Merlin Leonhardts erste Szene zurück am GZSZ-Set: "Es ist wieder wie damals, nur besser!"
Es ist soweit: Endlich kehrt der Schauspieler Merlin Leonhardt aka Till Kuhn zu GZSZ zurück. "Für die, die sich noch erinnern: Merlin oder Bommel, Till", zählt der GZSZ-Star scherzend seine vielen Identitäten auf. "Ich freue mich tierisch, wieder hier zu sein. Es fühlt sich im Moment sehr, sehr gut an." Nach zweijähriger Auszeit steht Merlin nun wieder für "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" vor der Kamera. "Die ersten paar Tage waren ein bisschen aufregend, aber inzwischen ist es wieder wie damals, nur besser", freut sich der GZSZ-Star. Für Merlin Leonhardt selbst ist es also kein Problem, in ein altes Leben zurückzukehren. Fällt es seiner Rolle "Bommel" wohl genauso leicht, sich wieder an den Kolle-Kiez zu gewöhnen? Schließlich hatte er diesen damals verlassen, um Abstand zu seiner großen Liebe Katrin (Ulrike Frank) zu gewinnen. Doch schon in seiner ersten Szene gibt es ein emotionsgeladenes Wiedersehen. "Es ist glaube ich nicht einfach, wenn man eine alte Liebe wiedertrifft und man hat keinen Kontakt gehabt für eine Weile", kann Merlin das Gefühlschaos seiner Rolle nachvollziehen. "Aber für ihn ist es glaub ich so, dass er denkt, er ist über die ganze Sache komplett drüber hinweg. Insofern versucht er das eigentlich cool zu nehmen." Fest steht jedenfalls, dass die Sympathie zwischen den GZSZ-Schauspielern Ulrike Frank und Merlin Leonhardt noch immer ungebrochen ist. "Mit Uli ist es eigentlich immer irgendwie gut", beschreibt GZSZ-Star Merlin die Zusammenarbeit. "Man kann mit ihr unglaublich gut spielen und irgendwie haben wir über die Zeit eine Art von Chemie entwickelt, die immer noch da ist", schwärmt er über seine Schauspielkollegin. Ob diese Chemie zwischen den Rollen "Bommel" und Katrin wirklich ganz verschwunden ist und wie es um Katrins Gefühlswelt bestellt ist, werden die nächsten Wochen zeigen. Bis dahin freuen wir uns mit Merlin und sagen: Herzlich Willkommen zurück.















