Der Akku Staubsauger von Redroad entpuppt sich in unserem Test als wahres Leichtgewicht. Dabei hat der V17 ein eindeutiges Vorbild: den Dyson Omni-glide. Ebenso wie der Marktführer ist der Redroad leicht, wendig und sehr flexibel im Einsatz. Darüber hinaus ist der Akkustaubsauger mit nur rund 200 Euro sehr preisgünstig. Somit stellt das Modell eine tolle Option für alle Haushalte dar, die gern Geld sparen. Lediglich einen Aufsatz vermissen wir schmerzlich in unserem Test. Doch wir möchten nicht zu viel verraten. Nachfolgend haben wir unsere Ergebnisse zum Redroad V17 festgehalten und die Vor- sowie Nachteile detailliert herausgearbeitet.
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Herstellerangaben:
- Gewicht: ca. 1,6 kg
- Leistung: 450 W
- Saugkraft: 26,5 kPa
- Akku: 4.000 mAh
- Laufzeit: ca. 60 Minuten
- Ladezeit: 3,5 Std.
- Lieferumfang: Akkusauger mit elektrischer Walzenbürste, Wandhalterung, Schlauch, Düse, Staubentfernungsbürste, Netzteil, Metallverlängerungsrohr, Haustierbürste, Fugenbürste, Bedienungsanleitung
- Goodie: Doppelter-HEPA-Filter mit 5-Stufen Filtration und integriertes LED-Display
- Akku: herausnehmbar und wiederaufladbar (bei Bedarf auch ersetzbar)
- Lautstärke Motor: ca. 60 dB
Redroad Akku Staubsauger V17: Lieferumfang und erster Eindruck
Den Redroad Stiel-Staubsauger nehmen wir in einem großen Karton in Empfang. Wir sind natürlich neugierig und öffnen die Verpackung mit Spannung. Im Lieferumfang ist alles enthalten, was wir benötigen, um den Redroad V17 direkt verwenden zu können. Das sehen wir als Pluspunkt an, da es nicht zwingend zu weiteren Bestellungen kommen muss.
Der Akkustaubsauger lässt sich intuitiv zusammensetzen. Alles geht leicht von der Hand, was uns viel Freude bereitet. Die Materialien fühlen sich hochwertig an – auch in diesem Punkt müssen Anwender*innen also keine Kompromisse eingehen. Bevor wir den Redroad V17 ausgiebig testen können, müssen wir natürlich den Akku vollständig aufladen. Hierfür gibt es eine passende Wandhalterung mit Ladestation. Optisch sind wir entzückt! Das Modell ist super stylisch, modern und gefällt Frauen, Männern sowie Kindern! Somit lautet unser erstes Resümee: Das Gerät ist absolut familientauglich!

Während der Akku des Redroad V17 auflädt, machen wir uns mit der Bedienungsanleitung vertraut. Der Akku-Staubsauger mit Rohr ist für verschiedene Untergründe verwendbar. Es ist also möglich, Teppiche als auch Hartböden problemlos zu säubern. Ohne das Rohr kann das Modell als Handstaubsauger fungieren und Polstermöbel, das Auto oder Lüftungsschächte sowie Heizungen reinigen.

Redroad V17 im Test
Der Redroad Akku Staubsauger saugt einiges weg. Mehl, Haferflocken und auch dicke Kaffeebohnen sind kein Problem für den Akku-Staubsauger. Dabei geizen wir nicht mit Schmutz, sondern lassen das Gerät größere Mengen wegsaugen. Wir sind überrascht, da der Redroad V17 weder mit grobem noch feinem Schmutz keine Schwierigkeiten hat. Die Reinigung gelingt direkt. Was zurückbleibt, ist ein sauberer Untergrund, der uns gefällt.

Im Gegensatz zum Dyson Omni-glide, der in erster Linie nur für Hartböden entwickelt ist und demnach auch zwei Hartboden-Rollen hat, ist der Redroad V17 mit zwei unterschiedlichen Rollen ausgestattet. Eine Rolle ist explizit für Hartböden vorgesehen, während eine weitere Rolle Teppiche zuverlässig säubert. Beide Rollen lassen sich außerdem zeitnah und unkompliziert wechseln – ein deutlicher Vorzug, der nicht selbstverständlich ist. Es ist uns während des Tests somit möglich, verschiedene Untergründe binnen kurzer Zeit zu reinigen und die Ergebnisse genauer zu kontrollieren. Der Redroad V17 hinterlässt jedoch stets saubere Resultate – wir können demnach nicht meckern.

Das Saugergebnis überzeugt uns durchweg
Tester im Internet berichten, dass der Dyson (Modell V11 für ca. 700 Euro) eine äußerst starke Saugkraft aufweist. Somit lassen sich Teppichböden oder Stoffe im Auto einfach und schnell reinigen. Das mag sehr gut sein. Dennoch sind nicht alle Haushalte gewillt, diesen Preis für einen Akku-Staubsauger zu bezahlen. Der Dyson ist somit ein hochwertiger Staubsauger im High-End-Bereich, der zuverlässige Arbeit leistet, aber auch über einen stolzen Preis verfügt.

Der Redroad V17 saugt unserer Meinung nach auch außerordentlich gut, ist flexibel, was dem klappbaren Metallrohr zu verdanken ist und leistet solide Arbeit. Preistechnisch ist der Akkustaubsauger hingegen mit rund 500 Euro weniger deutlich günstiger. Anwender*innen, die sich den Dyson nicht leisten können, erhalten mit dem Redroad V17 eine gelungene Alternative, die sich nicht verstecken muss.
Die Akkulaufzeit ist auf stärkster Stufe schwach
Dennoch möchten wir in unserem Test nichts verschweigen, sondern auch auf ein paar Schwachstellen hindeuten. Der Redroad V17 verfügt über insgesamt drei verschiedene Saugstufen. Wir testen dies Stufen natürlich in unserem Test ausgiebig, um die Akkuleistung genauer beurteilen zu können. Im Eco-Modus hält der Akku ungefähr 60 Minuten. Das finden wir ausreichend, um verschiedene Räume zu reinigen. Der Med-Modus arbeitet mit mehr Saugleistung. In diesem Rahmen sind uns nur 25 Minuten Saugvergnügen vergönnt. Noch radikaler arbeitet der Turbomodus.

Zugegeben: Der Staubsauger hat volle Power und entfernt nicht nur Staub oder Brotkrümel, sondern auch einen Haufen Kaffeebohnen. Laut Hersteller ist es sogar möglich, Pollen, Hausstaubmilben und Hautschuppen effizient zu entfernen. Allerdings schwächelt der Akku. Im Turbomodus gibt der Redroad V17 bereits nach rund 10 Minuten auf. Es lohnt sich also, den Akku-Staubsauger in verschiedenen Modi zum Saugen zu verwenden und sich nicht nur auf den Turbo-Boosts zu verlassen. Das ist jedoch dank dem einfach zu bedienenden LED-Display sehr gut möglich, auf dem wir jederzeit nachvollziehen können, in welchem Modus wir uns gerade befinden.

Die Möglichkeit, den Sauger auch als Handstaubsauger zu nutzen, empfinden wir als sehr praktisch! Wir nutzen zusätzlich die Fugendüse, mit der sich verschiedene Möbel und schwer zu erreichende Leisten ideal reinigen lassen. Leider ist in diesem Set keine Polsterdüse dabei, was besonders im Auto gut wäre. Da das Gerät jedoch mit einer Bodenbürste, einer breiten Düse, einem Bürstenkopf zur Milbenentfernung und einer Teppich- sowie Bodenbürste kommt, schauen wir über diesen Punkt gern hinweg.

Nach dem Saugen ist es schließlich Zeit, den Staubfangbehälter mitsamt Filter zu säubern. Mit einem Knopfdruck lässt sich der Behälter öffnen. Die Reinigung des groben Schmutzes geht also äußerst leicht von der Hand. Staubbecher, Bürstenkopf und Filtersieb reinigen wir anschließend manuell mit lauwarmem Wasser. Danach ist eine ausreichende Trocknungsphase an der frischen Luft nötig. Das ist jedoch bei allen Akku-Staubsaugern der Fall und betrübt uns daher nicht. Sind alle Komponenten wieder getrocknet, lassen sie sich einfach zusammenbauen und im Redroad V17 einsetzen, damit dieser die Räume erneut saugen kann.
Was ist Redroad für eine Marke?
Redroad ist vielen Haushalten noch kein Begriff. Das liegt daran, dass es sich um ein noch relativ junges Unternehmen aus China handelt. Die Marke ist im Jahr 2021 entstanden und hat direkt Erfolge verzeichnen können. Inzwischen gibt es auch eine deutsche Niederlassung. Zudem ist Redroad erfolgreich in zehn verschiedenen Ländern vertreten und vertreibt von dort aus verschiedene Akku-Staubsauger, Handstaubsauger, Saugroboter sowie Rasenmähroboter. .
Das Unternehmen ist auf kabellose Design-Staubsauger spezialisiert und hat vom V17 mehrere Ausführungen und Zubehör-Sets im Angebot. Dabei achtet Redroad darauf, dass jedes Produkt nicht nur mit einem modernen Design punktet, sondern den Anwender*innen absoluten Mehrwert bietet und leicht zu bedienen ist.

Alternativen
Der Redroad V17 hat uns in unserem Test sehr gut gefallen. Wer jedoch einen Akkustaubsauger sucht, der sich zwischendurch in eine Parkposition stellen lässt, schaut sich den Rowenta Dual Force 2-in-1 an, der sich mühelos an jedem Ort platzieren lässt. Soll das Gerät eine Teppichbürste im Lieferumfang enthalten, ist der Kesser® Akkustaubsauger 3-in-1 sinnvoll.
Unsere Ergebnisse
Obwohl auch klassische Bodenstaubsauger mit Kabel ihre Vorzüge haben, genießen Nutzer*innen mit einem Akkustaubsauger mehr Freiheit. Das können wir in unserem Test mit dem Redroad V17 nur bestätigen. Der Akkusauger ist vielseitig einsetzbar, angenehm wendig und leicht zu handhaben. Darüber hinaus hat uns die Akkuleistung überzeugt – wenn auch nur im Eco-Modus. Dafür hat das Gerät jeden Schmutz aufgenommen, den wir ihm vor die Düse platziert haben.

Der Akku-Staubsauger lässt sich einfach zusammenklappen, was dem intelligenten Design zu verdanken ist. Zudem hilft das faltbare Rohr auch schwer erreichbare Zonen wie unter Betten oder Kommoden zu saugen, ohne dass Rückenschmerzen aufkeimen müssen. Das integrierte Licht hilft, in dunklen Bereichen zuverlässig zu saugen und sogar das kleinste Staubkorn zu erwischen. Insgesamt sind wir von dem Redroad V17 begeistert und können ihn wärmstens empfehlen.

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