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Lindode Test

Linode im Test 2026: Erfahrungen & Preise

Fünf Dollar im Monat für den kleinsten Server. Mit dem Startguthaben von 100 Dollar läuft er damit rechnerisch zwanzig Monate, bevor die erste Rechnung kommt.

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Linode: Cloud-Server ab 5 $ im Monat
Stundengenau abgerechnet, ohne Mindestlaufzeit – mit 100 $ Startguthaben für Neukunden.

Fünf Dollar im Monat für den kleinsten Server. Mit dem Startguthaben von 100 Dollar läuft er damit rechnerisch zwanzig Monate, bevor die erste Rechnung kommt.

Abgerechnet wird stundengenau, bei 0,0075 Dollar je Stunde und einem Monatsdeckel. Wer einen Server nur für zwei Tage braucht, zahlt auch nur zwei Tage – etwas, das kein klassisches Hosting-Paket bietet. Dafür bekommst du eine leere Maschine: Betriebssystem einrichten, Webserver installieren, absichern, alles selbst.

Seit der Übernahme durch Akamai ist aus dem Entwickler-Liebling eine Plattform mit weltweitem Netz geworden. Wir haben Tarife, Leistungen und Bewertungen ausgewertet – und zeigen, ab wann sich das rechnet und wann du besser die Finger davon lässt.

20 Monate
Reicht das Startguthaben beim kleinsten Server
99,99 %
Zugesagte Verfügbarkeit laut Vertrag
70 Sek.
Bereitstellung im unabhängigen Messwert

Was ist Linode und für wen ist es geeignet?

Linode vermietet virtuelle Linux-Server. Du bekommst eine Maschine mit Systemzugriff und richtest darauf ein, was du brauchst – Webserver, Datenbank, Anwendung. Das Unternehmen wurde 2003 gegründet und gehört damit zu den ältesten Anbietern dieser Art. Seit 2022 gehört es zu Akamai und tritt seit Anfang 2023 als Akamai Connected Cloud auf; der Name Linode und die gewohnte Oberfläche bestehen weiter.

Der Unterschied zu gewöhnlichem Webhosting ist grundlegend. Hier gibt es keine Verwaltungsoberfläche für deine Website, keine Postfächer, keine Domain. Es gibt eine Maschine und die Kommandozeile. Wer damit umgehen kann, bekommt volle Kontrolle zu einem fairen Preis. Wer es nicht kann, sitzt vor einem schwarzen Fenster.

Linode Logo3,7/5★★★★☆Klare Preise, sauberes Bedienfeld und starke Dokumentation – aber ein Produkt ausschließlich für Menschen mit Linux-Kenntnissen.
Preistransparenz & Abrechnung4,7
Bedienfeld & Dokumentation4,6
Leistung & Netzabdeckung4,4
Eignung für Einsteiger1,8
Support & Erreichbarkeit3,2
Ideal für
  • Entwickler und Teams mit Erfahrung in der Serververwaltung
  • Projekte, die nur zeitweise laufen – die Stundenabrechnung spart echtes Geld
  • Anwendungen, die eine bestimmte Softwareumgebung brauchen
  • Wer vorhersehbare Preise ohne Überraschungen schätzt
Weniger geeignet für
  • Alle ohne Kenntnisse der Kommandozeile
  • Wer Domain, Postfächer und Website aus einer Hand will
  • Nutzer, die deutschsprachige Hilfe oder einen Chat erwarten – beides fehlt
  • Projekte, die in Euro kalkuliert werden müssen
100 $ Startguthaben sichern
Reicht für zwanzig Monate auf dem kleinsten Server – ohne Vertragsbindung.

Leistung und Verwaltung

Zwei Dinge werden in Fachvergleichen regelmäßig hervorgehoben. Das Bedienfeld, der Cloud Manager, gilt als eines der aufgeräumtesten der Branche – über zwei Jahrzehnte gewachsen und entsprechend durchdacht. Und die Dokumentation zählt zusammen mit der eines direkten Wettbewerbers zum Besten, was der Markt bietet. Für ein Produkt, bei dem du vieles selbst machst, ist das mehr wert als jede Zusatzfunktion.

