Sie verkaufen über Ihre WordPress.com-Seite ein E-Book und merken bei der Abrechnung: WordPress.com behält im Paket Persönlich 8 % ein – zusätzlich zu den Gebühren des Zahlungsdienstes Stripe.
Die Gebühr sinkt mit jedem teureren Paket: 4 % in Premium, 2 % in Business, erst in Commerce für 45 € im Monat entfällt sie. Bei 1.000 € Monatsumsatz zahlen Sie im Paket Persönlich so 84 € statt 4 €. Für reine Blogs spielt das keine Rolle – für alle, die etwas verkaufen wollen, sehr wohl.
Der wichtigste alte Wechselgrund ist dagegen weggefallen: Seit dem 2. April 2026 erlaubt WordPress.com Plugins in allen bezahlten Paketen, schon ab 4 € im Monat. Ob sich eine WordPress.com Alternative lohnt, hängt also vor allem davon ab, ob Sie verkaufen, gestalten oder volle Kontrolle wollen. Dieser Vergleich rechnet die Kosten für acht Alternativen vor. Alle Details zu WordPress.com selbst lesen Sie im WordPress.com-Test. Stand: Oktober 2026.
Warum Nutzer eine WordPress.com Alternative suchen
WordPress.com ist ein starkes Redaktionssystem mit Hosting, Updates und Sicherheit aus einer Hand. Drei Punkte führen trotzdem zum Wechsel:
- Gebühren beim Verkaufen: Über die Bezahlblöcke behält WordPress.com 8 % (Persönlich), 4 % (Premium) oder 2 % (Business) jedes Verkaufs ein. Gebührenfrei ist erst Commerce für 45 €.
- Wenig Gestaltungsfreiheit: Der Block-Editor ist strukturiert, aber kein freier Baukasten. Wer Elemente pixelgenau platzieren will, ist bei Wix oder Webflow besser aufgehoben.
- Profi-Funktionen kosten mehr: Entwicklerwerkzeuge, Testumgebung und Echtzeit-Backups gibt es erst im Paket Business für 25 €.
Ein Punkt, den viele Vergleiche noch nennen, stimmt nicht mehr: Plugins sind laut WordPress.com seit April 2026 nicht mehr dem Paket Business vorbehalten, sondern in allen bezahlten Paketen erlaubt.
Die besten WordPress.com Alternativen 2026 im Überblick
Alle Preise in der Währung, die der Anbieter Kunden in Deutschland anzeigt, bei jährlicher Zahlung. Hostinger wirbt netto, hier sind 19 % Mehrwertsteuer aufgeschlagen. Webflow führt nur Dollarpreise.
| Anbieter | Am besten für | Preis ab | Kostenlose Version | Verkaufen ab |
|---|---|---|---|---|
| WordPress.com | Vergleichsbasis | 4 € | ja, mit Werbung | 4 € + 8 % Gebühr |
| Wix | Freie Gestaltung, viele Apps | 16,66 € | ja, mit Werbung | 29,75 € (Core) |
| Squarespace | Hochwertiges Design | 12 € | nein, 14 Tage Test | 12 € + 2 % Gebühr |
| Hostinger | Selbst gehostetes WordPress | 3,56 € (48 Mon.) | nein | im Paket (WooCommerce) |
| Webador | Kleines Budget | 6,55 € | ja | 11,90 € (10 Produkte) |
| Jimdo | Schneller Start, Rechtstexte | 12 € (10 € bei 24 Mon.) | ja, mit Werbung | eigene Shop-Pakete |
| Webflow | Designer, Agenturen | 15 $ | ja (Starter) | eigene E-Commerce-Pakete |
| Weebly | Kleine Shops mit Square | 18 € (monatl. Zahlung) | ja | laut Paket |
| Canva | Einfache Seiten aus Canva | 0 € | ja | – |
Die 5 besten WordPress.com Alternativen im Detail
1. Wix
⭐ 4,7/5 – mehr Gestaltungsfreiheit, keine Verkaufsgebühr
Wix ist das Gegenmodell zum Block-Editor von WordPress.com: Sie platzieren jedes Element frei, wählen aus über 900 Vorlagen und erweitern die Seite über einen großen App-Markt, etwa um Buchungen oder Mitgliederbereiche. Eine kostenlose Version mit Werbung gibt es ebenfalls.
