„Ich war nur schnorcheln. Dann tauchte ich auf, um zu atmen und etwas Hartes biss mich."
Leah Lendel macht mit ihrer Familie einen Ausflug an den Stand. Plötzlich wird sie im Wasser von einem Hai angegriffen - der ihre Hand teilweise abtrennt. Eine Woche später berichtet sie von dem traumatischen Erlebnis:
„Ich hebe meine Hand hoch und sie ist voller Blut."
Leahs Vater ist in dem schrecklichen Moment bei ihr, und handelt sofort.
„Er hob mich hoch und wir rannten zur Straße."
Leahs Eltern danken einer Gruppe von Bauarbeitern, die zufällig am Strand Mittag essen - und Leahs Blutung sofort mit einem Handtuch stoppen. Das tapfere Mädchen wird daraufhin ins Krankenhaus geflogen und ihre Hand bei einer sechsstündigen Not-OP wieder angenäht. Die scharfen Haifischzähne hinterlassen glücklicherweise einen sauberen Schnitt, wodurch das Gewebe nicht zerstört wird.
„Ich hätte nicht gedacht, dass sie ihre Hand behalten würde. Es war wirklich, wirklich schlimm. Es ist eine Art Wunder."
Leah kann ihre Finger schon wieder bewegen. Und eines ist klar: sie will zurück ins Wasser gehen.