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Moskau

Moskau ist die Hauptstadt Russlands und das politische, wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes.

Moskau picture alliance/chromorange

Moskau ist nicht nur die Hauptstadt Russlands, sondern gilt auch als dessen wirtschaftliches, politisches und kulturelles Zentrum. Die Stadt umfasst eine Fläche von 2.510 km² – hier leben rund 12,4 Millionen Menschen (Stand: 2018). Die Hauptstadt Russlands ist in zwölf Verwaltungsbezirke unterteilt, außerdem ist Moskau der Verwaltungssitz der Oblast Moskau. Im Stadtzentrum befinden sich einige der höchsten Gebäude Europas, so etwa der Fernsehturm Ostankino, der mit 540 Metern als das höchste Bauwerk Europas gilt. Geografisch liegt Moskau auf der europäischen Kontinentalplatte und 156 Meter über dem Meeresspiegel.

Die Gründung Moskaus geht auf eine russische Sage zurück. Demnach hat der Fürst Juri Dolgoruki im zweiten Jahrhundert nach Christus befohlen, eine Stadt ganz aus Holz zu errichten. Erste schriftliche Erwähnungen sind allerdings erst aus einem Jahrhundert später bekannt. Zum Ende des 15. Jahrhunderts hat sich Moskau zur Großstadt entwickelt. Zu diesem Zeitpunkt begann der Bau des Kremls, der – wie auch der Rote Platz – zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.

Moskau ist eine kosmopolitische Stadt mit Einwohnern vieler verschiedener Nationalitäten. Neben Russen, die den größten Bevölkerungsanteil ausmachen, sind die dominantesten Minderheiten Ukrainer, Tataren und Armenier. Die meisten Einwohner gehören der Russisch-Orthodoxen Kirche an, die ihren Sitz in der Landeshauptstadt hat. Daneben gibt es zahlreiche Mitglieder des Islams, des Judentums und des Buddhismus.

Weitere Informationen rund um die russische Hauptstadt Moskau sind bei RTL.de zu finden.