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Manila

Die philippinische Hauptstadt Manila ist mit ihren rund 1,78 Millionen Einwohnern ein kultureller, wirtschaftlicher und politischer Knotenpunkt des Landes.

Manila picture alliance / robertharding

Manila ist die Hauptstadt der Philippinen. Sie liegt auf der Hauptinsel Luzon direkt an der Manilabucht und hat 1,78 Millionen Einwohner. Die Stadt ist Zentrum der Metro Manila, in der etwa 13,7 Millionen Menschen leben (Stand 2017). Als Hauptstadt ist Manila der gesellschaftliche und politische Mittelpunkt der Philippinen. Sie ist der wirtschaftliche Dreh- und Angelpunkt des Landes. Manila beherbergt die wichtigsten Universitäten und Hochschulen sowie die bekanntesten Museen und Theater. Bei Touristen sehr beliebt sind die Stadtteile Ermita und Malate. Dort finden sich zahlreiche Bars, Restaurants und Einkaufszentren.

Manila wurde Anfang des 16. Jahrhunderts gegründet. 1570 wurden die Stadt und die Region spanische Kolonie. Die Kolonialzeit hat vor allem im Stadtbild des traditionellen Manilas ihre Spuren hinterlassen – so kommt es, dass in der Hauptstadt der Philippinen einige römisch-katholische Gemeinden zu finden sind. Ende des 19. Jahrhunderts beanspruchten die Amerikaner die Stadt als Kolonie. Endgültige Unabhängigkeit erlangten Manila und die Philippinen erst nach dem Zweiten Weltkrieg.

Manila ist ein kultureller Schmelztiegel. So vielfältig wie die Bewohner sind auch ihre Sprachen. Offiziell ist Englisch die Hauptsprache, mit der sich jeder gut verständigen kann. Klimatisch liegt Manila im subtropischen Bereich. Die jährliche Durchschnittstemperatur beträgt etwa 26 Grad Celsius. Im Jahr 2009 sorgte der Taifun Ketsana für eine der schlimmsten Überschwemmungen in der Geschichte des Landes.

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