade-Protokolle unterstützt. Je nach Eingängen der Geräte, die geladen werden sollen, könnte das zum Beispiel das Anker Powerline III USB-C auf USB-C Schnellladekabel mit 60 W Power Delivery (PD) sein. Da die Shargeek 100 nahezu alle Schnelllade-Protokolle unterstützt, kann es aber auch ein Kabel sein, das Quick Charge, Adaptive Fast Charging oder Super Charging unterstützt.

Die Testszenarien
Folgende Testszenarien habe ich vorbereitet:
- Betriebssystem-Test: Wie einfach ist die Bedienung der Powerbank?
- Ladekapazität-Test: Wie viele Ladezyklen schafft die Powerbank, bevor sie aufgeladen werden muss?
- Ladezeit-Test: Wie viel Zeit benötigt die Powerbank, um vollständig aufgeladen zu werden?
- Kompatibilitäts-Test: Mit welchen Geräten ist die Powerbank kompatibel?
- Überhitzungs-Test: Wird die Shargeek 100 übermäßig warm, wenn sie kontinuierlich über einen längeren Zeitraum verwendet wird?
Tragbarkeits-Test: Ist die Powerbank tragbar und benötigt sie viel Platz in der Tasche?
1. Betriebssystem-Test
Als erstes kontrolliere ich das eingebaute Energy Management OS, kurz EMOS. Die Aufladung erfolgt über die gelbe quadratische Taste – sie stellt die Schnittstelle zum Energy Management dar.
Mit einem kurzen Druck auf die gelbe Taste kann die Benutzeroberfläche aufgerufen werden. Das Interface erinnert mich etwas an die Brücke der Enterprise: mit vielen bunten Lichtern, die Aufmerksamkeit einfordern. Um meine kreative Auseinandersetzung mit der Shargeek 100 fortzuführen: Die Haupt-GUI (also die Hauptbenutzeroberfläche) ist das Deck des Raumschiffs. Sie beliefert den Kapitän nach dem kurzen Druck auf die gelbe Taste mit einer Zusammenfassung aller wesentlichen Informationen: Spannung, Strom, Leistung, Temperatur jedes Anschlusses, aktueller Eingangs- und Ausgangsstatus und natürlich der Zustand der Batterie. Damit habe ich gleich zu Beginn der Interaktion den gesamten Zustand meines elektronischen Universums im Blick.

Ein weiterer Druck auf die gelbe Taste führt mich in die GUI der zweiten Ebene, in der ich noch tiefer in die Konfigurationen eintauchen kann. Hier ist es möglich, die Gleichstromausgabe zu justieren, Batterieinformationen abzurufen, zwischen Celsius und Fahrenheit für die Temperaturanzeige zu wählen und einen Timer einzustellen, um die Ladezeiten zu überwachen. Ein Informationsfeld begleitet jede Änderungsoption und klärt über die Konsequenzen der jeweiligen Einstellung auf.
Das Design von EMOS ist zudem eine Offenbarung. Trotz meiner anfänglich eher kritischen Einstellung finde ich mich schnell zurecht. Solch ein Betriebssystem sieht man schließlich nicht alle Tage auf einer Powerbank. Für mich, als einen erfahrenen Tester, ist es jedenfalls das erste Mal. Sie allein rechtfertigt schon den Preis der Shargeek 100. Aber da kommt noch viel mehr. Zum Beispiel Funktionen, mit denen man auf einer Powerbank nicht rechnet, und erst weiß, wie sehr man sie braucht, wenn man sie zum ersten Mal nutzt.
Die Hauptansicht macht es einfach, die wesentlichen Informationen auf einen Blick zu erfassen. Obwohl die Schriftart des Hauptbatterie-Icons ein wenig zu transparent erscheint, ist dies nur eine kleine, überwindbare Hürde auf einem sonst nahezu reibungslosen Weg. Die monochromatischen Bildschirme der zweiten Ebene sind schlichter, aber dennoch intuitiv und leicht zu navigieren.
Sehr praktisch:
Bei der Shargeek 100 Powerbank lässt sich die Spannung in Schritten von 1 V oder 0,1 V anpassen. Das gelingt mit einem Einstellungsbereich von 3,3 V bis 25,2 V. Da unterschiedliche Geräte verschiedene Spannungsanforderungen für das Laden haben – Smartphones benötigen oft 5 V, Laptops zwischen 19 V und 20 V DC und e-Bikes zwischen 24 V sowie 48 V DC – ermöglicht eine einstellbare Spannung eine breitere Kompatibilität mit verschiedenen Geräten. Eine niedrigere Spannungseinstellung gewährleistet zudem ein schonenderes Laden. Das kann die Lebensdauer der Geräte verlängern.
2. Ladekapazität-Test
Das Versprechen, ein Smartphone bis zu sieben Mal aufzuladen, kann die Shargeek 100 in meinem Test nicht einhalten. Dabei muss man jedoch bedenken, dass die Anzahl der Ladungen immer von der Ladekapazität des Smartphone-Akkus beeinflusst wird.

