Michael: „Nachdem wir beim Probekochen festgestellt haben, dass es etwas unpraktisch ist, sechs Entenbrüste in der Pfanne anzubraten, während die Gäste hier sitzen. Man versteht sich nicht mehr. Die Rauchmelder schlagen dreimal an, tatsächlich kann man auch die nächsten zwei Tage, glaube ich, diesen Entengeruch nicht mehr aus der Nase bringen. Haben wir hier hinten unsere Speisekammer. Die Speisekammer haben wir umgebaut und ein bisschen improvisiert, auf eine zweite Küche. Das alles, was mit Frittieren oder mit wirklich Fett-Anbraten zu tun hat, kann ich hier im Separee erledigen. Und die Gäste kriegen das so gar nicht mit. Das ist so diese „Tischlein deck dich”-Version. Es ist plötzlich irgendwann fertig und die Gäste haben es hoffentlich nicht mitgekriegt, was währenddessen alles schiefgegangen ist.”
Zeigst du uns den Raum?
Michael: „Dann kommt gerne mit nach hinten durch. Das Schöne ist ja wirklich, man weiß normalerweise nicht, dass es hier noch weitergeht.”
Faszinierend. Geh ruhig weiter rein.
Michael: „Und einmal hier hinten dann eine zweite separate Küche aufgebaut, wo ich die Ente machen kann, wo ich meine Orange-flavoured Chicken frittieren kann und dann später auch die Entenbrüste anbraten kann.”