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Steckbrief: Reem Alabali-Radovan

Reem Alabali-Radovan
Name:
Reem Alabali-Radovan
Beruf:
Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Geboren am:
01. Mai 1990
Geburtsort:
Moskau

Reem Alabali-Radovan ist eine, aus Russland stammende, deutsche Politikern der SPD. Seit dem 6. Mai ist sie die neue Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Alabali-Radovan ist die jüngste Ministerin im Kabinett des Bundeskanzlers Friedrich Merz.

Reem Alabali-Radovan: Lebenslauf, Werdegang & Co.

Reem Alabali-Radovan wurde am 1. Mai 1990 in Moskau geboren. Ihre Familie floh jedoch bereits in ihrer Kindheit aus politischen Gründen nach Deutschland. In Mecklenburg-Vorpommern besuchte sie das Fridericianum Gymnasium, welches sie 2008 mit dem Abitur abschloss.

Direkt im Anschluss studierte Reem Alabali-Radovan Politikwissenschaften an der Freien Universität in Berlin. Sie schloss ihr Studium 2013 ab, mit dem Bachelor of Arts. Während ihrer Studienzeit, im Jahr 2012, begann die gebürtige Russin als wissenschaftliche Mitarbeiterin zu arbeiten – und zwar für Jahre bei dem Deutschen Orient-Institut in Berlin. Innerhalb dieser Zeit übernahm Alabali-Radovan eine Tätigkeit beim Nah- und Mittelost-Verein – ein Jahr als Assistentin der Länderreferate und ab 2013 selbst als Länderreferentin.

Von 2015 bis 2018 arbeitete die Politikwissenschaftlerin beim Landesamt für innere Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern als Sachbearbeiterin. Darauf belegte sie bis 2020 den Leitungsposten des Büros der Integrationsbeauftragten der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern beim Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung. In derselben Landesregierung war Alabali-Radovan anschließend für ein Jahr lang als Integrationsbeauftragte tätig.

Reem Alabali-Radovan in der SPD und im Bundestag

Seit 2021 ist Reem Alabali-Radovan Mitglied der SPD und des Deutschen Bundestags. In demselben Jahr übernahm sie das Amt der Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration. Ein Jahr darauf, 2022, wurde sie zudem die Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus. Beide Ämter hielt die Politikwissenschaftlerin bis 2025 inne.

Am 6. Mai 2025 wurde Reem Alabali-Radovan zur Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ernannt.

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