Für den Test lasse ich mein iPhone XR aus dem Jahr 2018 vollständig entladen und schließe es dann an die Shargeek 100 an. Einmal, zweimal, dreimal – jedes Mal scheint die Powerbank ihr Versprechen einzuhalten und ist ein treuer Begleiter in der Not. Dennoch sind sieben Aufladungen nicht möglich. Mir gelingen lediglich fünf. Wäre es jedoch ein altes Samsung Galaxy S3 Mini mit 2000 mAh Akku gewesen, würde die Shargeek die sieben Ladungen tatsächlich schaffen.
Auch, wenn die Shargeek 100 in meinem Test nicht die vollen sieben Handy-Ladungen erzielt, ist die Leistung dennoch nach wie vor beeindruckend. Andere Powerbanks schaffen gerade einmal zwei oder drei volle Ladungen, bevor sie selbst an den Lader müssen. Fairerweise muss ich erwähnen. dass mein Akku ein Energiefresser ist. Der erhöhte Energieverbrauch meines alten Akkus, der mit der Zeit unvermeidlich zunimmt, übt einen Einfluss auf die Leistung der Powerbank aus.
Die Shargeek 100 übertrifft die Standard-Kapazität. Das macht sie ideal für Langstreckenreisende und Vielnutzer.
3. Ladezeit-Test
Zwar übertrifft die Ladezeit der Powerbank alle Erwartungen, dennoch nehme ich mir vor, der Shargeek 100 Powerbank auf den Zahn zu fühlen. Das Ziel ist, herauszufinden, wie viel Zeit sie benötigt, um von null auf hundert Prozent geladen zu sein.
Mein Test beginnt mit dem mitgelieferten Stecker und einem passenden Adapter. Ich arbeitet dabei mit dem Shargeek 100W USB-C Netzteil mit PD-Protokoll. Es ist aber nicht unbedingt notwendig, dieses teure Netzteil zu kaufen. Andere passende Adapter sind zum Beispiel das USB-C 40W 4-Port Netzteil von Wiomeog, das 100W USB-C-6-Port-Netzteil mit PD von Teminice oder das 40W USB-C 4-Port-Netzteil mit PD+QC von sccvee.

