NSU 2.0.-Prozess geht weiter: Linken-Chefin Janine Wissler als Zeugin vor Gericht
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Sie erhielt Nachrichten mit Beleidigungen wie „ehrloses, billiges Flittchen“ oder „Assiweib“ und ihr wurde mit dem Tod gedroht. Heute saß Linken-Chefin Janine Wissler dem Mann gegenüber, der beschuldigt wird, ihr und vielen anderen Personen solche Nachrichten geschickt zu haben. Immer unterschrieben mit „NSU 2.0 – Der Führer“. Der Angeklagte Alexander M. bestreitet, diese Nachrichten verschickt zu haben. Was diesen Prozess besonders brisant macht: der oder die Täter verschickten nicht nur Hassnachrichten, in den jeweiligen Mails waren auch die private Adresse und Telefonnummer der Linken-Chefin aufgeführt.