Günstiger ist Wix nicht: Light kostet laut Wix 16,66 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer, verkaufen können Sie ab Core für 29,75 €. Dafür behält Wix keinen Anteil Ihres Umsatzes ein. Bei 1.000 € Monatsumsatz ist Core damit günstiger als WordPress.com Persönlich mit 84 €. Die Schwächen: Die Vorlage lässt sich nach der Veröffentlichung nicht mehr wechseln, ein vollständiger Export ist nicht möglich, und für umfangreiche Blogs ist WordPress.com das bessere Redaktionssystem. Mehr im Wix-Test.
- Gestaltung: Elemente frei platzierbar.
- Verkaufen: Keine Umsatzbeteiligung von Wix.
- Apps: Großer App-Markt für Zusatzfunktionen.
- Preis: 16,66 € statt 4 € im Einstieg.
- Export: Kein vollständiger Export möglich.
- Blog: Weniger redaktionelle Tiefe.
2. Squarespace
⭐ 4,5/5 – fertiges Design, niedrigere Gebühr
Squarespace passt zu allen, die ein hochwertiges Erscheinungsbild ohne Gestaltungsarbeit wollen. Basic kostet 12 € im Monat bei jährlicher Zahlung und enthält Blog, Seiten und einen einfachen Shop. Die Verkaufsgebühr liegt bei 2 % – ein Viertel dessen, was WordPress.com im Paket Persönlich einbehält. Ab Core für 18 € entfällt sie ganz.
Für den Umzug praktisch: Squarespace kann Blogbeiträge aus WordPress importieren. Farben, Schriften und Abschnitte lassen sich jederzeit umgestalten. Dafür gibt es keinen offenen Plugin-Marktplatz und keine dauerhaft kostenlose Version, nur 14 Tage zum Testen. Mehr im Squarespace-Test.
- Design: Hochwertige Vorlagen ohne Nacharbeit.
- Verkaufen: 2 % statt 8 % Gebühr, ab Core gebührenfrei.
- Umzug: Blogbeiträge aus WordPress importierbar.
- Preis: 12 € statt 4 € im Einstieg.
- Erweiterungen: Kein offener Plugin-Marktplatz.
- Testen: Keine kostenlose Version.
3. Hostinger
⭐ 4,3/5 – WordPress selbst hosten, ohne Plattformgebühr
Hostinger ist die Wahl für alle, die WordPress behalten, aber nicht auf WordPress.com bleiben wollen. Sie installieren das freie WordPress mit einem Klick und nutzen Themes, Plugins und WooCommerce ohne Umsatzbeteiligung – es fallen nur die Gebühren Ihres Zahlungsanbieters an. Premium kostet 2,99 € netto, also 3,56 € brutto im Monat, bei 48 Monaten Laufzeit mit Vorauszahlung von 170,79 €.
Danach verlängert sich der Vertrag zu 11,89 € brutto im Monat. Domain und E-Mail-Postfächer sind nur im ersten Jahr kostenlos, der Speicher liegt bei 20 GB, Backups laufen wöchentlich. Den Umzug übernimmt Hostinger kostenlos. Anders als bei WordPress.com kümmern Sie sich selbst um Updates und Plugins. Mehr im Hostinger-Test.
- Verkaufen: WooCommerce ohne Umsatzbeteiligung.
- Kontrolle: Zugriff auf Dateien und Datenbank.
- Umzug: Kostenloser Umzug durch Hostinger.
- Vorauszahlung: Werbepreis nur bei 48 Monaten im Voraus.
- Pflege: Updates und Sicherheit liegen bei Ihnen.
