Nico Santos staunt: Zum allerersten mal sieht er die Finca, in der er seine Kindheit verbracht hat, von oben.
„Und diese Finca ist alles für mich. Das sind die Wurzeln meiner Musik. Das ist meine komplette Kindheit.“
Nico Santos wächst auf Mallorca auf. Auf einer Finca in den Bergen, mit viel Platz und noch mehr kreativem Freiraum.
„Wir haben echt kaum Fernsehen geguckt. Oder wenn wir was geguckt haben, wollten wir es sofort spielen. Und dann haben wir Detektiv gespielt oder irgendwas und hatten natürlich unglaublich viel Platz und Raum dafür, diese Fantasie auszuleben.“
Das verdankt Nico vor allem seinem Vater, Egon Wellenbrink. Der war in den 90ern eine Werbeikone, vielen wohl noch bekannt als der „Melitta-Mann.“
„Bei uns ist es einfach so gewesen, wie wir das für richtig gefunden haben. Die Kinder mit vielen Tieren aufwachsen zu lassen, ländlich, oben in den Bergen. Alleine und nicht zu viel Bohei. (…) Es war wunderschön. Das ist ein Aufwachsen in einer Atmosphäre, die schon ziemlich frei war.“
Bei Nico zuhause ist Musik Alltag. Seine ersten musikalischen Schritte unternimmt er im finca-eigenen Studio. Die Grundlage für seine spätere Karriere.
„Nico: Was ich wirklich sagen kann von Herzen: Ich hatte die schönste Kindheit, die ein Junge haben kann. Und wie glücklich ich mich schätzen kann, dass ich sowas haben durfte und dadurch wahrscheinlich das machen kann, was ich jetzt mache.“
Und wir sind froh, dass er das auch noch auf der „Sing meinen Song“-Bühne macht. Den Tauschabend rundum das Ausnahmetalent Nico Santos gibt’s heute Abend um 20.15 bei Vox oder jederzeit auf RTL+.