Wichtig ist, dass das verwendete Netzteil das Power Delivery Protokoll unterstützt, da ihr sonst die Schnelllade-Funktion der Powerbank nicht nutzen könnt.
Die Shargeek 100 liegt vor mir, entleert von jeglicher Lebensenergie, und bereit, sich dem Test zu stellen. Ich notiere die Uhrzeit und verbinde die Powerbank mit einer Steckdose. Die Powerbank erwacht zum Leben. Schließlich überschreitet die Prozent-Anzeige die magische Grenze von 100 Prozent. Die Shargeek 100 hat ihr Versprechen gehalten. Nach 1 1/2 Stunden ist sie wieder komplett geladen.
Zum Hersteller
Sharge, ursprünglich als Shargeek bekannt, ist ein Innovator in der Branche der Stromversorgungs-Produkte mit Hauptsitz in Shenzhen, China. Das Unternehmen ist besonders für seine Powerbanks bekannt, darunter die Shargeek 100, Starship Seer und Retro 67, die alle für ihr innovatives Design weit verbreitetes Lob erhalten haben. Mit einer weltweiten Kundenzufriedenheit von über 98 Prozent ist Sharge zur führenden Marke im Preissegment von 200 US-Dollar für Stromversorgungs-Produkte auf Amazon US geworden.
Sharge konzentriert sich auf persönliche und Outdoor-Stromlösungen, Technologien für schnelles Laden mit hoher Leistung sowie auf Premium-Technologieprodukte. Das Unternehmen strebt danach, ein Pionier auf dem Weg zur Kohlenstoffneutralität und einer nachhaltigen Zukunft zu sein. Es besitzt zahlreiche Patente im Bereich der Stromversorgungs-Technologie und entwickelt kontinuierlich neue Technologien. Die Sharge-Produktionsstätten befinden sich in China.
4. Kompatibilitäts-Test
Mit welchen Geräten ist diese futuristische Schönheit nun eigentlich kompatibel? Zuerst verbinde ich sie mit einem USB-C-zu-Lightning-Kabel und meinem iPhone XR. Das Smartphone beginnt sofort zu laden. Dann ist das MacBook an der Reihe. Trotz des höheren Energiebedarfs meistert die Powerbank auch diese Herausforderung. Doch ich will mehr wissen. Ich wagt mich an meine Drohne und meine DSLR-Kamera. Beide Geräte laden problemlos.
Es ist offensichtlich: Die Shargeek 100 kann die meisten Geräte problemlos laden. Besonderes Augenmerk legt sie auf die Elektronik von Apple und Samsung. Sie lädt aber auch andere technische Geräte wie Drohnen und GoPros und alle, die mit einem USB- oder DC-Eingang ausgestattet sind.

Für beste Ergebnisse sollten die Geräte eines der oben erwähnten Schnellladeprotokolle unterstützen.
5. Überhitzungs-Test
Kontinuierliches Laden unter verschiedenen Bedingungen – wie wird die Shargeek reagieren? Diese Frage will ich mit meinem Überhitzungs-Test beantworten. Würde sie nach einiger Zeit heiß werden oder bleibt sie auch nach langer und intensiver Nutzung weiterhin kühl?
Ja, das tut sie. Solange die Leistung, die sie zum Laden bereitstellt, unter 65 W liegt. Dann überhitzt sie auch nach langem und intensivem Gebrauch nicht. Ab einer Ladeleistung von 65 W stößt das Wärmemanagement-System der Shargeek 100 jedoch an ihre Grenzen. So geschehen beim Samsung Galaxy Book3 360 Laptop, meines Freundes: ein Laptop, der mit 65 W geladen wird. Nach rund zwei Stunden intensiver Nutzung beginnt sich die Powerbank zu erwärmen und pausiert das Laden, sobald die Akkuzellen die Schwelle von 46 Grad erreichten. Das ist zwar eine kluge Sicherheitsfunktion, es bedeutet jedoch ebenso, dass die Shargeek 100 für das Laden einiger leistungsstarker Laptops mehr Zeit benötigt.

