Nur dank Spürhund Pipers ausgeprägten Geruchssinn kann Zayden aus der Wüste Arizonas gerettet werden.
Am 22. Juni läuft der autistische Junge von zu Hause weg, er sucht den Familienhund. Schnell verliert er jedoch die Orientierung in der Wüste. Die Polizei rückt an. Es beginnt ein Kampf gegen die Dunkelheit, denn wenn die Polizei zu lange braucht, droht Zayden zu verdursten. Dann hat Spürhund Piper eine Fährte. Und tatsächlich werden sie fündig.
„Die Mutter hatte tatsächlich ein Paar Socken in ihrer Handtasche, die er früher am Tag getragen hatte, und dann auch seinen Autositz. Also nahm ich die Socken und den Autositz und steckte sie mit etwas Stoff in einen Beutel. Dann absorbierte der Stoff den Geruch des Jungen. Die Such-Strecke war etwa drei Kilometer lang, also lief sie etwa 45 Minuten.“ (Stellvertreter
des Sheriffs von Maricopa County, Stephen Lopez)
Seine Mutter konnte Zayden also schnell wieder in ihre Arme schließen - auch dank Spürnase Piper.