Zehn Unterseiten – mehr erlaubt das Jimdo-Paket Start nicht. Wer Leistungen, Team, Referenzen, Kontakt, Impressum und ein paar Blogbeiträge zeigen will, ist schneller an dieser Grenze, als er erwartet.
Danach führt der Weg zu Grow mit fünfzig Seiten: 20 € statt 12 € im Monat bei zwölf Monaten Laufzeit. Zwei weitere Punkte fallen erst auf den zweiten Blick auf. Ein E-Mail-Postfach ist nicht enthalten, Jimdo verbindet nur eine Adresse, die Sie woanders bezahlen. Und die Domain ist nur in der ersten Laufzeit inklusive; laut AGB verlängert sich der Vertrag danach zum nicht rabattierten Preis. Wer deshalb eine Jimdo Alternative sucht, hat gute Gründe.
Jimdo hat trotzdem echte Stärken: ein Anbieter aus Hamburg, ein Assistent, der in kurzer Zeit eine fertige Seite baut, und ein Paket mit abmahnsicheren Rechtstexten. Dieser Vergleich zeigt acht Alternativen – welche mehr Seiten, ein eigenes Postfach oder mehr Gestaltungsfreiheit bieten und wo Jimdo die bessere Wahl bleibt. Stand: Oktober 2026.
Warum Nutzer eine Jimdo Alternative suchen
Jimdo ist für einen schnellen Start gebaut. Sobald eine Website wächst, zeigen sich drei Grenzen:
- Seitenlimit: Play erlaubt fünf, Start zehn und Grow fünfzig Unterseiten. Unbegrenzt viele gibt es erst im Paket Unlimited für 50 € im Monat bei zwölf Monaten Laufzeit.
- Kein eigenes Postfach: Die Funktion heißt „E-Mail-Adresse verbinden“. Das Postfach selbst buchen Sie bei einem anderen Anbieter.
- Shop als eigene Produktlinie: Wer verkaufen will, wechselt in eigene Shop-Pakete, die laut aktueller Preisübersicht bei 17 € (24 Monate) beziehungsweise 20 € (12 Monate) beginnen.
Die Preise im Netz gehen dabei weit auseinander. Viele Vergleiche nennen noch 9, 15 und 39 €. Aktuell kostet Jimdo laut aktueller Preisübersicht 10, 17 und 43 € bei 24 Monaten oder 12, 20 und 50 € bei zwölf Monaten Laufzeit, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Wer monatlich zahlt, legt bis zu 80 % drauf.
Die besten Jimdo Alternativen 2026 im Überblick
Die Preise gelten bei jährlicher Zahlung, sofern nicht anders angegeben. Alle Beträge stehen in der Währung, die der Anbieter Kunden in Deutschland anzeigt: Webflow und Carrd führen auch hier nur Dollarpreise.
| Anbieter | Am besten für | Preis ab | Unterseiten | E-Mail-Postfach |
|---|---|---|---|---|
| Jimdo Start | Vergleichsbasis | 12 € (10 € bei 24 Mon.) | 10 | nicht enthalten |
| Wix | Freie Gestaltung, viele Vorlagen | 16,66 € | unbegrenzt | nicht enthalten |
| Webador | Kleines Budget | 6,55 € | unbegrenzt | ab Pro (11,90 €) |
| Squarespace | Design, Portfolios | 12 € | unbegrenzt | nicht enthalten |
| WordPress.com | Blogs, wachsende Seiten | 4 € | unbegrenzt | nicht enthalten |
| Webflow | Designer, Agenturen | 15 $ | laut Paket | nicht enthalten |
| Weebly | Kleine Shops | 18 € (monatl. Zahlung) | laut Paket | nicht enthalten |
| SITE123 | Sehr einfache Seiten | 12,80 € | laut Paket | laut Paket |
| Carrd | One-Pager | 9 $ pro Jahr | 1 | nicht enthalten |
Die 5 besten Jimdo Alternativen im Detail
1. Wix
⭐ 4,6/5 – die vielseitigste Jimdo Alternative
Wix ist das Gegenmodell zu Jimdo: Statt eines Assistenten, der Ihnen Entscheidungen abnimmt, platzieren Sie jedes Element frei. Über 900 Vorlagen, ein großer App-Markt und unbegrenzt viele Seiten schon im kleinsten Paket machen Wix zur ersten Wahl, wenn Ihre Website wachsen soll.
