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Coronavirus in der Wirtschaft

Die Coronavirus-Pandemie 2019/20 hat insbesondere für die Wirtschaft folgenschwere Auswirkungen, die umfassende Hilfe vom Staat erforderlich machen.

Coronavirus in der Wirtschaft picture alliance

​Durch die Coronavirus-Pandemie 2019/20 kommt das öffentliche Leben in vielen Ländern weitestgehend zum Erliegen. Stark betroffen hiervon ist auch die Wirtschaft in den leidtragenden Regionen, die mit Produktionsstopps, Nachfragerückgängen und dem Ausfall von Arbeitskräften zu kämpfen hat.

Die Coronavirus-Pandemie 2019/20

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) begann im Dezember 2019. Der Ursprung des Virus wird auf dem Markt der chinesischen 11-Millionen-Metropole Wuhan vermutet, wo unter anderem lebende Tiere verkauft werden. Von dort aus begann die neue Krankheit sich rasant rund um den Globus zu verbreiten. Am 11. März 2020 hatte die Ausbreitung schließlich ein solch flächendeckendes Ausmaß erreicht, dass das Virus von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als weltweite Pandemie eingestuft wurde.

Coronavirus: Auswirkungen auf die Wirtschaft

Die durch das Coronavirus bedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens bedeuten erhebliche Folgen für die Wirtschaft vieler Länder. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen stehen durch die zurückgegangene Nachfrage und den Ausfall von Arbeitskräften vor Produktionsstopps und erheblichen Liquiditätsproblemen.
Auf der Arbeitnehmerseite müssen unter anderem Selbstständige aufgrund von ausbleibenden Aufträgen um ihre Existenz bangen. Besonders schwer trifft es auch die Gastronomie- und Tourismusbranche, in denen durch die flächendeckenden Schließungen große Teile des Umsatzes ausbleiben.

COVID-19 in der deutschen Wirtschaft: Maßnahmen gegen einen Zerfall

In Deutschland wurden vom Staat umfassende Maßnahmen anberaumt, um die stärker von der Corona-Krise betroffenen Unternehmen zu unterstützen. So wird zunächst unter anderem der Erhalt von Kurzarbeitergeld erleichtert, um Firmen mit Umsatzeinbußen finanziell zu entlasten und Kündigungen vorzubeugen. Viele Unternehmen nahmen diese Maßnahmen im Laufe der Corona-Krise in Anspruch, darunter auch die Mediengruppe RTL Deutschland. Zudem werden einige steuerliche Erleichterungen und Stundungen durchgesetzt sowie finanzielle Unterstützungspakete für betroffene Unternehmen geschnürt. Mit zusätzlichen Investitionen und Planungsbeschleunigung stellt die große Koalition auch für den Ausbau der Infrastruktur weitere Mittel bereit.

Coronavirus in der internationalen Wirtschaft

Schon bevor das Coronavirus erstmals in Deutschland ausbrach, waren die Folgen der Pandemie in der Weltwirtschaft zu spüren. Aufgrund der Produktionsstopps in China kam und kommt es neben den schweren Folgen für die asiatische Wirtschaft zu Lieferengpässen bei verschiedenen Gütern. Zudem erlebt der weltweite Tourismus einen starken Rückgang, der insbesondere für die Reisebranche erhebliche Verluste bedeutet. Die Europäische Union (EU) ergreift verschiedene Maßnahmen, um die Auswirkungen von COVID-19 auf die europäische Wirtschaft abzufedern, ein Rückgang lässt sich jedoch nicht vermeiden.

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