Im kostenlosen Tarif von Netlify reichen die 300 Credits rechnerisch für rund 15 GB Datenverkehr im Monat. Wird das Limit erreicht, pausiert Netlify nicht nur das betroffene Projekt, sondern alle Projekte Ihres Kontos – bis zum nächsten Monat.
Das ist die Kehrseite eines fairen Versprechens: Der Free-Tarif kann nie Kosten verursachen, weil seine Grenzen hart sind. Netlify warnt bei 50, 75 und 100 % des Verbrauchs. Wer mehr Spielraum braucht, wechselt in Personal für 9 Dollar im Monat mit 1.000 Credits oder in Pro für 20 Dollar mit beliebig vielen Mitgliedern.
Seit 2025 rechnet Netlify neue Konten über Credits ab, die Veröffentlichungen, Datenverkehr, Rechenzeit und Anfragen abdecken. Bezahlt wird in US-Dollar per Kreditkarte. Stand: Oktober 2026.
Gibt es einen Netlify-Gutscheincode?
Ein allgemeiner Code ist nicht bekannt. Netlify bietet aber einen dauerhaft kostenlosen Tarif und für qualifizierte Open-Source-Projekte einen eigenen Tarif mit großzügigen Credits und unbegrenzten Mitgliedern.
0 $Im Free-Tarif dauerhaft – mit eigener Domain, SSL und 300 Credits im Monat, ohne Kostenrisiko.In fünf Schritten zum passenden Tarif
Was kostet Netlify?
Drei Tarife mit festen Preisen und eine Unternehmensversion. Alle Preise in US-Dollar pro Monat.
Rechnerisch entsprechen 1.000 Credits rund 50 GB Datenverkehr, 3.000 Credits rund 150 GB – sofern Sie sie nur für Datenverkehr verwenden. Jede Veröffentlichung in die Live-Version kostet 15 Credits, Vorschauen sind unbegrenzt und kosten keine Veröffentlichungs-Credits. Für Teams lohnt Pro schnell: Personal erlaubt nur ein Mitglied, Pro beliebig viele zum Pauschalpreis.
| Verbrauch | Credits |
|---|---|
| Veröffentlichung (Live-Version) | 15 je Veröffentlichung |
| Datenverkehr | 20 je GB |
| Rechenzeit | 10 je GB-Stunde |
| Anfragen | 2 je 10.000 |
| KI-Modelle | je nach Modell |
Zusätzliche Credits gibt es nur, wenn Sie das automatische Aufladen einschalten: in Personal 500 Credits für 5 Dollar, in Pro 1.500 Credits für 10 Dollar. Standardmäßig ist das Aufladen ausgeschaltet, so entstehen keine ungeplanten Kosten.
Für wen lohnt sich welcher Tarif?
- Free für kleine Projekte. Eigene Domain, Formulare, Funktionen und Datenbank, aber harte Grenzen ohne Kostenrisiko.
- Personal für Einzelpersonen mit echtem Besucherverkehr. Mehr Credits, Erkennung versehentlich veröffentlichter Zugangsdaten und E-Mail-Support.
- Pro für Teams und Agenturen. Unbegrenzt Mitglieder, private Repositorys der Organisation und mehrere Builds gleichzeitig.
- Enterprise für große Firmen. 99,99 % Verfügbarkeitsgarantie, Einmalanmeldung und Support rund um die Uhr.
Was Netlify ausmacht
- Alle Frameworks: Projekte lassen sich aus Git, per KI-Assistent oder über eine Schnittstelle veröffentlichen.
- Privat bis zur Veröffentlichung: Neue Projekte sind zunächst nicht öffentlich, bis Sie sie freigeben.
- Mehr als Hosting: Datenbank, Dateispeicher, Funktionen und Firewall-Regeln sind schon im Free-Tarif dabei.
- Schneller Rückweg: Mit einem Klick lässt sich eine frühere Version wiederherstellen.
- Für Technikaffine: Netlify ist eine Plattform für Entwickler. Für eine Website ohne Programmierung ist ein Baukasten einfacher.
Mehr zu Bedienung, Leistung und Grenzen steht im Netlify Testbericht. Weitere Anbieter vergleichen Sie unter Günstiges Webhosting.
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Drei Alternativen für Websites und Web-Apps:
Der Vergleich lohnt je nach Projekt: Vercel deckt im Pro-Tarif den Datenverkehr pauschal ab. Cloudways bietet klassische Server mit fester Leistung, beide in Dollar. Hostinger eignet sich für WordPress und nennt Europreise, netto zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer.
Häufig gestellte Fragen zum Netlify Gutschein
Ein allgemeiner Code ist nicht bekannt. Netlify bietet einen dauerhaft kostenlosen Tarif und für qualifizierte Open-Source-Projekte einen eigenen Tarif mit großzügigen Credits.
Free ist kostenlos, Personal kostet 9 US-Dollar im Monat und Pro ab 20 Dollar im Monat mit beliebig vielen Mitgliedern. Enterprise wird individuell vereinbart.
Credits decken den Verbrauch ab: 15 je Live-Veröffentlichung, 20 je GB Datenverkehr, 10 je GB-Stunde Rechenzeit und 2 je 10.000 Anfragen. Free bietet 300 Credits, Personal 1.000 und Pro ab 3.000 im Monat.
Rechnerisch rund 15 GB im Monat, wenn alle 300 Credits nur für Datenverkehr genutzt werden. Veröffentlichungen und Funktionen verbrauchen zusätzlich Credits.
Das Projekt wird bis zum nächsten Abrechnungszeitraum pausiert. Laut Netlify gilt das für alle Projekte des Kontos, sobald eines das Limit überschreitet. Nach einem Upgrade laufen sie sofort wieder.
Nein, der Free-Tarif hat harte monatliche Grenzen und verursacht nie Kosten. Netlify warnt bei 50, 75 und 100 Prozent des Verbrauchs.
Über das automatische Aufladen, das standardmäßig ausgeschaltet ist. In Personal kosten 500 Credits 5 Dollar, in Pro 1.500 Credits 10 Dollar.
Personal gilt für ein Mitglied mit 1.000 Credits. Pro erlaubt beliebig viele Mitglieder, enthält ab 3.000 Credits, drei parallele Builds, private Repositorys der Organisation und 30 Tage Auswertungen.
Wer seinen Tarif vor dem 4. September 2025 abgeschlossen hat, kann laut Netlify beim bisherigen Modell bleiben oder freiwillig wechseln.
Nein, Netlify akzeptiert nur Kreditkarten. Zahlung per Überweisung ist nur im Enterprise-Tarif möglich.
Ja, schon im Free-Tarif lassen sich eigene Domains mit SSL-Zertifikat verbinden.
Für Entwickler und Teams, die Websites und Web-Apps aus Git oder per KI-Assistent veröffentlichen. Für eine einfache Website ohne Programmierung ist ein Baukasten besser geeignet.
