Katy Karrenbauer ist eine echte Powerfrau. Das beweist sie auch 7. Juli in Berlin auf dem Fest der Produktionsallianz. Denn nur ein paar Tage zuvor ist ihre geliebte Mutter Erika verstorben. Katy zeigt Präsenz – trotz des schweren Schicksalsschlages.
„In meinem Leben geht es ja trotzdem weiter. Meine Mutter ist ja am Freitag gestorben und dieses Event ist eins meiner Lieblingsevents und sie hätte das absolut gewollt, dass ich hier bin. Und ich habe überhaupt keinen Grund, mich zu verstecken. Und deswegen gehe ich natürlich auch sofort auf Events.“
Nach dem Tod eines geliebten Menschen muss man erstmal funktionieren, das weiß auch die 63-Jährige. Der Verlust schmerzt dennoch, aber die Schauspielerin, die durch die RTL-Fernsehserie Hinter Gittern – Der Frauenknast bekannt wurde, weiß auch, dass sie nach vorne schauen muss.
„Also ich glaube, Trauer kommt in Schüben. Aber ich habe so viel getrauert in den letzten Monaten und die letzten 13 Tage waren hammerhart mit meiner Mutter. Und es waren die schönsten und wichtigsten Tage meines Lebens. Ganz, ganz sicher. Voll Dankbarkeit, voll Demut, voll Lachen, voll Traurigkeit. Und insofern, das ist auch so ein bisschen Vergangenheit. Und jetzt geht es einfach weiter. Ich möchte arbeiten, ich muss arbeiten, ich werde arbeiten. Und ich muss auch immer nach vorne gucken. Und das hätte ich mit meiner Mutter immer auch getan.“
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche