Seit Tagen kämpft Juliana ums Überleben! Die Brasilianerin sitzt am Rande des Vulkans Rijani auf der indonesischen Insel Lombock fest. Ihre Familie ist krank vor Sorge:
,,Juliana braucht Hilfe! Wir wissen nicht ob es ihr gut geht. Seit drei Tagen hat sie kein Wasser, kein Essen oder warme Kleidung!"
Juliana Marins ist seit Februar auf Asienreise. Sie war schon in Thailand, Vietnam und jetzt in Indonesien. Laut Berichten soll sie hier an einer geführten zweitätigen Wanderung zum Vulkan Rijani teilgenommen haben - als sie erschöpft war, soll sie ihr Guide bei dichtem Nebel und Eiseskälte einfach zurückgelassen haben. In dieser Zeit soll die 26-Jährige 300 Meter in die Tiefe gestürzt sein. Mittlerweile soll Juliana nicht mehr hier sitzen, die Rettungskräfte konnten sie an dieser Stelle nicht mehr finden.
Weitere Rettungsversuche führten zu Nichts - die Sicht war zu schlecht, die Rettungsseile zu kurz.
Am Montag hatte eine Drohne die Touristin wieder entdeckt, sie soll noch weiter in die Tiefe gestürzt sein. Jetzt laufen die Rettungsversuche mit zwei Hubschraubern - aber bisher gibt es noch keine Entwarnung.