Günstiger ist Wix nicht mehr. Light kostet laut Wix 16,66 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer, also mehr als Jimdo Start. Verkaufen können Sie erst ab Core für 29,75 €. Und eine Entscheidung sollten Sie gut treffen: Die Vorlage lässt sich nach dem Start nicht mehr wechseln. Mehr dazu im Wix-Test.
- Seitenzahl: Unbegrenzt statt zehn im Einstieg.
- Vorlagen: Über 900 Designs für fast jede Branche.
- Erweiterungen: Großer App-Markt für Buchungen, Newsletter und mehr.
- Preis: 16,66 € statt 12 € im Monat.
- Vorlage: Nach der Veröffentlichung nicht mehr wechselbar.
- Tempo: Mehr Handarbeit als mit dem Jimdo-Assistenten.
2. Webador
⭐ 4,4/5 – günstiger als Jimdo und mit Postfach
Webador aus den Niederlanden ähnelt Jimdo in der Bedienung, löst aber zwei seiner Grenzen. Schon das Paket Lite für 6,55 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer erlaubt unbegrenzt viele Seiten und enthält eine Domain für das erste Jahr. Werbefrei ist die Seite laut Webador allerdings erst ab Pro für 11,90 €. Bis Ende Oktober 2026 halbiert Webador den Preis im ersten Jahr zusätzlich.
Im Paket Pro für 11,90 € kommt ein eigenes E-Mail-Postfach hinzu – bei Jimdo gibt es das in keinem Paket. Der Shop ist im Pro-Paket allerdings auf zehn Produkte begrenzt, unbegrenzt viele gibt es ab Business für 23,80 €. Webador bietet kostenlosen deutschsprachigen Support. Die Domain kostet ab dem zweiten Jahr 20 € netto pro Jahr. Details im Webador-Test.
- Preis: 6,55 € statt 12 € im Einstieg.
- Seiten: Unbegrenzt in jedem Paket.
- E-Mail: Eigenes Postfach ab Pro.
- Shop: Im Pro-Paket nur zehn Produkte.
- Rechtstexte: Kein eigenes Paket mit abmahnsicheren Texten.
- Anbieter: Sitz in den Niederlanden statt in Deutschland.
3. Squarespace
⭐ 4,3/5 – für Seiten, die gut aussehen müssen
Squarespace ist die Wahl für Fotografen, Designerinnen und alle, deren Website vor allem durch Bilder wirkt. Basic kostet 12 € im Monat bei jährlicher Zahlung – genauso viel wie Jimdo Start, aber ohne Seitenlimit. Verkaufen ist schon in Basic möglich, Squarespace behält dabei 2 % jedes Verkaufs ein. Ab Core für 18 € entfällt die Gebühr.
Squarespace arbeitet mit Abschnitten, die auf jedem Bildschirm sauber umbrechen. Farben, Schriften und Layouts lassen sich jederzeit umgestalten. Der Einstieg ist allerdings weniger geführt als bei Jimdo, und eine dauerhaft kostenlose Version gibt es nicht – nur eine 14-tägige Testphase. Mehr im Squarespace-Test.
- Seiten: Unbegrenzt zum gleichen Preis wie Jimdo Start.
- Verkaufen: Im Basic-Paket möglich, ohne eigene Shop-Linie.
- Design: Hochwertige Vorlagen, jederzeit anpassbar.
- Kostenlose Version: Nur 14 Tage Test.
- Einstieg: Kein Assistent, der die Seite für Sie baut.
- Gebühr: 2 % pro Verkauf im Basic-Paket.