Das Laden von leistungsstarken Geräten, die mit einer Leistung von 65 W geladen werden, ist möglich. Die Powerbank neigt bei einer so hohen Ladeleistung jedoch zu Überhitzung. Aufgrund des integrierten Überhitzungsschutzes ist dies allerdings kein Problem. Ihr müsst euch jedoch bei leistungsstarken Geräten auf eine längere Ladezeit einstellen.
Trotz der Abkühlpausen bin ich von der Leistungsfähigkeit der Shargeek 100 überzeugt. Ich kenne keine einzige Powerbank, die eine vergleichbar hohe Leistungsfähigkeit besitzt.
Info: Die Shargeek 100 ist auch noch mit weiteren Schutzmechanismen ausgestattet. Dazu gehören ein Hochspannungsschutz und ein Kurzschlussschutz. Das macht sie zu einer zuverlässigen und sicheren Powerbank.
6. Tragbarkeits-Test
Leistung trägt auf: Je leistungsfähiger die Powerbank, desto schwerer ist sie. Dieser Zusammenhang ist aufgrund der Batterien und der erforderlichen Elektronik unvermeidlich. Dafür ist die Shargeek 100 mit ihren 591,3 Gramm aber noch ganz schön schlank. Auch, wenn sie im Vergleich zu anderen Powerbanks definitiv zu den schweren Modellen gehört. Dafür bringt sie aber auch viel mehr Leistung mit als eine Powerbank, die nur 100 oder 200 Gramm auf die Waage bringt.
Etwas mehr als ein halbes Kilogramm (0,5 kg) wiegt die Shargeek. Dennoch ist sie noch sehr gut tragbar. Ihr Gewicht entspricht in etwa dem Gewicht einer 1-Liter-Flasche, die nur zur Hälfte mit Wasser gefüllt ist.
Bei der Größe fällt sie hingegen ein klein wenig aus der Rolle. Dennoch ist die Shargeek im Vergleich zu vergleichbaren Produkten mit gleicher Leistung noch relativ “klein”. Mit ihren Abmessungen gehört sie trotz ihrer hohen Leistung noch in die Kategorie der mittelgroßen Powerbanks. Sie fügt sich nahtlos in den Alltag ein, passt in jeden Rucksack und begleitet seinen Besitzer auf allen Wegen.
Schon mal Angst gehabt, dass es das Handy nicht bis zum nächsten Reiseziel schafft? Vielreisende werden das etwas höhere Gewicht gerne in Kauf nehmen, da die Powerbank dafür viel Leistung bereitstellt. Für lange Reisestrecken ist das eine Wohltat. Ein Problem beim Tragen hat man mit ihr definitiv nicht.

Außerdem: Flugzeugtaugliche Powerbank
Die Shargeek 100 Powerbank wird vom Hersteller zudem als flugtauglich eingestuft, da ihre Kapazität von 93,5 Wh unter dem von der EASA (EU) festgesetzten Grenzwert von 100 Wh liegt. Sie befindet sich somit im erlaubten Grenzbereich. Trotzdem ist es ratsam, vor Reiseantritt stets die spezifischen Beschränkungen und Grenzwerte der jeweiligen Fluggesellschaft zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die Powerbank an Bord mitgenommen werden darf.
Meine Ergebnisse
Zu dick aufgetragen? Mitnichten! Die Shargeek 100 Powerbank ist trotz eines komplexen Betriebssystems intuitiv zu bedienen. Sie hat genug Power, um ein Handy mit 3000 mAh Akku bis zu fünf Mal aufzuladen und benötigt für eine vollständige Ladung lediglich 90 Minuten. Allerdings muss man bei einer Leistungsbereitstellung von über 65 W über mehrere Stunden mit mehreren Abkühlpausen rechnen, was aber aufgrund des Überhitzungsschutzes kein Problem darstellt. Die Powerbank ist definitiv auch zum Laden von leistungsstarken Geräten geeignet.
Den Preis empfinde ich als gerechtfertigt. Wer zur Shargeek 100 greift, kauft nicht nur ihre hohe Leistung und die Aufgeräumtheit, die ihr Betriebssystem mit sich bringt, sondern auch ihr außergewöhnlich ansprechendes Design. Typisch für ein Gerät aus der High-End-Klasse. Natürlich benötigt nicht jeder solch eine Hochleistungs-Powerbank. Besonders geeignet ist sie für alle, die häufig unterwegs sind, auf Reisen arbeiten und ein Gerät ihr Eigen nennen wollen, das in der Lage ist, im Notfall sogar medizinische Geräte oder Funkgeräte mit Strom zu versorgen.
