Horror-Unfall mit sieben Toten: Schleuser zu langer Haftstrafe verurteilt
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Im Prozess um eine Schleuserfahrt mit sieben gestorbenen Migranten ist der Angeklagte heute zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Traunstein verhängte die Strafe unter anderem wegen Einschleusens mit Todesfolge und fahrlässiger Tötung. Der Mann hatte zugegeben, im Oktober letzten Jahres mit 22 geflüchteten Menschen, Migranten aus der Türkei und Syrien, auf dem Weg nach Bayern gewesen zu sein - in einem Kleinbus, der eigentlich nur für neun Insassen ausgelegt war. Bei einem Unfall hatte sich das Auto überschlagen.















