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Känguru

Das Känguru ist ein Säugetier und zählt zu den Beuteltieren. Es ist überwiegend in Australien beheimatet, aber auch in Neuguinea und Tasmanien zu finden.

Känguru picture alliance / Arco Images

Das Känguru ist neben dem Koala eines der Wappentiere Australiens. Das zur Unterklasse der Beuteltiere gehörende Säugetier bezeichnet die wissenschaftliche Fachsprache mit dem Begriff Macropodidae.

Kängurus sind in Australien beheimatet. Die Tiere kommen aber ebenfalls auf den Inseln Neuguinea und Tasmanien vor, was auf deren geografische Nähe zurückzuführen ist. Sie sind in unterschiedlichen Lebensräumen zu finden. Die Tiere halten sich in Regenwäldern ebenso auf wie in eher karg bewachsenen Regionen des Kontinents. Die Beuteltiere sind auch in Steppen- oder Wüstenregionen anzutreffen. Manche Arten sind in höheren Gegenden zu beobachten, wo sie in bis zu 3.000 Metern Höhe leben.

Das Fortbewegen geschieht bei allen Arten ähnlich und unterscheidet sich lediglich darin, welche Geschwindigkeiten sich erreichen lassen. Bei der Flucht vor Feinden oder anderen Gefahren bewegen sich Kängurus auf den Hinterbeinen fort. Auf diese Weise beschleunigen sie auf Geschwindigkeiten von bis zu 50 Kilometer pro Stunde. Bei den größeren Arten dieser Tiergruppe messen einzelne Sprünge bei dieser Fortbewegungsart über zehn Meter Länge: Beim Grauen Riesenkänguru wurden sogar 13,5 Meter gemessen. Beim langsamen Vorankommen nutzen die Beuteltiere alle fünf Gliedmaßen. Dies ist die häufigste Art der Fortbewegung, da die Kängurus auf diese Weise Energie sparen. Eine Ausnahme hierzu bilden die Baumkängurus. Sie klettern gut und bewegen sich nicht hüpfend fort.

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