Wir können uns gar nicht ausmalen, wie viele – sorry – bescheuerte Kommentare sich Daniela Katzenberger wohl jeden Tag hereinziehen muss. Aber gerade gibt sie mal wieder einen Einblick, was da so abgeht auf Social Media:
„Hast du noch was anderes im Kopf außer deinem Beauty-Scheiß?"
Ihre Reaktion: einfach nur herrlich!
„Es gibt eine einfache Antwort: Nein."
Was folgt, sind diverse Einblicke in all die Beauty-OPs und Eingriffe, die Daniela Katzenberger in den letzten Jahren hat machen lassen. Und ja, da hat sich tatsächlich so einiges angesammelt.
„Ich seh aus wie ein Stoppschild mit Wimpern."
Gesichts-Treatments, Oberschenkel-Tunings, Brust-OPs. Die Katze nimmt ihre Follower bei allem mit.
„Das sind vier Jahre Albtraum. Von der Last habe ich mich selbst befreit."
Keine Geheimnisse. Aber eben auch keine Verurteilung für etwas, das sie für sich macht. Das ist Daniela schon immer extrem wichtig:
„Ich bin mit Sicherheit nicht perfekt, aber ich mache das, was mich glücklich macht. Das ist ein anderer Punkt, finde ich."
Klar, die Frage ist jetzt sicher nicht der oberkrasse Hate. Da gibt es leider deutlich Schlimmeres. Aber sie geht natürlich schon in eine Richtung, die Daniela Katzenberger gerne auf ihre Art hops nimmt. Unter dem Post heißt es deshalb: „Blutgruppe-Botox" und „Vorbild des Jahres".
Damit macht die Katze noch mal allen klar: mein Körper, meine Entscheidung.
„Ich nenn's immer liebevoll meine Hodensack-Haut. Ich hatte wirklich Schiss, dass ich dann einen ganz anderen Ausdruck hab. Also, dass ich dann so anders aussehe"
„Guck mal, ich habe jahrelang dieses Bodyshaming oder verletzende Nachrichten, wenn es um meine Figur geht, das habe ich ja jahrelang hinter mir – und sowas prägt!"
"Heute sag ich: Stopp, jetzt mach ich nur noch das, was ich will!"
Recht hat sie! Und wir lieben Daniela für ihre offene und selbstironische Art. Also: gerne weitermachen.