Eine .com-Domain für 6,79 Dollar im ersten Jahr: einer der günstigsten Einstiege am Markt. Die Verlängerung liegt allerdings beim Doppelten bis Dreifachen.
Für die Verlängerung kursieren Werte zwischen rund 14 und 18 Dollar im Jahr. Dazu kommt ein Detail, das die Prozentangabe relativiert: Der reguläre Erstjahrespreis liegt nach vorliegenden Angaben bei 11,28 Dollar. Die 6,79 sind also ein Aktionspreis, nicht der Normalfall.
Das macht das Angebot nicht schlecht – für ein erstes Jahr ist es eines der günstigsten überhaupt. Es macht nur die Rechnung anders. Ein Hinweis vorab: Der Anbieter rechnet in US-Dollar ab, alle Eurobeträge in diesem Artikel sind Richtwerte zum aktuellen Kurs. Stand: September 2026.
Gibt es einen Namecheap-Gutscheincode?
Sie brauchen keinen. Die Aktionspreise sind bei den jeweiligen Endungen hinterlegt und erscheinen im Warenkorb. Der Anbieter wirbt mit 55 % auf .com und bis zu 71 % auf seine Hosting-Pakete, jeweils für das erste Jahr. Eine Anmerkung dazu: Mit den vorliegenden Preisangaben – 6,79 Dollar Aktion gegen 11,28 regulär – lassen sich die 55 % nicht nachrechnen. Verlässlich ist der Betrag, der im Warenkorb steht.
6,79 $So viel kostet eine .com im ersten Jahr – regulär sind es 11,28 $, die Verlängerung liegt höher.In fünf Schritten zur günstigen Domain
Was kosten Domains bei Namecheap?
Die drei gängigsten Endungen im ersten Jahr. Der Anbieter führt keine Europreise – abgerechnet wird in US-Dollar, hinzu kommen Kurs und mögliche Kartengebühr.
Auffällig ist, wie nah die Endungen im ersten Jahr beieinanderliegen: zwischen .com und .de trennen gerade einmal 20 Cent. Die Unterschiede entstehen erst bei der Verlängerung, für die je nach Endung 14 bis 19 $ kursieren. Prüfen Sie den genauen Satz im Bestellvorgang.
Was kostet Hosting bei Namecheap?
Neben Domains bietet Namecheap auch Webhosting an. Die folgenden Sätze gelten bei jährlicher Zahlung im ersten Jahr:
| Paket | 1. Jahr im Monat | Erstes Jahr gesamt | Verlängerung im Monat |
|---|---|---|---|
| Stellar | 2,28 $ | 27,36 $ | rund 4,50 $ |
| Stellar Plus | 2,98 $ | 35,76 $ | rund 7,50 $ |
| Stellar Business | 4,98 $ | 59,76 $ | rund 12 $ |
Mit 27,36 Dollar für zwölf Monate zählt der Einstieg zu den günstigsten Angeboten überhaupt. Ab dem zweiten Jahr verdoppeln sich die Sätze nach vorliegenden Angaben etwa – aus 2,28 werden rund 4,50 Dollar im Monat. Das ist ein moderaterer Sprung als bei vielen Wettbewerbern, wo sich der Preis verdrei- oder vervierfacht.
Für wen lohnt sich was?
- .com für internationale Projekte. Die bekannteste Endung weltweit, im ersten Jahr für 6,79 Dollar als Aktionspreis. Beachten Sie die Verlängerung ab 14 Dollar – bei einer Domain, die Sie jahrelang halten wollen, summiert sich das.
- .de nur nach Preisvergleich. Mit 6,98 Dollar liegt sie hier auf .com-Niveau. Deutsche Registrare bieten .de-Adressen im ersten Jahr teils für rund 5 € – ein Vergleich lohnt sich also.
- Stellar für eine einzelne Seite. 27,36 Dollar für das erste Jahr, danach rund 54. Für ein Projekt, das erst einmal anlaufen soll, ist das ein sehr niedriger Einstieg.
- Stellar Plus und Business bei mehr Bedarf. 35,76 und 59,76 Dollar im ersten Jahr, danach rund 90 und 144. Der Sprung lohnt, sobald mehrere Websites laufen sollen – prüfen Sie vorher, wie sich die Verlängerung entwickelt.
Was Namecheap ausmacht
- Datenschutz ohne Aufpreis: Der Anbieter gibt den Schutz der Registrierungsdaten für passende Endungen kostenlos dazu. Bei manchem Wettbewerber kostet dieselbe Funktion 15 Euro im Jahr – ein echter Unterschied.
- Große Auswahl an Endungen: Neben den Klassikern gibt es zahlreiche Nischenendungen. Achtung bei der Kalkulation: Manche davon kosten dauerhaft ein Vielfaches von .com.
- Vollständige DNS-Verwaltung: Sie können die Domain mit jedem beliebigen Hoster verbinden – auch mit einem deutschen Anbieter, wenn Ihnen der Serverstandort wichtig ist.