- Extras: Domain und Postfächer nur im ersten Jahr gratis.
4. Webador
⭐ 4,1/5 – einfacher Shop ohne Umsatzanteil
Webador aus den Niederlanden setzt auf einen besonders einfachen Editor. Lite kostet 6,55 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer und enthält unbegrenzt viele Seiten und eine Domain für das erste Jahr. Werbefrei ist die Seite laut Webador allerdings erst ab Pro für 11,90 €. Bis Ende Oktober 2026 halbiert Webador den Preis im ersten Jahr zusätzlich.
Im Paket Pro für 11,90 € kommen ein E-Mail-Postfach und ein Shop mit bis zu zehn Produkten hinzu, unbegrenzt viele gibt es ab Business für 23,80 €. Webador bietet kostenlosen deutschsprachigen Support. Ab dem zweiten Jahr kostet die Domain 20 € netto im Jahr extra. Für Blogger ist WordPress.com mit Kategorien und Schlagwörtern klar stärker. Mehr im Webador-Test.
- Bedienung: Noch einfacherer Editor.
- E-Mail: Eigenes Postfach ab Pro.
- Support: Kostenloser deutschsprachiger Support.
- Shop-Grenze: Im Pro-Paket nur zehn Produkte.
- Blog: Weniger redaktionelle Funktionen.
- Domain: Ab dem zweiten Jahr kostenpflichtig.
5. Jimdo
⭐ 3,9/5 – schnell fertig, mit Rechtstexten
Jimdo aus Hamburg baut mit einem Assistenten in kurzer Zeit eine fertige Seite, die Sie anschließend anpassen. Start kostet laut aktueller Preisübersicht 12 € im Monat bei zwölf Monaten oder 10 € bei 24 Monaten Laufzeit. Praktisch für Selbstständige: Ein Paket mit laufend aktualisierten Rechtstexten ist erhältlich.
Die Grenzen sind deutlich: Start erlaubt zehn Unterseiten, ein E-Mail-Postfach ist nicht enthalten, und Verkaufen läuft über eigene Shop-Pakete ab 17 € (24 Monate) beziehungsweise 20 € (12 Monate). Plugins wie bei WordPress gibt es nicht. Für Blogs mit vielen Beiträgen ist Jimdo deshalb ungeeignet. Mehr im Jimdo-Test.
- Tempo: Assistent liefert schnell eine fertige Seite.
- Rechtstexte: Eigenes Paket mit aktualisierten Texten.
- Anbieter: Sitz in Deutschland.
- Seiten: Zehn Unterseiten im Paket Start.
- Erweiterungen: Keine Plugins.
- Postfach: Nicht enthalten.
Weitere WordPress.com Alternativen im Kurzüberblick
6. Webflow
Webflow ist das Werkzeug für Designer, die jedes Detail kontrollieren wollen. Basic kostet 15 $ im Monat bei jährlicher Zahlung, enthält aber kein CMS – für einen Blog brauchen Sie Premium für 25 $. Europreise gibt es nicht. Für reine Blogger ist WordPress.com deutlich günstiger. Mehr im Webflow-Test.
7. Weebly
Weebly gehört zum Zahlungsanbieter Square und lohnt sich vor allem für Händler, die Square bereits nutzen. Es gibt eine kostenlose Version, bezahlte Pakete beginnen in Deutschland bei 18 € im Monat bei monatlicher Zahlung. Die Server stehen in den USA.
8. Canva
Canva macht aus einem Canva-Design direkt eine einfache Website und veröffentlicht sie kostenlos unter einer Canva-Adresse. Für eine Landingpage oder Visitenkarte reicht das, für Blog oder Shop nicht.
