WooCommerce selbst kostet nichts – Geld geben Sie für Hosting, Zahlungen und Erweiterungen aus. Bei den Erweiterungen lässt sich sparen: Die beliebte Abo-Erweiterung kostet 279 Dollar im Jahr, im Zwei-Jahres-Paket aber 20 % weniger.
Eine Umsatzbeteiligung nimmt WooCommerce nicht. Wer Zahlungen über das eigene WooPayments abwickelt, zahlt in Deutschland 1,5 % plus 0,25 Euro je Kartenzahlung aus Europa, dazu 19 % Mehrwertsteuer auf diese Gebühr, sofern keine Umsatzsteuer-ID hinterlegt ist. Für das Hosting rechnet WooCommerce bei den meisten Shops mit 25 bis 350 Dollar im Monat.
WooCommerce ist ein Open-Source-Plugin für WordPress. Sie installieren es kostenlos auf Ihrer eigenen WordPress-Website und behalten die volle Kontrolle über Shop und Daten. Erweiterungen kosten in US-Dollar. Stand: Oktober 2026.
Gibt es einen WooCommerce-Gutscheincode?
Ein allgemeiner Code ist nicht bekannt, und das Plugin selbst ist ohnehin gratis. Sparen können Sie bei Erweiterungen mit Mehrjahrespaket, wie bei der Abo-Erweiterung mit 20 % Nachlass für zwei Jahre. Kostenpflichtige Erweiterungen wie Subscriptions haben laut WooCommerce zudem eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen.
0 €Für das Shop-Plugin – ohne Monatsgebühr und ohne Umsatzbeteiligung.In fünf Schritten zum günstigen Shop
Was kostet WooCommerce wirklich?
Die Übersicht zeigt die vier Kostenblöcke eines WooCommerce-Shops, wie sie WooCommerce selbst nennt.
Ein kleiner Shop kann also mit günstigem Hosting und ohne kostenpflichtige Erweiterungen auskommen. Wer dagegen Abos verkauft, zahlt für die Abo-Erweiterung 279 Dollar im Jahr oder 446,40 Dollar für zwei Jahre statt 558 Dollar. Das sind 111,60 Dollar Ersparnis.
| Zahlungsart über WooPayments | Gebühr in Deutschland |
|---|---|
| Karte (Europa) | 1,5 % + 0,25 € |
| SEPA-Lastschrift | 0,35 € |
| Klarna | 2,99 % + 0,35 € |
| Rückbuchung (Karte) | 15 € |
| Rückbuchung (SEPA) | 7,50 € |
Alle Gebühren zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer, sofern keine Umsatzsteuer-ID hinterlegt ist. Apple Pay und Google Pay kosten so viel wie Kartenzahlungen. Sie können auch andere Zahlungsanbieter einbinden, WooCommerce selbst nimmt dafür keinen Anteil.
Für wen lohnt sich WooCommerce?
- Für WordPress-Nutzer. Wer bereits eine WordPress-Website betreibt, ergänzt den Shop ohne Systemwechsel.
- Für Händler mit wachsendem Umsatz. Ohne Umsatzbeteiligung steigen die Plattformkosten nicht mit dem Verkauf.
- Für Abo-Geschäfte. Mit der Abo-Erweiterung lassen sich wiederkehrende Zahlungen wöchentlich, monatlich oder jährlich abrechnen.
- Weniger für Einsteiger ohne Technik. Hosting, Updates und Sicherheit verantworten Sie selbst. Ein Komplettanbieter ist dann bequemer.
Was WooCommerce ausmacht
- Keine Umsatzbeteiligung: WooCommerce erhebt keine Plattformgebühr auf Ihre Verkäufe.
- Volle Kontrolle: Shop, Daten und Hoster wählen Sie selbst. Ein Umzug zu einem anderen Hoster ist jederzeit möglich.
- Viele Märkte ohne Aufpreis: Laut WooCommerce lässt sich ohne Zusatzkosten in beliebig vielen Ländern verkaufen.
- Großer Erweiterungs-Katalog: Funktionen wie Abos, Mitgliedschaften oder Versandanbindungen kaufen Sie einzeln dazu.
- Kosten verteilt: Statt einer Rechnung zahlen Sie Hosting, Erweiterungen und Zahlungsgebühren getrennt. Behalten Sie die Summe im Blick.
Einen Überblick über Shopsysteme finden Sie unter Online-Shop erstellen. Passende Hoster für WordPress vergleichen Sie unter WordPress-Anbieter.
So zahlen Sie bei WooCommerce weniger
Angebote anderer Anbieter
Drei Shopsysteme als Alternative:
Der Vergleich lohnt je nach Ansatz: Shopify und BigCommerce bieten alles aus einer Hand inklusive Hosting, Shopify mit Europreisen netto, BigCommerce in Dollar. Shopware ist wie WooCommerce kostenlos und selbst gehostet.
Häufig gestellte Fragen zum WooCommerce Gutschein
Ein allgemeiner Code ist nicht bekannt. Das Plugin ist ohnehin kostenlos. Bei manchen Erweiterungen wie Subscriptions spart ein Zwei-Jahres-Paket 20 Prozent.
Das Plugin ja, ohne Monatsgebühr und ohne Umsatzbeteiligung. Kosten entstehen für Hosting, eventuelle Erweiterungen und die Gebühren des Zahlungsanbieters.
WooCommerce nennt für die meisten Shops Hostingkosten von 25 bis 350 US-Dollar im Monat und für Erweiterungen 29 bis 299 Dollar pro Jahr und Stück. Dazu kommen Gebühren für Zahlungen.
279 US-Dollar für ein Jahr oder 446,40 Dollar für zwei Jahre statt 558 Dollar, also 20 Prozent weniger. Die Erweiterung hat eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen.
Für Kartenzahlungen aus Europa 1,5 Prozent plus 0,25 Euro, für SEPA-Lastschriften 0,35 Euro und für Klarna 2,99 Prozent plus 0,35 Euro. Dazu kommen 19 Prozent Mehrwertsteuer, sofern keine Umsatzsteuer-ID hinterlegt ist.
Nein. Laut WooCommerce werden Transaktionsgebühren bei Erstattungen an Kunden nicht zurückgezahlt.
Nein. Sie können auch andere Zahlungsanbieter einbinden. WooCommerce selbst nimmt keine Umsatzbeteiligung, es gelten die Gebühren des gewählten Anbieters.
Kostenpflichtige Erweiterungen wie Subscriptions haben laut WooCommerce eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen. Prüfen Sie die Bedingungen auf der jeweiligen Produktseite. Das Plugin selbst ist kostenlos.
Eine WordPress-Website bei einem Hoster Ihrer Wahl. Das Plugin installieren Sie dort kostenlos über das Dashboard.
Ja, laut WooCommerce ohne Zusatzkosten in beliebig vielen Märkten. Bei anderen Shopsystemen kosten zusätzliche Märkte teils extra.
Für Händler, die sich nicht um Hosting, Updates und Sicherheit kümmern wollen. Für sie ist ein Komplettanbieter wie Shopify oft bequemer, kostet aber eine Monatsgebühr.
Erweiterungen auf woocommerce.com werden in US-Dollar angeboten. Die WooPayments-Gebühren für deutsche Händler stehen dagegen in Euro.
