Eine kurze Verschnaufpause während einer Joggingrunde ist ja okay – diese aber für ein, nennen wir es mal, Fotoshooting mit einem Waran zu nutzen ist wahrlich nicht die beste Idee.
Ja, autsch! Statt einen roten Kopf vom Sport, hat Sitanun nun rote Striemen von einem Waran-Schwanz an Arm und Brust.
„Normalerweise mache ich beim Joggen solche Fotos mit ihnen, aber an dem Tag habe ich nicht klar gedacht. Ich liebe Tiere und mag alle möglichen Lebewesen, aber ich hatte vergessen, dass man einem Waran nicht zu nahekommen sollte.“
Diese Erkenntnis kommt bei Sitanun leider ein bisschen spät – in einer Klinik wird sie erstversorgt und ihre Haut mit einer antibakteriellen Lösung desinfiziert.
„Zum Glück wurde mein Arm nicht aufgeschnitten und ich hatte keine allergische Reaktion. Ich war bereits beim Arzt und mir geht es jetzt wieder gut.“
Waran gelten als aggressiv – allerdings nur wenn sie sich bedroht fühlen. Das hat Sitanun hoffentlich für die Zukunft gelernt – und läuft bei ihrer nächsten Joggingrunde einfach weiter.
Verwendete Quellen: Newsflare