WordPress.com vs. Alternativen: Was Verkaufen wirklich kostet
Für Blogger ist WordPress.com kaum zu schlagen. Wer verkauft, sollte rechnen: Die Tabelle zeigt die monatlichen Plattformkosten bei 200 € und 1.000 € Umsatz. Gebühren des Zahlungsanbieters kommen überall hinzu.
| Anbieter | Paket | Bei 200 € Umsatz | Bei 1.000 € Umsatz | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| WordPress.com | Persönlich | 20 € | 84 € | 4 € + 8 % |
| WordPress.com | Premium | 16 € | 48 € | 8 € + 4 % |
| WordPress.com | Commerce | 45 € | 45 € | keine Gebühr |
| Squarespace | Basic | 16 € | 32 € | 12 € + 2 % |
| Webador | Pro | 11,90 € | 11,90 € | max. 10 Produkte |
Bei kleinen Umsätzen ist WordPress.com konkurrenzfähig. Ab rund 850 € im Monat lohnt sich innerhalb von WordPress.com das Paket Business statt Premium. Wix Core kostet unabhängig vom Umsatz 29,75 €, Hostinger mit WooCommerce 3,56 € ohne Umsatzanteil. Weitere Baukästen vergleicht der große Vergleich der Website-Baukästen.
Welche WordPress.com Alternative passt zu Ihnen?
- Sie wollen frei gestalten: Wix mit Drag-and-drop und App-Markt.
- Sie wollen ein fertiges, hochwertiges Design: Squarespace ab 12 €.
- Sie wollen WordPress behalten, aber ohne Verkaufsgebühr: Hostinger mit WooCommerce.
- Sie wollen es so einfach wie möglich: Webador ab 6,55 €.
- Sie brauchen Rechtstexte aus einer Hand: Jimdo.
- Sie suchen speziell WordPress-Hosting: Mehr Anbieter zeigt der Vergleich der WordPress-Anbieter.
So wechseln Sie von WordPress.com ohne Ranking-Verlust
WordPress.com lässt Sie Ihre Inhalte jederzeit exportieren. Zu einem selbst gehosteten WordPress ziehen Sie damit fast vollständig um, zu anderen Baukästen nur teilweise:
Fazit: Wechseln lohnt sich vor allem für Verkäufer
- Für Blogs bleiben Sie: Plugins gibt es seit April 2026 schon ab 4 €.
- Rechnen Sie den Verkauf: Im Paket Persönlich behält WordPress.com 8 % ein.
- WordPress behalten: Mit Hostinger und WooCommerce entfällt die Plattformgebühr.
- Mehr Gestaltung: Wix und Squarespace bieten freiere oder hochwertigere Designs.
- Nutzen Sie den Export: Inhalte lassen sich jederzeit als XML sichern.
Häufig gestellte Fragen zu WordPress.com Alternativen
Für die meisten Nutzer, die gestalten oder verkaufen wollen, ist Wix die beste WordPress.com Alternative: freie Gestaltung, großer App-Markt und keine Umsatzbeteiligung. Wer WordPress behalten will, wechselt zu einem eigenen Hosting wie Hostinger. Für ein fertiges, hochwertiges Design bietet sich Squarespace an. Für reine Blogs bleibt WordPress.com eine sehr gute Wahl.
Laut aktuellen Preisübersichten kosten die Pakete bei jährlicher Zahlung 4 Euro (Persönlich), 8 Euro (Premium), 25 Euro (Business) und 45 Euro (Commerce) im Monat. Bei monatlicher Zahlung liegen die Preise deutlich höher. Die kostenlose Version zeigt Werbung und läuft auf einer WordPress.com-Adresse. Wer über Bezahlblöcke verkauft, zahlt je nach Paket zusätzlich eine Verkaufsgebühr.
Ja, seit dem 2. April 2026 in allen bezahlten Paketen, schon ab Persönlich für 4 Euro im Monat. Das hat WordPress.com auf seiner Plugin-Seite bestätigt. Zuvor waren Plugins dem Paket Business vorbehalten. In der kostenlosen Version gibt es weiterhin keine Plugins, sondern nur die eingebauten Funktionen. Damit ist der wichtigste frühere Grund für einen Wechsel weggefallen.