Beim Netz hat sich seit der Übernahme viel getan: Aus elf Rechenzentren wurden nach Anbieterangaben 41 Regionen in 36 Städten, dazu kommt das Verteilnetz von Akamai. Für europäische Projekte gibt es Standorte in der EU. Vertraglich zugesagt sind 99,99 % Verfügbarkeit für Rechenleistung – ein strengerer Wert als die 99,9 %, die im Hosting üblich sind.

Über einen Marktplatz lassen sich gängige Anwendungen vorkonfiguriert starten – WordPress, Docker, Nextcloud und andere. Das senkt die Einstiegshürde, ersetzt die Kommandozeile aber nicht: Sobald du etwas anpassen, absichern oder aktualisieren willst, bist du dort. Die Bereitstellung selbst geht schnell: Ein unabhängiger Messdienst kommt auf rund 70 Sekunden, bis ein neuer Server läuft.

Was nicht im Preis steckt
Der Einstiegspreis wirkt niedrig, deckt aber nur die Maschine ab. Automatische Sicherungen kosten je nach Quelle 20 bis 25 % des Instanzpreises – beim Zwei-Gigabyte-Paket also 2,40 bis 3 Dollar im Monat. Zusätzlicher Speicher schlägt mit 0,10 Dollar je Gigabyte zu Buche, überschrittener Datenverkehr mit 0,005 Dollar – letzteres ist der günstigste Satz seiner Klasse. Domain, Postfächer und ein Verschlüsselungszertifikat sind nicht dabei; letzteres richtest du kostenlos selbst ein, die Domain kaufst du anderswo. Und einen kostenlosen Dauertarif gibt es nicht – nur das Startguthaben. Rechne diese Posten vorher zusammen, sonst ist der Fünf-Dollar-Einstieg trügerisch.

Beim Support ist das Bild zweigeteilt. Einen Chat gibt es auf keiner Stufe – ungewöhnlich in diesem Marktsegment. Dafür ist die Telefonleitung rund um die Uhr besetzt, dazu kommen Ticketsystem und Forum. Alles auf Englisch. Wer nachts ein dringendes Problem hat, kann also anrufen – das können viele Wettbewerber nicht.

Linode im Test: Vor- und Nachteile

Vorteile
  • Stundengenaue Abrechnung: Ab 0,0075 $ je Stunde, mit Monatsdeckel – ohne Mindestlaufzeit.
  • Klare Preisliste: Feste Beträge je Paket statt undurchsichtiger Verbrauchsabrechnung.
  • Bestes Bedienfeld seiner Klasse: Der Cloud Manager gilt als Vorbild in der Branche.
  • Erstklassige Dokumentation: In Fachvergleichen durchweg unter den Besten.
  • 41 Regionen weltweit: Nach der Übernahme stark gewachsen, mit EU-Standorten.
  • Telefon rund um die Uhr: Eine echte Hotline – in diesem Segment selten.
Nachteile
  • Nur für Kundige: Ohne Linux-Kenntnisse ist das Produkt unbenutzbar.
  • Kein Chat, kein Deutsch: Telefon und Ticket rund um die Uhr, aber ausschließlich auf Englisch.
  • Sicherung kostet extra: 20 bis 25 % Aufschlag, sonst sicherst du selbst.
  • Nichts inklusive: Keine Domain, keine Postfächer, kein Zertifikat.
  • Abrechnung in Dollar: Wechselkurs und Kartengebühr kommen für dich hinzu.
  • Preise teils gestiegen: Nach der Übernahme wurden Tarife angehoben, in einem Fall um 20 % mit einem Monat Vorlauf.
  • E-Mail-Versand gesperrt: Der Anbieter blockiert den Postausgang standardmäßig – wer Mails verschicken will, braucht einen externen Dienst.
Pakete vergleichen
Von 5 $ für den Einstieg bis zu dedizierten Prozessorkernen ab 36 $ im Monat.

Was kostet Linode?

