Helene Fischer fliegt ins Stadion ein, performt mit ihren Tänzerinnen und Tänzern und gibt gesanglich alles zu:
„Losgelöst, frei, frei, frei. Wir sind Flieger, macht den Himmel klar …“
Wir sind die Bühne: 90 Meter lang und 25 Meter hoch. Helene Fischer 360 Grad.
„Ich habe mich sehr auf euch gefreut, ihr Lieben.“
Und ihre Fans auch auf sie. Schon vor Start des Konzerts war die Stimmung mega.
„Deswegen sind wir heute alle hier, um eine geile Show zu erleben.“
„Atemlos durch die Nacht, bis ein neuer Tag erwacht.“
„Helene ist in meiner Welt immer jemand gewesen, die immer will. Deswegen hat sie eine Bühne gebaut, die immer nah am Publikum sein will. Das ist ihr wichtig und das finde ich geil.“
Fast drei Jahre mussten die Fans darauf warten, Helene Fischer wieder so nah zu sein. Wir haben die 41-jährige Zweifachmama bei den Proben vergangene Woche getroffen.
„Ja, ich bin nicht mehr nur für mich allein verantwortlich, sondern ich muss natürlich im Hintergrund auch noch parallel vieles organisieren und planen. Und ich bin auch jemand, der so schlecht abgeben kann – sowohl im Beruf als auch privat. Mein Mann sagt immer: ‚Dann lass doch mal, es läuft.‘ Da läuft halt anders jetzt. Du bist nicht da. Das läuft aber viel entspannter, wenn du nicht da bist.“
Helene Fischer macht eben keine halben Sachen, wie sie am Abend im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion beweist. Und dieser Abend war erst der Anfang.
„Das ist unser Tag. Der perfekte Tag.“
Verwendete Quelle: eigene RTL-Recherche