Es sind die kleinen Details, die das Zimmer von Eisschnellläufer Felix Maly zu seinem neuen Zuhause machen. Zumindest für die nächsten zweieinhalb Wochen Olympia. Unsere Reporterin Jessica Matyschok hakt nach.
„Es sieht gemütlich aus, oder?“
„Ja, wir haben es uns auf jeden Fall gemütlich gemacht. Wir haben uns ein paar Pflanzen hier geholt, im Olympischen Dorf, und ein paar Fotos von zu Hause mitgebracht.“
Das Olympische Dorf gab es so, wie es gerade aussieht, vorher noch nicht. Die meisten Gebäude wurden neu gebaut.
,,Es war auf jeden Fall die ersten zwei Tage sehr überwältigend, auch wenn man ja erstmal hier ankommt, alles ist irgendwie neu.“
Neu sind in diesem Jahr auch die Betten, die bei den Sommerspielen vor zwei Jahren in Paris nicht jeden Sportler erfreut haben.
In Paris waren es ja Papierbetten, richtig? Hier ist aber alles, wie ich sehe...“
„Ist eine normale Matratze.“
„Normale Matratze.“
„Die ist ja auch gemütlich.“
Den Komfort-Test hat die neue Unterkunft der deutschen Sportler schon mal bestanden. Raus aus dem Zimmer, rein ins Dorf gibt es das Highlight: die Olympischen Ringe. Ein beliebtes Fotomotiv für jede Nation.
Der wohl größte Treffpunkt ist die Olympische Kantine. Auch die zeigt Felix Maly unserer Reporterin.
„Es ist für alle was dabei, also auch was glutenfrei ist. Ich ernähre mich ja rein pflanzlich. Das heißt, für mich ist auch alles da und man findet hier alles, was man braucht als Athlet, und es schmeckt auch sehr gut.“
Es gibt im Olympischen Dorf also die perfekten Voraussetzungen für große Erfolge, bestenfalls natürlich Gold. Egal ob für Eisschnellläufer Felix Maly oder auch alle anderen deutschen Sportler.
Quelle: eigene RTL-Recherche