Abgerechnet wird in US-Dollar, stundengenau und mit einem Monatsdeckel. Der Anbieter führt keine Europreise; für dich kommen also Wechselkurs und möglicherweise eine Fremdwährungsgebühr der Bank hinzu. Die Pakete verdoppeln sich jeweils in Preis und Ausstattung.

Nanode 1 GB
geteilte Rechenleistung
5 $/M
1 Kern · 25 GB · 1 TB Datenverkehr · 0,0075 $/Std.
Empfehlung
Linode 2 GB
geteilte Rechenleistung
12 $/M
1 Kern · 50 GB · 2 TB · für eine produktive Website
Linode 4 GB
geteilte Rechenleistung
24 $/M
2 Kerne · 80 GB · 4 TB · für wachsende Projekte
Dedicated 4 GB
eigene Rechenkerne
36 $/M
Garantierte Leistung ohne geteilte Nachbarschaft

Das Zwei-Gigabyte-Paket für 12 $ ist für eine ernsthafte Website der sinnvolle Einstieg – der kleinste Tarif eignet sich eher zum Ausprobieren. Darüber hinaus gibt es Pakete mit viel Arbeitsspeicher ab 60 $ und Grafikprozessoren ab 350 $ im Monat, die aber nur für sehr spezielle Anwendungen infrage kommen.

PaketIm MonatJe StundeMit Sicherung
Nanode 1 GB5 $0,0075 $6 $
Linode 2 GB12 $0,018 $14,40 $
Linode 4 GB24 $0,036 $28,80 $
Dedicated 4 GB36 $0,054 $43,20 $
Wo die Stundenabrechnung wirklich spart
Der Vorteil zeigt sich bei Projekten, die nicht durchgehend laufen. Ein Testsystem, das du nur an drei Arbeitstagen im Monat brauchst, kostet beim Zwei-Gigabyte-Paket rund 1,30 $ statt zwölf. Ein Saisonprojekt, das vier Monate läuft, kostet 48 $ statt eines Jahresvertrags. Bei einem klassischen Hosting-Paket mit zwölf Monaten Laufzeit zahlst du in beiden Fällen voll. Wer dagegen eine Seite betreibt, die rund um die Uhr erreichbar sein muss, hat von der Stundenabrechnung nichts – für ihn zählt allein der Monatspreis.

Sicherheit, Datenschutz und Support

  • Alles Eigenverantwortung: Aktualisierungen, Sicherheitskorrekturen und Absicherung des Systems liegen bei dir. Das ist kein Mangel, sondern die Natur des Produkts – aber du musst es wissen und können.
  • Verschlüsselung selbst einrichten: Ein Zertifikat ist nicht enthalten, lässt sich aber kostenlos über einen freien Anbieter einbinden. Für Kundige eine Sache weniger Minuten.
  • Sicherungen kostenpflichtig: Der Dienst schlägt mit 20 bis 25 % des Instanzpreises zu Buche und legt täglich, wöchentlich und zweiwöchentlich Stände an. Wer spart, muss selbst sichern – und daran denken.
  • EU-Standorte, US-Konzern: Server lassen sich in Europa wählen, betrieben wird das Angebot von einem US-Unternehmen. Für Projekte mit personenbezogenen Daten ist das ein Prüfpunkt; europäische Anbieter sind hier die einfachere Antwort.
  • Telefon ja, Chat nein: Die Hotline ist rund um die Uhr besetzt, ebenso das Ticketsystem – beides auf Englisch. Einen Chat gibt es auf keiner Stufe. Eine Rückerstattungsregelung führt der Anbieter nach vorliegenden Angaben nicht; wer testen will, nutzt das Startguthaben.

Linode Erfahrungen und Bewertungen

Auf Trustpilot steht Linode bei 3,8 von 5 – ein mittlerer Wert, der die Zweiteilung dieser Nutzerschaft gut abbildet. In Fachvergleichen schneidet die Plattform deutlich besser ab als in allgemeinen Bewertungsportalen, und das hat einen nachvollziehbaren Grund.

Trustpilot
3,8 von 5
Kritik an Antwortzeiten und Kontofreischaltung
In Fachtests
Klassenbest
Für Bedienfeld und Dokumentation
Zugesagt
99,99 %
Verfügbarkeit für Rechenleistung

Vier Muster wiederholen sich in den Einschätzungen unabhängig voneinander.