Über die Bezahlblöcke behält WordPress.com 10 Prozent in der kostenlosen Version ein, 8 Prozent im Paket Persönlich, 4 Prozent in Premium und 2 Prozent in Business. Im Paket Commerce entfällt die Gebühr. Die Gebühren des Zahlungsdienstes Stripe kommen in jedem Fall hinzu. Bei 1.000 Euro Monatsumsatz sind das im Paket Persönlich 80 Euro.
WordPress.org ist die freie Software, die Sie bei einem Hoster wie Hostinger selbst installieren. WordPress.com ist ein Dienst, der dieselbe Software für Sie betreibt und Updates übernimmt. Bei WordPress.org zahlen Sie nur das Hosting und keine Verkaufsgebühr, kümmern sich aber selbst um Pflege und Sicherheit. Beide nutzen dieselbe Software, die Inhalte lassen sich zwischen beiden übertragen.
Wix und Webador behalten keinen Anteil Ihres Umsatzes ein, ebenso ein selbst gehostetes WordPress mit WooCommerce bei Hostinger. Squarespace verlangt im Paket Basic 2 Prozent, ab Core keine Gebühr mehr. Gebühren Ihres Zahlungsanbieters wie PayPal oder Stripe fallen bei allen Anbietern an. Rechnen Sie Paketpreis und Gebühren für Ihren Umsatz zusammen.
Ja. Wix, Webador, Jimdo, Webflow, Weebly und Canva bieten kostenlose Versionen an. Sie laufen auf einer Adresse des Anbieters und zeigen Werbung oder einen Hinweis. Für eine eigene Domain brauchen Sie überall ein bezahltes Paket. Auch WordPress.com selbst hat eine kostenlose Version mit Werbung. Zum Ausprobieren reichen die Gratis-Versionen aber aus.
Ja. WordPress.com exportiert Beiträge, Seiten und Kommentare als XML-Datei, die Sie in ein selbst gehostetes WordPress importieren. Squarespace kann Blogbeiträge aus WordPress übernehmen. Bei Wix, Webador und Jimdo übertragen Sie Inhalte von Hand. Das Design bauen Sie in jedem Fall neu. Sichern Sie zusätzlich die Mediathek mit allen Bildern, damit beim Umzug nichts fehlt.
Wenn Sie verkaufen und WordPress behalten wollen, oft ja. Bei Hostinger zahlen Sie 3,56 Euro brutto im Monat bei 48 Monaten Vorauszahlung und keine Umsatzbeteiligung. Danach kostet das Paket 11,89 Euro brutto. Dafür kümmern Sie sich selbst um Updates, Plugins und Sicherheit. Den Umzug Ihrer Website übernimmt Hostinger auf Wunsch kostenlos für Sie.
Ja. Fordern Sie bei WordPress.com den Auth-Code an und heben Sie die Transfersperre auf. Den Code geben Sie beim neuen Anbieter ein. Der Transfer dauert meist nur wenige Tage, die Domain bleibt dabei Ihre. Achten Sie darauf, sie nicht kurz vor Ablauf umzuziehen. Notieren Sie vorher alle DNS-Einträge, etwa für Ihre E-Mails.
Wenn Sie jede alte Adresse per 301-Weiterleitung auf die passende neue Seite umleiten, bleiben Rankings in der Regel erhalten. Beim Umzug zu einem selbst gehosteten WordPress können Sie die bisherige Adressstruktur oft unverändert übernehmen. Kontrollieren Sie danach die Google Search Console auf Fehlerseiten. Kurzfristige Schwankungen sind normal und meist nach wenigen Wochen vorbei.
Wenn Sie vor allem schreiben, wenig oder gar nicht verkaufen und Hosting, Updates und Sicherheit nicht selbst übernehmen wollen. Seit Plugins in allen bezahlten Paketen erlaubt sind, deckt schon Persönlich für 4 Euro im Monat sehr viel ab. Ein Wechsel lohnt sich vor allem für Händler und Gestalter. Rechnen Sie den Aufwand ehrlich gegen die Ersparnis.