4. WordPress.com
⭐ 4,0/5 – die Alternative zum Mitwachsen
WordPress.com ist die gehostete Version des weltweit meistgenutzten Redaktionssystems. Wer heute eine Vereinsseite betreibt und in zwei Jahren ein Magazin mit hunderten Beiträgen, muss die Plattform nicht wechseln. Kategorien, Schlagwörter, Autorenrollen und geplante Veröffentlichungen gehören zur Grundausstattung.
Persönlich kostet 4 € im Monat bei jährlicher Zahlung. Seit April 2026 lassen sich schon im Paket Persönlich Plugins wie Yoast SEO oder WooCommerce installieren. Der Block-Editor verlangt mehr Einarbeitung als Jimdo. Ein Vorteil, den Jimdo nicht bietet: Ihre Inhalte lassen sich jederzeit exportieren. Mehr Anbieter zeigt der Vergleich der WordPress-Anbieter.
- Preis: 4 € statt 12 € im Einstieg.
- Blog: Ausgereifte Redaktionsfunktionen.
- Export: Inhalte jederzeit exportierbar.
- Bedienung: Weniger geführt, längere Einarbeitung.
- Verkaufsgebühr: 8 % pro Verkauf im Paket Persönlich.
5. Webflow
⭐ 3,7/5 – für Design-Profis
Webflow ist das Werkzeug für alle, die Jimdos Vorgaben zu eng finden. Sie gestalten jedes Detail im visuellen Editor, Webflow erzeugt daraus schlanken HTML- und CSS-Code. Meta-Daten, strukturierte Daten und Adressen kontrollieren Sie vollständig.
Webflow führt keine Europreise. Basic kostet 15 $ im Monat bei jährlicher Zahlung, für EU-Kunden kommt die Mehrwertsteuer hinzu. Der kostenlose Starter eignet sich zum Ausprobieren. Für Jimdo-Nutzer ohne Design-Erfahrung ist Webflow meist zu komplex: Begriffe wie Flexbox oder Box-Modell sollten Sie kennen.
- Gestaltung: Pixelgenaue Kontrolle über jedes Element.
- SEO: Volle Kontrolle über Meta-Daten und strukturierte Daten.
- Code: Schlanker, sauberer Quelltext.
- Lernkurve: Für Einsteiger kaum geeignet.
- Währung: Abrechnung in US-Dollar.
Weitere Jimdo Alternativen im Kurzüberblick
6. Weebly
Weebly gehört zum Zahlungsanbieter Square und eignet sich für kleine Online-Shops, deren Zahlungen ohnehin über Square laufen. Es gibt eine kostenlose Version, bezahlte Pakete beginnen in Deutschland bei 18 € im Monat (Professional, monatliche Zahlung). Die Server stehen in den USA.
7. SITE123
SITE123 führt Sie noch strenger durch die Erstellung als Jimdo: Sie wählen Inhalte, das Layout ergibt sich daraus. Für Vereine oder Privatpersonen, die keine Gestaltungsentscheidungen treffen wollen, passt das. Premium kostet laut Anbieter rund 12,80 € im Monat bei jährlicher Vorauszahlung und bietet 3 GB Speicher; eine kostenlose Version gibt es ebenfalls.
8. Carrd
Carrd passt, wenn Ihre Website auf eine einzige Seite passt: Visitenkarte, Portfolio oder Link-in-Bio. Pro Lite kostet 9 $ im Jahr. Unterseiten gibt es nicht, und die kostenlose Version zeigt einen Carrd-Hinweis.
