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Koala

Koala picture alliance / Photoshot

Der Koala ist ein Beuteltier und vorwiegend in Australien zu finden. Dort lebt er auf Bäumen und ernährt sich fast ausschließlich von Eukalyptus.

Der Koala ist ein Beuteltier und untrennbar mit dem Kontinent Australien verbunden. Der Koala wurde 1817 durch den Zoologen Georg August Goldfuß erstmals ausführlich thematisiert. Das Tier zählt zur Unterklasse der Beuteltiere und zur Überordnung der ‚Australidelphia‘.

Der Koala trägt den wissenschaftlichen Namen ‚Phascolarctos cinereus‘ und ist nur im Osten und Süden des australischen Kontinents verbreitet. Die Population ist durch Jagd auf die Beuteltiere zurückgegangen und wird 2016 auf 45.000 bis 80.000 Tiere geschätzt. Vor allem wegen ihres Fells wurden Koalas gejagt.

Der Lebensraum der Beuteltiere ist durch die Rodung von Wäldern und den Eingriff von Menschen ins Ökosystem bedroht. Der ‚Aschgraue Beutelbär‘, wie der Koala auch genannt wird, bevorzugt lichte Eukalyptuswälder, in denen nur wenige andere Baumarten vorkommen. Koalas ernähren sich fast ausschließlich von Eukalyptusblättern.

Der Koala schläft bis zu 20 Stunden am Tag und spart damit Energie. Er ist hauptsächlich in der Nacht aktiv und ein reiner Baumbewohner. Der Boden macht ihn angreifbar – aus diesem Grund vermeidet er das Verlassen seiner hochgelegenen Schutzzonen. Zu seinen Feinden gehören zum einen der australische Dingo und auch Warane. Zum Teil werden zudem Adler und Pythons für die Tiere zur Gefahr. Eine weitere Gefahrenquelle sind lang anhaltende Trockenzeiten und damit einhergehende Buschfeuer, vor denen die Tiere kaum flüchten können und in vielen Fällen getötet werden.

Weitere Informationen über den Koala können Sie bei RTL NEXT nachlesen.

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