  • Bedienfeld und Dokumentation werden durchweg gelobt. Beide gelten in Fachvergleichen als Maßstab der Branche – bei einem Produkt, das viel Eigenarbeit verlangt, ist das der entscheidende Komfortfaktor.
  • Die Kontofreischaltung ist ein wunder Punkt. Auf Trustpilot betrifft ein erheblicher Teil der Kritik nicht die Technik, sondern Verzögerungen bei der Freischaltung neuer Konten – ein Prüfverfahren gegen Missbrauch, das legitime Kunden trifft.
  • Antwortzeiten werden bemängelt. Der zweite große Kritikpunkt betrifft, wie lange es dauert, bis auf eine Anfrage reagiert wird. Ohne Chat bleibt nur das Warten.
  • Die Preise sind gestiegen. Nach der Übernahme wurden einzelne Tarife angehoben. Der Einstieg blieb bei fünf Dollar, andere Stufen nicht – wer seit Jahren dabei ist, merkt das.

Alternativen zu Linode

  • Hetzner: Deutscher Anbieter mit Europreisen und Servern in Deutschland – die naheliegende Wahl, wenn Datenschutz und Währung eine Rolle spielen, und meist günstiger.
  • IONOS: Klassisches Hosting mit Domain, Postfächern und deutschem Telefonsupport – für alle, die keine Server verwalten wollen.
  • DigitalOcean: Der direkte Wettbewerber mit ähnlichem Ansatz und ebenso guter Dokumentation – einen Vergleich wert, bevor du dich festlegst.

Fazit: Lohnt sich Linode?

Für die richtige Zielgruppe ist Linode ein ausgezeichnetes Angebot. Die Preise sind klar und vorhersehbar, das Bedienfeld gilt als Maßstab der Branche, die Dokumentation ebenfalls, und die stundengenaue Abrechnung spart bei zeitweisen Projekten echtes Geld. Dass hinter der Plattform inzwischen Akamai mit 41 Regionen steht, macht sie belastbarer als früher.

Diese Zielgruppe ist aber eng. Ohne Kenntnisse der Kommandozeile ist das Produkt schlicht unbenutzbar – und das ist kein Mangel, sondern Absicht. Dazu kommen die Abrechnung in Dollar, der fehlende Chat und die englischsprachige Hilfe. Wer eine Website betreiben will, ohne Server zu verwalten, ist bei einem Hosting-Paket oder einem Baukasten deutlich besser aufgehoben.

Ein Rat zur Kalkulation: Rechne nicht mit fünf Dollar, sondern mit dem, was du wirklich brauchst. Zwei Gigabyte mit Sicherung sind 14,40 $ im Monat, dazu Domain und gegebenenfalls Speicher. Das Startguthaben von 100 $ verschafft dir Luft zum Ausprobieren – nutze sie, um ehrlich zu prüfen, ob dir die Eigenverantwortung liegt.

3,7/5
★★★★☆
Vorbildlich gemacht, eng zugeschnitten – Linode passt zu allen, die Server selbst verwalten können. Wer in Euro zahlen, auf Deutsch sprechen oder gar nichts verwalten will, vergleicht Hetzner und IONOS.
Jetzt Server starten
Stundengenau ab 0,0075 $ – mit 100 $ Startguthaben und ohne Mindestlaufzeit.

Häufig gestellte Fragen zu Linode

Was kostet Linode?

Der kleinste Server kostet 5 US-Dollar im Monat oder 0,0075 Dollar je Stunde. Darüber liegen 12 Dollar für zwei Gigabyte, 24 für vier und 48 für acht. Server mit eigenen Rechenkernen beginnen bei 36 Dollar. Abgerechnet wird stundengenau mit einem Monatsdeckel – Europreise führt der Anbieter nicht.

Wie funktioniert die stundengenaue Abrechnung?

