Eine seltene schwarze Leopardin und ihr Junges – diese Aufnahmen aus Kenia sind etwas ganz Besonderes!
Der preisgekrönten Tierfotografin Tania Cholwich gelingt bei einer Safari eine außergewöhnliche Begegnung.
Die schwarze Leopardin ist in der Region unter dem Namen Giza Mrembo bekannt. Das bedeutet auf Suaheli so viel wie ‚Die schöne Dunkelheit‘. Ihr Sohn heißt Nyota, also ‚Stern‘.
Besonders beeindruckt ist die Fotografin von den goldenen Augen der Leopardin:
„Ihr dunkles Fell schien die Schatten des afrikanischen Buschlands regelrecht aufzusaugen, während ihre goldenen Augen eine Schönheit ausstrahlten, die sich kaum in Worte fassen lässt.“
Schwarze Leoparden werden auch Schwarze Panther genannt. Vor allem in Afrika sind sie extrem selten. Ihre dunkle Fellfarbe verdanken sie einer genetischen Besonderheit.
Doch warum ist ihr Sohn eigentlich nicht schwarz? Ganz einfach: Die schwarze Fellfarbe wird bei Leoparden nur vererbt, wenn das Junge die entsprechende Genvariante von beiden Eltern bekommt. Deswegen sind schwarze Leoparden so selten. Nyota hat offenbar nicht die nötige Kombination geerbt.
Verwendete Quelle: Tania Cholwich / CATERS NEWS