Für Beatrice Egli gehört ihre Zeit bei „Deutschland sucht den Superstar“ bis heute zu den prägendsten Momenten ihrer Karriere. In der zehnten Staffel 2013 gewann die Schlagersängerin die Castingshow – bewertet von einer Jury um Dieter Bohlen, Mateo Jasik sowie Bill und Tom Kaulitz. An die beiden Tokio-Hotel-Stars erinnert sie sich heute besonders gerne zurück.
„Ich konnte diese Meinung verändern“
Im RTL-Kreuzverhör „Ein Promi, ein Joker“ spricht Beatrice Egli offen über die Kaulitz-Brüder. Auch wenn Bill Kaulitz anfangs nicht viel mit ihr anfangen konnte und zunächst gegen sie gestimmt hatte, blieb ihr das nicht negativ in Erinnerung.
„Sie waren sehr straight, sie hatten eine klare Meinung, und ich konnte diese Meinung verändern. Ich mochte die damals schon“, erzählt die 38-Jährige. Vor allem ihren Auftritt in der Jury habe sie beeindruckt: „Die waren schon stylisch und die hatten einen coolen Charme in diese Sendung damals gebracht.“
Wenn sie heute an diese Zeit zurückdenke, komme ihr manchmal ein besonderer Gedanke: „Krass, eigentlich hat meine Karriere mit ihnen begonnen.“
Eine Netflix-Doku? Eher nicht
Bill und Tom Kaulitz lassen ihr Leben inzwischen in einer Netflix-Dokumentation von Kameras begleiten. Für Beatrice Egli wäre das allerdings nur eingeschränkt vorstellbar.
„Ja, das Überall hätte natürlich Grenzen“, sagt sie. Ihre Privatsphäre sei ihr sehr wichtig und sie wolle auch künftig alles dafür tun, dass diese geschützt bleibe. Gleichzeitig ist die Sängerin überzeugt, ihre Fans ohnehin schon intensiv an ihrem Leben und ihrer Karriere teilhaben zu lassen.
Beim TV-Duell bleibt sie diplomatisch
Zum Schluss wird Beatrice Egli noch vor eine knifflige Entscheidung gestellt: Lieber zu Florian Silbereisen oder zu Giovanni Zarrella? Statt sich festzulegen, zieht die Sängerin lieber ihren Joker – und umgeht die Frage ganz charmant.