Du zahlst nur für die Stunden, die der Server tatsächlich läuft, gedeckelt durch den Monatspreis. Ein Testsystem an drei Arbeitstagen kostet beim Zwölf-Dollar-Paket rund 1,30 Dollar statt zwölf. Für eine Seite, die rund um die Uhr erreichbar sein muss, bringt das allerdings keinen Vorteil.

Was ist im Startguthaben enthalten?

Neukunden erhalten 100 US-Dollar Guthaben. Beim kleinsten Server entspricht das rechnerisch zwanzig Monaten, beim empfohlenen Zwölf-Dollar-Paket gut acht. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es dagegen nicht – nach dem Guthaben beginnt die reguläre Abrechnung.

Sind Sicherungen inklusive?

Nein, sie kosten je nach Quelle 20 bis 25 Prozent des Instanzpreises – beim Zwei-Gigabyte-Paket also 2,40 bis 3 Dollar im Monat. Dafür werden täglich, wöchentlich und zweiwöchentlich Stände angelegt. Wer verzichtet, muss selbst sichern. Rechne den Posten von Anfang an ein.

Brauche ich Linux-Kenntnisse?

Ja, zwingend. Du bekommst eine leere Maschine mit Systemzugriff und richtest alles selbst ein – Webserver, Datenbank, Absicherung, Aktualisierungen. Ein Marktplatz mit vorkonfigurierten Anwendungen hilft beim Start, ersetzt die Kommandozeile aber nicht, sobald du etwas anpassen willst.

Gehört Linode zu Akamai?

Ja. Der 2003 gegründete Anbieter wurde 2022 übernommen und tritt seit Anfang 2023 als Akamai Connected Cloud auf. Name und Oberfläche bestehen weiter. Das Netz wuchs dabei von elf Rechenzentren auf 41 Regionen in 36 Städten – einzelne Preise wurden nach der Übernahme allerdings angehoben.

Gibt es deutschsprachigen Support?

Nein. Erreichbar ist der Support über eine rund um die Uhr besetzte Telefonleitung, ein Ticketsystem und ein Forum – alles auf Englisch. Einen Chat gibt es auf keiner Stufe, was in diesem Marktsegment ungewöhnlich ist. Auf Trustpilot betreffen die häufigsten Beschwerden Antwortzeiten und die Freischaltung neuer Konten.

Sind Domain und Postfächer enthalten?

Nein. Linode vermietet Server, sonst nichts. Eine Domain kaufst du bei einem Registrar, Postfächer richtest du selbst ein oder buchst sie woanders, ein Verschlüsselungszertifikat bindest du kostenlos über einen freien Anbieter ein. Wer alles aus einer Hand will, ist bei einem klassischen Hoster besser bedient.

Wie hoch ist die zugesagte Verfügbarkeit?

99,99 Prozent für Rechenleistung, für andere Dienste wie verwaltete Datenbanken und Speicher 99,9 Prozent. Der Wert für die Server ist damit strenger als bei vielen Hosting-Anbietern, die 99,9 Prozent zusagen – rechnerisch rund eine Stunde möglicher Ausfall im Jahr statt neun.

Rechnet Linode in Euro ab?

Nein, ausschließlich in US-Dollar. Für dich kommen damit Wechselkurs und je nach Karte eine Fremdwährungsgebühr hinzu, und die monatliche Belastung schwankt. Wer in Euro kalkulieren muss, findet bei deutschen Anbietern wie Hetzner die verlässlichere Grundlage.

Wie steht es um den Datenschutz?

Serverstandorte in der EU lassen sich wählen, betrieben wird das Angebot aber von einem US-Konzern. Für Projekte mit personenbezogenen Daten ist das ein Prüfpunkt, den du nicht übergehen solltest. Wer die kurze Antwort auf Datenschutzfragen braucht, wählt einen europäischen Anbieter.

Welches Paket sollte ich wählen?

Für eine produktive Website das Zwei-Gigabyte-Paket für 12 Dollar – der kleinste Tarif eignet sich eher zum Ausprobieren. Mit Sicherung landest du bei 14,40 Dollar im Monat. Wer konstant hohe Last erwartet, wechselt zu einem Server mit eigenen Rechenkernen ab 36 Dollar.