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KaDeWe

KaDeWe Istockphoto

Das Kaufhaus des Westens (Abkürzung: KaDeWE) in Berlin wurde 1907 von Adolf Jandorf gegründet. Es bietet seinen Kunden vor allem Luxuswaren.

Die Abkürzung ‚KaDeWe‘ steht für das ‚Kaufhaus des Westens‘. Dieses befindet sich im Berliner Stadtteil Schöneberg am Wittenbergplatz. Das KaDeWe zählt zu den bekanntesten Warenhäusern Deutschlands. Es ist darüber hinaus international bekannt und wird gleichermaßen mit Warenhäusern wie den Pariser ‚Galeries Lafayette‘ oder dem Londoner ‚Harrods‘ genannt.

Das Kaufhaus wurde durch den Kommerzienrat Adolf Jandorf gegründet und im März 1907 eröffnet. Etwa 20 Jahre später übernahm es Hermann Tietz, nach dem die Warenhäuser von ‚Hertie‘ benannt sind. Bereits von Anfang an entwickelte sich das KaDeWe zu einem der führenden Kaufhäuser Deutschlands. Es bot seinen Kunden schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine enorme Produktvielfalt, von Mode aus Paris bis zu Früchten aus der Südsee.

Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Kaufhaus schwere Schäden und brannte aus. Die Wiedereröffnung des KaDeWe erfolgte im Jahre 1950, nachdem umfangreiche Rekonstruktionsarbeiten durchgeführt wurden.

Das ‚Kaufhaus des Westens‘ verfügt über ein riesiges internationales Angebot und setzt an sich selbst hohe Servicemaßstäbe. Dazu gehören zum Beispiel Beautyrooms, Beautylounges sowie Hochzeits- und Geschenkservices. Berühmt ist der Gourmetbereich des sechsten Stockwerks, in dem Partys veranstaltet werden können. Beliebt sind die Feinschmeckertage, bei denen ein großes Angebot unterschiedlicher Delikatessen an zahlreichen Theken und im Restaurant probiert werden kann. Im Jahr 2007 wurde das KaDeWe von durchschnittlich 50.000 Kunden pro Tag besucht.

Weitere Informationen über das KaDeWe lesen Sie bei RTL.de.