Jimdo vs. Alternativen: Was Sie für 30 Seiten zahlen
Der Einstiegspreis allein täuscht. Ein Beispiel: Eine Physiotherapiepraxis braucht Startseite, sechs Leistungsseiten, Team, Preise, Kontakt, Impressum, Datenschutz und einen Ratgeber mit 20 Beiträgen – rund 30 Seiten. Bei Jimdo reicht dafür Start nicht, sie braucht Grow. So sieht das im Vergleich aus:
| Anbieter | Paket für 30 Seiten | Preis pro Monat | Preis pro Jahr | Postfach |
|---|---|---|---|---|
| Jimdo | Grow | 20 € | 240 € | extra |
| Wix | Light | 16,66 € | 199,92 € | extra |
| Webador | Lite | 6,55 € | 78,60 € | ab Pro (11,90 €) |
| Squarespace | Basic | 12 € | 144 € | extra |
| WordPress.com | Persönlich | 4 € | 48 € | extra |
Für mittelgroße Seiten ist Jimdo damit der teuerste Anbieter in diesem Vergleich. Bei kleinen Seiten bis zehn Unterseiten liegt Jimdo Start mit 12 € dagegen im Mittelfeld – und bietet mit Assistent und Rechtstexte-Paket Vorteile, die Webador und WordPress.com nicht haben. Weitere Baukästen finden Sie im großen Vergleich der Website-Baukästen.
Welche Jimdo Alternative passt zu Ihnen?
- Ihre Website soll wachsen: Wix mit unbegrenzt vielen Seiten und über 900 Vorlagen.
- Sie wollen sparen und ein eigenes Postfach: Webador im Paket Pro für 11,90 €.
- Ihre Bilder sollen wirken: Squarespace für 12 € ohne Seitenlimit.
- Sie schreiben regelmäßig: WordPress.com ab 4 €.
- Sie gestalten professionell: Webflow ab 15 $.
- Sie betreiben eine Praxis oder Kanzlei: Passende Anbieter zeigt der Vergleich für Ärzte.
So wechseln Sie von Jimdo ohne Ranking-Verlust
Jimdo bietet keinen Export, der sich bei einem anderen Baukasten einlesen ließe. Planen Sie für eine Seite mit zehn Unterseiten etwa einen Arbeitstag ein:
Fazit: Die Seitenzahl entscheidet
- Zählen Sie Ihre Seiten: Bis zehn Seiten ist Jimdo Start konkurrenzfähig, darüber wird es teuer.
- Prüfen Sie aktuelle Preise: Jimdo kostet heute 12, 20 und 50 € bei zwölf Monaten – nicht 9, 15 und 39 €.
- Denken Sie an E-Mail: Jimdo enthält kein Postfach, Webador ab Pro schon.
- Achten Sie auf die Verlängerung: Domain und Rabatt gelten bei Jimdo nur in der ersten Laufzeit.
- Kündigen Sie rechtzeitig: Das Verlängerungsdatum steht in Ihrem Jimdo-Konto.
Häufig gestellte Fragen zu Jimdo Alternativen
Für wachsende Websites ist Wix die beste Jimdo Alternative: unbegrenzt viele Seiten, über 900 Vorlagen und ein großer App-Markt ab 16,66 Euro im Monat. Wer sparen will, wählt Webador ab 6,55 Euro. Für bildstarke Seiten passt Squarespace, für Blogs WordPress.com. Wer nur eine kleine Seite mit bis zu zehn Unterseiten betreibt, kann auch bei Jimdo bleiben.
Laut aktueller Preisübersicht kosten Start, Grow und Unlimited 12, 20 und 50 Euro im Monat bei zwölf Monaten Laufzeit oder 10, 17 und 43 Euro bei 24 Monaten, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Bei monatlicher Zahlung sind es 18, 29 und 74 Euro. Play ist kostenlos, zeigt aber Werbung. Ältere Vergleiche nennen noch 9, 15 und 39 Euro.
Play erlaubt fünf Unterseiten, Start zehn, Grow fünfzig und Unlimited beliebig viele. Bei Wix, Webador, Squarespace und WordPress.com gibt es dagegen schon im günstigsten bezahlten Paket kein Seitenlimit. Zählen Sie vor dem Kauf ehrlich nach: Impressum, Datenschutzerklärung und jeder Blogbeitrag sind jeweils eigene Unterseiten und verbrauchen das Kontingent schneller als gedacht.
