Das gab es noch nie: Nackt im Playboy! Supermodel Cara Delevingne schreibt mit diesem Auftritt Geschichte
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Supermodel Cara Delevingne zeigt sich nackt im Playboy, spricht ganz offen über Selbstliebe – und schreibt mit ihrem Auftritt Geschichte! Für welches Novum die Britin in der Erotikzeitschrift sorgt, erfahrt ihr in unserem Video.
Viele Frauen berichten von Nervosität vor einem Playboy-Shooting. Cara Delevingne spricht offen über ihren Zugang dazu.
„Ich liebe meine Vagina."
Die 33-Jährige ziert das aktuelle US-Cover als erste offen lesbische Frau im amerikanischen Playboy. Eine bewusste Entscheidung.
„Ich liebe dieses Gefühl der Freiheit, meine Sexualität und meinen Körper zu besitzen. Erstmals fühlt es sich an wie eine eigene Entscheidung."
Eine Aussage, die überrascht. Schließlich gilt Delevingne seit Jahren als selbstbewusst. Cara Delevingne zählt zu den bekanntesten Models weltweit und steht seit Jahren im Fokus der Öffentlichkeit. Gleichzeitig spricht sie offen über belastende Erfahrungen, eine schwierige Kindheit, die Suchterkrankung der Mutter und Depressionen im Jugendalter. Es folgen Phasen mit exzessivem Lebensstil, später der bewusste Entschluss zum Entzug.
„Vor allem als ich jünger war, habe ich mich immer anders gefühlt. So, als würde ich nicht dazugehören."
Heute präsentiert sich Delevingne reflektierter im Umgang mit sich selbst und ihrer öffentlichen Rolle. Auch privat wirkt sie gefestigt. Seit vier Jahren ist sie mit Musikerin Minke liiert, die die aktuellen Fotos als erste zu sehen bekommt.
„Ich habe meiner Freundin die Fotos geschickt. Sie meinte, du siehst so hübsch aus. Und ich dachte, ich bin doch bloß ein albernes Baby, das eine sexy Lady spielt. Und manchmal fühlt es sich auch so an."
Dabei wechselte Delevingne zwischen subtiler Selbstironie und bemerkenswerter Offenheit.
„Meine Vagina und ich haben eine tolle Beziehung. Hat aber gedauert."
Und sie macht deutlich: Der Umgang mit dem eigenen Körper ist ein Prozess, der Zeit braucht und sich über Jahre entwickeln kann.
„Für andere mag das wie eine Neuerfindung wirken, für mich wie eine Enthüllung. Ich war schon immer ehrlich und habe gesagt: Ich bin nicht perfekt. Und das will ich auch durch meine Kunst ausdrücken, dass man sich auch mal chaotisch fühlen darf, eine Selbstentfaltung. Ich hab's satt, mich zu entschuldigen, ich zu sein."
Das Cover steht damit weniger für Provokation als für eine persönliche Entwicklung. Ein bewusster Schritt, sich öffentlich so zu zeigen, wie sie sich selbst sieht.
