Nur einen Tag nach dem tragischen Unglück in Brasilien wird bekannt: Die 21-Jährige soll nach ihrem Sturz noch gelebt haben.
Maria Eduarda Rodrigues de Freitas stürzt beim Rope-Jumping in Brasilien rund 40 Meter in die Tiefe, weil ihr Sicherungsseil nicht befestigt war.
Krankenschwester Rayza ist die erste am Unfallort und versucht noch sie zu retten.
„Ich sah, dass sie schwer atmete, und ich schaute auf ihre Pupillen, die leider beide erweitert waren. Ich sah einen Puls, er war sehr schwach, aber sie hatte noch einen Puls.”
Die Krankenschwester soll sogar noch mit ihr gesprochen haben. Doch für Maria kommt jede Hilfe zu spät.
Nach dem tödlichen Sturz geraten die Mitarbeiter der Bungee-Firma in den Fokus der Polizei.
Die drei Männer wurden wegen Totschlags mit bedingtem Vorsatz angeklagt.
Vor den Ermittlern sollen die Männer angegeben haben, sie könnten sich nicht erinnern, wer für das Befestigen des Seils zuständig gewesen sei.
Verwendete Quellen: X /cristian_denis, The Sun, O Globo