Nein. Jimdo bietet die Funktion „E-Mail-Adresse verbinden“: Sie nutzen Ihre Domain für eine Adresse, das Postfach buchen und bezahlen Sie aber bei einem anderen Anbieter. Webador enthält ab dem Paket Pro für 11,90 Euro ein eigenes Postfach. Bei Wix, Squarespace und WordPress.com kostet ein Postfach ebenfalls extra, meist über Google Workspace oder einen eigenen Maildienst.
Ja. Wix, Webador, WordPress.com, Webflow, Weebly, SITE123 und Carrd bieten kostenlose Versionen. Sie laufen auf einer Subdomain des Anbieters und zeigen Werbung oder einen Hinweis auf den Anbieter. Für eine eigene Domain brauchen Sie überall ein bezahltes Paket. Zum Ausprobieren eignen sich die Gratis-Versionen trotzdem gut. Für einen geschäftlichen Auftritt fehlt aber die eigene Adresse.
WordPress.com startet bei 4 Euro, Webador bei 6,55 Euro im Monat – beide ohne Seitenlimit. Squarespace kostet mit 12 Euro so viel wie Jimdo Start, erlaubt aber unbegrenzt viele Seiten. Wix ist mit 16,66 Euro inzwischen teurer als Jimdo. Rechnen Sie außerdem die Kosten für ein Postfach ein, das bei Jimdo fehlt.
Wix ist flexibler: mehr Vorlagen, freie Gestaltung, unbegrenzt viele Seiten und ein großer App-Markt. Jimdo ist günstiger und schneller eingerichtet, der Assistent nimmt viele Entscheidungen ab. Für kleine Seiten bis zehn Unterseiten bleibt Jimdo eine gute Wahl. Darüber wird Wix trotz höherem Preis attraktiver, weil es kein Seitenlimit gibt. Entscheiden Sie nach Ihrer Seitenzahl.
Ja, aber nur manuell. Einen Export, den andere Baukästen einlesen können, bietet Jimdo nicht. Sie übertragen Texte und Bilder von Hand. Für eine Seite mit zehn Unterseiten sollten Sie etwa einen Arbeitstag einplanen. Richten Sie danach 301-Weiterleitungen ein, damit alte Links weiter funktionieren. Kündigen Sie Jimdo erst, wenn die neue Seite vollständig läuft und die Domain umgezogen ist.
Prüfen Sie in Ihrem Jimdo-Konto, wann sich der Vertrag verlängert und bis wann Sie kündigen müssen. Laut AGB verlängert sich der Vertrag sonst zum nicht rabattierten Preis. Für Verbraucher in Deutschland gilt dabei: Nach einer stillschweigenden Verlängerung können Sie jederzeit mit einer Frist von höchstens einem Monat kündigen. Notieren Sie sich das Datum direkt nach dem Abschluss.
Die Domain gehört Ihnen und lässt sich mit dem Auth-Code zu jedem Anbieter übertragen. Beachten Sie, dass Jimdo die Domain nur in der ersten Laufzeit mitbezahlt. Bei einem Umzug kostet sie beim neuen Anbieter meist ab dem ersten oder zweiten Jahr extra. Rechnen Sie dafür grob 10 bis 30 Euro im Jahr ein.
Nicht, wenn Sie jede alte Adresse per 301-Weiterleitung auf die passende neue Seite umleiten. Kurzfristige Schwankungen sind normal. Prüfen Sie nach dem Umzug in der Google Search Console, ob Fehlerseiten auftauchen, und beheben Sie diese zügig. Behalten Sie wenn möglich die gleichen Seitenadressen bei, dann sind kaum Weiterleitungen nötig. Das spart Arbeit beim Umzug.
Jimdo selbst bietet ein Paket mit laufend aktualisierten Rechtstexten an. Bei Wix, Webador, Squarespace und WordPress.com erstellen Sie Impressum und Datenschutzerklärung selbst oder nutzen einen Generator. Für Selbstständige kann das ein Grund sein, bei Jimdo zu bleiben. Ein Rechtstexte-Paket ersetzt allerdings keine individuelle Rechtsberatung. Im Zweifel fragen Sie Ihre Kammer oder einen Fachanwalt.
