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IAA

Die Internationale Automobil-Ausstellung IAA findet alle zwei Jahre in Frankfurt am Main (IAA PKW) beziehungsweise Hannover (IAA Nutzfahrzeuge) statt.

IAA picture alliance / dpa

Die IAA, die Internationale Automobil-Ausstellung, findet jährlich abwechselnd in Frankfurt am Main und Hannover statt. Sie zählt zu den bedeutendsten Automobilmessen weltweit und genießt große Anerkennung in der Fachwelt. Die Messe wird vom Verband der Automobilindustrie (VDA) veranstaltet.

Ihren Ursprung findet die IAA zwischen 1897 und 1911. Als Gründungstermin wird das Treffen des MMV (Mitteleuropäischer Motorwagenverein) genannt, der sich das erste Mal in Berlin am 30. September 1897 getroffen und acht Fahrzeuge vorgestellt hatte.

Die IAA bietet eine Ausstellung für Nutz- und Personenkraftwagen. Die Ausstellungen wechseln sich jährlich ab, sodass die Nutzfahrzeuge in geraden Jahreszahlen präsentiert werden; in den ungeraden Jahren werden die Personenkraftwagen der Öffentlichkeit präsentiert. Der Standort Frankfurt am Main dient der Pkw-Präsentation, während Hannover für Nutzfahrzeuge zuständig ist. Der jährliche Wechsel zwischen den beiden deutschen Städten wurde 1991 festgelegt.

Beide Messen finden jeweils im September des jeweiligen Jahres statt und öffnen zuerst für die Presse und das Fachpublikum ihre Pforten. Die IAA bezieht sich immer wieder auf neue Themen für ihre Messeveranstaltungen. Bei der Messe für Nutzfahrzeuge sind neben den Herstellern auch noch die Zulieferbetriebe vor Ort.

Die IAA bedient sich einer aufwendigen Präsentationsweise, die in einem Hollywood-Stil mit Konzernabenden und Messepartys gehalten ist. Die Automobilhersteller setzen seit den 2000er-Jahren vermehrt auf alternative Energiekonzepte, wie beispielsweise die Elektrizität.

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