Ganz leise und doch so klar, dieses Fiepen rettet Hündin Krakka das Leben!
„Du hast gerade dieses kleine Wimmern genau im richtigen Moment gemacht. Sie wollte nicht zurückgelassen werden.“
Über zwei lange Tage suchen Herrchen David und Frauchen Glynis nach ihr, sie ist spurlos verschwunden. Auch die Unterstützung eines Suchtrupps mit einer Drohne bringt nichts. Bis sie ein verdächtiges Geräusch aus einem Kaninchenbau hören – und tatsächlich!
„Oh Gott. Du steckst fest. Schaffst du das? Willst du, dass ich versuche, sie zu ziehen? Oh, du bist kein weißer Hund mehr, oder?“
Die Terrier-Dame lebt! Sie muss von der anderen Seite durch den Bau gekrochen sein. Doch ihre Rettung stellt sich als schwieriger heraus als gedacht.
„Noch nicht. Sie ist noch nicht draußen. Aber wir graben sie gerade aus… Oh, ich bin so, so glücklich. Es ist mein Baby.“
Nach einer halben Stunde dann endlich…
„Oh, oh, oh. Das ist das Beste. Ah! Sie gibt mir jede Menge Küsse und Kuscheleinheiten. Wir gehen zum Tierarzt. Oh, das müssen die längsten drei Tage deines Lebens gewesen sein. Oh, Liebling. Oh, oh! Gut gemacht.“
Endlich sind Frauchen Glynis und ihre Krakka wieder vereint und das muss gefeiert werden! Mit einem Bad, vielen Streicheleinheiten und bestimmt ganz vielen Leckerlies!
Quelle: Facebook/Drone SAR for lost dogs