Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum – ein schöner Kalenderspruch – aber was, wenn man immer nur Albträume hat?
Besonders häufig treten Albträume in der sogenannten REM-Phase auf – der intensivsten Schlafphase unserer Nacht. Unser Schlafzyklus wiederholt sich mehrfach nachts und besteht jedes Mal aus vier Phasen.
Es startet mit der Einschlafphase, nach einigen Minuten gehen wir in die die leichte bis mittlere Schlafphase, gefolgt von der Tiefschlafphase – das ist die erholsamste Zeit für unseren Körper. Für unsere geistige Erholung ist die letzte Phase – die sogenannte REM-Phase am wichtigsten. Hier werden die Erlebnisse des Tages verarbeitet. REM bedeutet rapid eye movement – also schnelle Augenbewegungen – denn das ist, was in dieser Phase passiert.
Unsere Augen bewegen sich und zucken und unser Gehirn ist so aktiv wie im Wachzustand – nur unsere Muskeln sind gelähmt und schlafen. Gruselige Vorstellung, oder?
Noch gruseliger wenn man in genau dieser Phase dann noch auf Albträume trifft. Die Top 3 Albträume laut Umfrage übrigens: eingesperrt sein, betrogen werden und der Tod.
Aber häufige Albträume kann man loswerden beispielsweise durch eine Art Traum -Drehbuch.
Dafür vor dem Schlafengehen eine schöne Geschichte zurechtlegen oder schon präventiv überlegen, wie man wiederkehrende Albträume lösen könnte. Das Träumen PLANEN quasi. Nur noch spannender als sich selbst Träume auszudenken, ist die Bedeutung seiner Träume zu hinterfragen. Denn JEDER träumt und jeder Traum hat mal mehr mal weniger Bedeutung.
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche