Die 6-jährige Christina hier zu sehen . Beim Reiten hat ihre komplette Familie verloren . Ihre Eltern , ihr Bruder und ein Cousin starben bei dem Unglück . Die Anwohner im Heimatort sind fassungslos .
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Das ist wirklich so schlimm , Ganz , ganz schlimm . Ich kenne die Mutter und den Vater . Es ist einfach eine Tragödie . Wir alle im Dorf können es nicht glauben .
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Das Zugunglück in der Region Cordoba hat ganz Spanien in tiefe Trauer gestürzt . Noch immer zittern viele Angehörige in den Krankenhäusern um die 170 Verletzten . Auch das spanische Königspaar fühlt mit .
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Wir möchten Ihnen unsere Bestürzung und Besorgnis über das schreckliche Unglück in Atamut zum Ausdruck bringen .
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Für uns hat jetzt Vorrang , uns um alle Betroffenen dieses schrecklichen Unfalls zu kümmern , sie zu begleiten und ihnen beizustehen .
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Währenddessen versuchen die spanischen Behörden und zahlreiche Experten herauszufinden , wie es zu dem schrecklichen Unfall kommen konnte . In Andalusien , nahe der Gemeinde Adamus , sind die hinteren beiden Waggons eines Hochgeschwindigkeitszuges entgleist . Schrecklicher Zufall . Nur 20 Sekunden später rast ein Zug aus der Gegenrichtung in die Waggons und entgleist deshalb ein paar 100 Meter weiter . Bei diesem Zug , der aus Madrid kam , reißen die vorderen Waggons ab , stürzen eine 4 Meter tiefe Böschung hinunter und werden größtenteils zerstört . Viele Anwohner eilen sofort zu Hilfe , wie auch Pacey , die mit ihrem Mann kommt und Szenen wie aus einem Katastrophenfilm sieht .
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Ich habe viele Leichenteile gesehen , keine Menschen mehr . Da lag ein einzelner Arm . Mein Mann hat ein totes Kind gefunden . Er konnte das nicht sehen und ist weitergegangen . Dann ist ihm ein Kind entgegengekommen , das nach seiner Mutter gesucht hat .
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In beiden Zügen sitzen insgesamt 500 Menschen . Unter den Opfern sollen auch Deutsche sein , teilte das Auswärtige Amt mit . Wie viele , ist noch nicht klar . Denn bisher konnten nur wenige Opfer identifiziert werden . Einige befinden sich sogar noch auf den Gleisen . Spaniens Ministerpräsident Sanchez hat ab heute eine dreitägige StaatStrauer angeordnet .