- Support auf Englisch: Der Anbieter ist rund um die Uhr im Chat erreichbar, arbeitet aber nicht auf Deutsch. Für die reine Domainverwaltung ist das selten ein Problem.
- Abrechnung in Dollar: Der tatsächliche Eurobetrag hängt am Wechselkurs, und je nach Zahlungsmittel kommt eine Fremdwährungsgebühr hinzu. Rechnen Sie beides ein, wenn Sie mit deutschen Registraren vergleichen.
Mehr zu Verwaltung, Bedienung und Support steht im Namecheap Testbericht. Wer Domain und Website zusammen sucht, vergleicht die Website-Baukästen.
So zahlen Sie bei Namecheap weniger
Angebote anderer Registrare
Drei Alternativen für die Domain-Registrierung:
Beim Vergleich zählt die Währung: United Domains rechnet in Euro ab und verlangt für eine .de-Adresse im ersten Jahr rund 5 €. Porkbun und Spaceship arbeiten wie Namecheap in Dollar.
Häufig gestellte Fragen zum Namecheap Gutschein
Sie brauchen keinen. Die Aktionspreise sind bei den jeweiligen Endungen hinterlegt und erscheinen im Warenkorb. Der Anbieter wirbt mit 55 Prozent auf .com und bis zu 71 Prozent auf seine Hosting-Pakete. Mit den vorliegenden Preisangaben lassen sich die 55 Prozent allerdings nicht nachrechnen – maßgeblich ist der Betrag im Warenkorb. Abgerechnet wird in US-Dollar.
Im ersten Jahr umgerechnet rund 5,90 Euro für .com, 6,10 für .de und 7,40 für .org. Bei .com ist das allerdings ein Aktionspreis; regulär nennt der Anbieter für das erste Jahr etwa 9,80 Euro. Die Unterschiede zwischen den Endungen entstehen vor allem bei der Verlängerung.
Dazu kursieren unterschiedliche Angaben, umgerechnet etwa 12 bis 16 Euro im Jahr. Der genaue Satz steht im Bestellvorgang. Gegenüber dem Aktionspreis von rund 5,90 Euro ist das mindestens eine Verdopplung – rechnen Sie bei einer Domain, die Sie länger halten wollen, mit diesem Wert.
Nur nach einem Preisvergleich. Mit rund 6,10 Euro liegt sie hier auf dem Niveau einer .com. Deutsche Registrare bieten .de-Adressen im ersten Jahr teils für etwa 5 Euro an – und rechnen dabei in Euro ab, ohne Wechselkursrisiko.
Nein, der Erstjahresnachlass ist an Neuregistrierungen gebunden. Für den Umzug einer bestehenden Domain zu Namecheap gelten die regulären Transferpreise. Prüfen Sie sie vor dem Wechsel, da sie sich deutlich vom Aktionspreis unterscheiden können.
Bei jährlicher Zahlung im ersten Jahr umgerechnet rund 2 Euro im Monat für Stellar, 2,60 für Stellar Plus und 4,30 für Stellar Business – also etwa 24, 31 und 52 Euro für zwölf Monate. Ab dem zweiten Jahr steigen die Sätze auf rund 3,90, 6,50 und 10,40 Euro.
Ja, der Anbieter gibt den Schutz der Registrierungsdaten für passende Endungen ohne Aufpreis dazu. Das ist ein echter Unterschied: Manche Wettbewerber berechnen für dieselbe Funktion 15 Euro jährlich. Bei einem Preisvergleich gehört dieser Posten auf die Habenseite.
Für eine Website ja, für eine reservierte Adresse nicht. Die Domain allein ist nur der Name – den Speicherplatz brauchen Sie zusätzlich. Sie können dafür die Pakete des Anbieters nutzen oder die Domain über die DNS-Verwaltung auf einen beliebigen anderen Hoster zeigen lassen.
Nein, die Preise stehen in US-Dollar. Der tatsächliche Eurobetrag hängt am Wechselkurs, und je nach Zahlungsmittel kommt eine Fremdwährungsgebühr hinzu. Wer das vermeiden will, vergleicht mit deutschen Registraren, die in Euro abrechnen.
Ja, über die DNS-Verwaltung lässt sich die Domain auf jeden beliebigen Anbieter zeigen. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn Ihnen ein europäischer Serverstandort wichtig ist, Sie die Domain aber günstig hier registrieren.
Für das erste Registrierungsjahr. Ein festes Enddatum für die Aktion selbst nennt der Anbieter nicht – er wechselt seine Angebote allerdings häufig und führt regelmäßig Aktionen für einzelne Endungen durch. Prüfen Sie den aktuellen Preis deshalb direkt vor der Bestellung.
Im ersten Jahr trennen .com und .de nur 19 Cent, die Entscheidung fällt also nicht über den Preis. Für internationale Projekte spricht .com, für den deutschen Markt .de – dort lohnt allerdings der Vergleich mit hiesigen Registraren, die in Euro abrechnen.
