Darf Sarah Ferguson wieder hoffen? Nach Monaten der Schmach, des Rückzugs – könnte sich für sie plötzlich alles zum Guten wenden. Erleichterung, vielleicht sogar ein bisschen Genugtuung: Denn aktuell sind da diese Schlagzeilen. Vielleicht gibts für FERGIE doch ein Happy end ...
Der Grund für Fergies Absturz: Ihre Nähe zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Immer wieder soll sie ihn um Geld gebeten haben - sie bestreitet den Kontakt. Eine Lüge, die sie Titel, Ansehen und Familie kostet.
Einer aber steht immer zu ihr: Ex-Freund Paddy McNally. Formel-1-Manager und Multimillionär - weiß Ingrid Steward, sie kennt Fergie persönlich:
Sie waren erst befreundet und dann kümmerte sie sich um seine beiden Söhne als eine Art Chalet-Mädchen, und dann wurden sie ein Paar.
Das war 1982. Heiraten werden sie nie – stattdessen chauffiert McNally sie zu ihren Rendezvous mit Prinz Andrew. Hochzeit, Kinder, 1996 zerbricht die Ehe – Paddy bleibt. Sein Chalet im Schweizer Nobelskiort Verbier: damals wie heute ihr Rückzugsort – denn dort soll sie nach dem Epstein Skandal Unterschlupf gefunden haben.
sie ist brillant im Umgang mit Menschen, absolut brillant. Sie war immer eine sehr angenehme Begleiterin."
Fergie weiß: Wie sie reiche Männer um den Finger wickelt - ihren Willen bekommt. Status, Humor. Doch vor wenigen Tagen stirbt der selbsternannte "King of Verbier": Paddy McNally mit 88 Jahren. Und sein Vermögen von geschätzen 700 Millionen Euro kann für die finanziell angeschlage Fergie jetzt zur letzten Chance werden:
"Jemand wie Paddy hat sein enormes Vermögen sehr sorgfältig in Treuhandfonds gebunden. Es könnte etwas für Fergie geben, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er ihr ein Haus vermacht. Wenn überhaupt, dann Bargeld."
Ob Fond oder Bar: Fergie wusste ihr Leben lang wie SIE bekommt was SIE will. Und ob ihr guter Freund ihr über seinen Tod hinaus nochmal aus der Patsche hilft - das wird die Öffentlichkeit wohl erst erfahren, wenn aus der Ex- Duchess of York plötzlich die neue Queen of Verbier wird...