Kurz vor dem Interview noch schnell Lippenpflege auftragen, dann geht alles ganz schnell. Sarah Jessica Parker begrüßt RTL-Reporter Dominik Maur in ihrem Townhouse auf der Upper West Side freundlich und völlig entspannt.
Natürlich geht es im Gespräch auch um ihre Kultrolle Carrie Bradshaw und das „Sex and the City“-Comeback „And Just Like That“. Doch vor allem ein Thema beschäftigt viele Fans: Wie schafft Sarah Jessica Parker es, so natürlich zu altern?
Die Schauspielerin selbst macht darum erstaunlich wenig Aufhebens. „Ich denke nicht wirklich übers Altern nach“, sagt sie offen. Zwar merke sie natürlich Veränderungen. „Es ist jetzt anders, einen Tag auf High Heels zu verbringen als vor 25 Jahren.“ Trotzdem fühle sie sich nicht grundlegend anders.
Botox oder Schönheits-Eingriffe kommen für die 61-Jährige offenbar nicht infrage. Viel wichtiger sei ihr mittlerweile die öffentliche Diskussion übers Älterwerden. „Pro-Aging, bitte“, fordert Sarah Jessica Parker deutlich.
Ganz ohne Routine geht es bei ihr aber doch nicht. Vor allem morgens brauche sie einen festen Ablauf, erzählt die dreifache Mutter. Dazu gehört inzwischen auch täglich Kollagenpulver der Berliner Firma Glow25.
Mit dem Unternehmen arbeitet Sarah Jessica Parker mittlerweile sogar eng zusammen. Besonders wichtig sei ihr dabei gewesen, authentisch über natürliches Altern sprechen zu können. Genau deshalb habe die Zusammenarbeit sofort gepasst.
Und auch sonst verbindet sie viel mit Deutschland. „Ich liebe Deutschland“, schwärmt die Schauspielerin im Gespräch mit RTL-Reporter Dominik Maur. Vor allem Berlin habe sie oft besucht. Sie liebe dort die Museen, die Menschen, die Straßen – und ganz besonders das Essen.
„Wir kaufen immer Knackwurst und Bratwurst“
Dass ihre Liebe zu deutschem Essen bis heute anhält, verrät Sarah Jessica Parker wenig später mit einem breiten Grinsen. Auf der Upper East Side in New York habe sie sogar einen deutschen Metzger gefunden.
„Wir kaufen immer Knackwurst, Bratwurst und natürlich ganz viel Senf“, erzählt sie begeistert.
Spätestens da wird klar: Ihr Glow kommt offenbar nicht nur vom Kollagen aus Berlin – sondern auch von einer ordentlichen Portion Gelassenheit.